10-02-2025, 02:34
Hallo Jungs,
habe vor ca. 3 Wochen endlich mal den lange gehegten Wunsch umgesetzt, mir mal ein eigenes Racing-Chassis zu bauen.
Wichtig war mir, es sollte einfach werden, mit den vorhanden Möglichkeiten und Teilen umsetzbar sein, ohne gleich beim ersten Versuch zu scheitern.
Ein schon lange in meiner Kiste liegender Tomy SRT-Motor sollte dabei auch endlich zum Zuge kommen.
Die Basis ist ein U-Profil aus dem Baumarkt, nur 20mm breit. Das ist ein guter Wert, um eine ganze Reihe von Resine-Karosserien passend drauf zu bekommen. Außerdem sollte der Achsabstand variabel sein.
Den (fummligen) Kupfer-Schleifereinbau habe ich erstmal vertagt, weil mir die Idee dazu gefehlt hat. Das versuche ich beim nächsten Mal.
Das fertige Chassis mit einfachen Litzenschleifern und Magneten. Mit dem SRT-Motor ist das Modell sehr schnell und daher schwierig abzustimmen. Das hängt zu großen Teilen an den Litzenschleifern.
Muss feststellen, ein Chassis zu bauen ist das eine, aber erst wenn es Top abgestimmt ist, ist die Aufgabe wirklich erfüllt.
Die Litzenschleifer sind ein größeres Handycap, nur bei optimaler Einstellung kann man wirklich schnell fahren. Und bei fast jeden Dreher oder Abflug muss man sie neu ausrichten...
Mit auf dem Bild zu sehen ist der Start in mein nächstes Projekt.
Wesentlich schmaler, so flach wie möglich und mit deutlich kleinerem Motor (5-poliger Mikromotor, D=7mm) und richtigen Kupfer-Schleifern.
Für ein ganz besonderes Auto, ein Rennwagen der zu seiner Zeit alles in Grund und Boden gefahren hat und dabei Schätzungen zufolge um die 2500 Rennen gewonnen haben soll (habe ich kürzlich gelesen und hat
gleich dieses Projekt bei mir ausgelöst).
Kennt jemand das Modell, um das es geht?
Außerdem je schmaler das Chassis, umso universeller für weitere Resine- oder Karosserie-Eigenbau-Modelle, ein Lotus von 1967 wäre z. B. ein Traum.
BG
Hebi
habe vor ca. 3 Wochen endlich mal den lange gehegten Wunsch umgesetzt, mir mal ein eigenes Racing-Chassis zu bauen.
Wichtig war mir, es sollte einfach werden, mit den vorhanden Möglichkeiten und Teilen umsetzbar sein, ohne gleich beim ersten Versuch zu scheitern.
Ein schon lange in meiner Kiste liegender Tomy SRT-Motor sollte dabei auch endlich zum Zuge kommen.
Die Basis ist ein U-Profil aus dem Baumarkt, nur 20mm breit. Das ist ein guter Wert, um eine ganze Reihe von Resine-Karosserien passend drauf zu bekommen. Außerdem sollte der Achsabstand variabel sein.
Den (fummligen) Kupfer-Schleifereinbau habe ich erstmal vertagt, weil mir die Idee dazu gefehlt hat. Das versuche ich beim nächsten Mal.
Das fertige Chassis mit einfachen Litzenschleifern und Magneten. Mit dem SRT-Motor ist das Modell sehr schnell und daher schwierig abzustimmen. Das hängt zu großen Teilen an den Litzenschleifern.
Muss feststellen, ein Chassis zu bauen ist das eine, aber erst wenn es Top abgestimmt ist, ist die Aufgabe wirklich erfüllt.
Die Litzenschleifer sind ein größeres Handycap, nur bei optimaler Einstellung kann man wirklich schnell fahren. Und bei fast jeden Dreher oder Abflug muss man sie neu ausrichten...
Mit auf dem Bild zu sehen ist der Start in mein nächstes Projekt.
Wesentlich schmaler, so flach wie möglich und mit deutlich kleinerem Motor (5-poliger Mikromotor, D=7mm) und richtigen Kupfer-Schleifern.
Für ein ganz besonderes Auto, ein Rennwagen der zu seiner Zeit alles in Grund und Boden gefahren hat und dabei Schätzungen zufolge um die 2500 Rennen gewonnen haben soll (habe ich kürzlich gelesen und hat
gleich dieses Projekt bei mir ausgelöst). Kennt jemand das Modell, um das es geht?
Außerdem je schmaler das Chassis, umso universeller für weitere Resine- oder Karosserie-Eigenbau-Modelle, ein Lotus von 1967 wäre z. B. ein Traum.
BG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
- Wer später bremst, fährt länger schnell -

