Hallo @all!
Licht in den kleinen Maßstäben hat mich schon immer interessiert und faziniert. Um so trauriger stimmt mich eigentlich die Tatsache,
das im Jahre 2009, also 49 Jahre (von 1960 ausgegangen) nach eröffnen des H0-Slotracings, immer noch keine wirklich befriedigende Lösung für die Beleuchtung unserer kleinen Slotcars gibt.
Angefangen bis heute mit den sogenannten Flamethrowers (für mich: Lichttrauer). Ein wirkliches Trauerspiel, was in der Regel nur Licht für die Frontscheinwerfer und das auch nur während der Fahrt zuläßt. Ein Witz, das das heute noch so verkauft wird.
Für mich völlig indiskutabel!
Also habe ich mich mal mit diversen Beleuchtungen (Schaltungen) auseinander gesetzt. Darunter die einschlägig bekannten aus dem Web und fertig konfektioniert aus nem Shop.
Das 1. Bild zeigt meinen Ferrari F40 auf HP7 mit einer 5 mm weißen Leuchtdiode, verteilt durch Lichtleiter auf hinten und vorne, 2 Goldcaps (einer reicht einfach nicht für entsprechendes Nachleuchten), 1 Transistor, 2 Dioden, 1 Widerstand.
Komplettes Deckelgewicht ca. 6 g.
Vorteil:
Das Ergebnis ist auf jedenfall zu gebrauchen und eine wirlich gute Lösung. Die eine LED leuchtet nach ausreichender Aufladung wirklich lange genug nach. Das Löten ist für mich gut zu bewältigen.
Nachteil:
Es dauert ein bißchen bis beide Caps geladen sind. Schwierig sind die Lichtleiter zu verlegen. Man muss extrem aufpassen das alles reinpasst und
es dürfen absolut keine Knicke entstehen - sonst ist Essig mit leuchten. In T-Jet so nicht einzubauen
Das 2. Bild zeigt den Ford Thunderbird auf HP7 von Hans aD, den ich für ihn mit Licht umbauen sollte.
1 weiße LED (Tyco Lichteinsatz für vorne vorhanden), 2 rote Led hinten, 2 Goldcaps (jeweils einer für die LED vorne und einer für die beiden roten Leds),
1 Transistor, 4 Dioden, 2 Widerstände.
Komplettes Deckelgewicht ca. 8-9 g.
Vorteil:
Das Ergebnis ist so lala. Aufladezeit und Nachleuchtzeit gehen so. Überzeugt mich aber nicht.
Nachteil:
Eine elendige Löterei. Aufpassen das man alles richtig macht. Aufpassen, das alles noch reinpasst. In T-Jets so nicht einzubauen.
Claus H. hatte beim Böcki einen Riesendeckel mit, der ebenfalls mit Licht ausgestattet war und an Helligkeit alles in den Schatten stellte. Dazu war noch ein Blinkgimmick verbaut, der seines gleichen sucht. Aufgebaut war die Schaltung mit einem 1 Ampere Transistor. Dieser Transistor passte dort gut rein. Bei meinen Varianten so aus Platzgründen nicht zu gebrauchen.
Da mich das alles ziemlich frustriert hat, habe ich mich mal wieder im WEB auf die Suche gemacht, um für mich den heiligen Gral des Lichts zu finden.
Jau, ich habe ihn für mich gefunden. Daran möchte ich euch jetzt teilhaben lassen, weil ich der Meinung bin, das es die Lösung des Lichtproblems ist.
Links für die Bauteile werde ich später noch einpflegen, da ich noch ein paar Dinge suchen muss.
Dazu aber später mehr.
Das ganze ist natürlich nicht auf meinem Mist gewachsen, war aber der Auslöser für einen ersten umfangreichen Test. Der erste Link über den ich gestolpert bin, war dieses hübsche Raumschiff Enterprise:
https://spinflipper.com/2009/05/12/spareship/
das zweite was ich fand, war ein Posting im Freeslotter-Forum. Das veranlasste mich es einmal zu testen.
Zu den einschlägigen Schaltungen, habe ich auch verschiedentlich gelesen, das es mit elektronischen Reglern zu Problemen kommen kann. Entweder ging das Licht nicht oder aber die Bremse funktionierte nicht. Nicht auszudenken, wenn deswegen so ein Regler abraucht, oder die Bahnspannungsversorgung zum erliegen kommt.
Mit der Batterielösung passiert das garantiert nicht.
Es ist simpel und einfach und hat mich umgehauen. Eine einzige Lithium-Knopzelle mit 3 Volt speist 2 weiße und 2 rote LED.
Verwendet habe ich ein CR2032 mit 20 mm Durchmesser und 3,2 mm stark.
Der Hammer ist aber, das man bis zu 8 LEDs betreiben kann und dabei ungefähr 24 Stunden Licht vom feinsten hat. Das ganze ist komplett
parallel geschaltet.
Komplettgewicht mit Deckel wird bei 6 g liegen. Die CR2032 passt unter das Dach wie die anderen Schaltungen auch.
Die 2 roten müssen in der Plusleitung jeweils einen Widerstand vorgeschaltet haben (Wert 1,8 KOhm), die beiden weißen brauchen nichts.
Das heisst, ich werde 2 Front, 2 Heck und jeweils eine Spurfarbene Led (in meinem Fall, blau, rot grün, gelb) verbauen. Die Spurfarbene LED kommt ins Dach, damit man im Halbdunkel (Mondlicht) abgeflogene Autos zuordnen kann.
Ein Riesenvorteil ist, das die Beleuchtung autark arbeitet - keine Motor-Beinträchtigung, keine Spannungsverluste auf der Bahn.
Vorgabe meines Test war, das der Kram mindestens 24 Stunden problemlos leuchtet.
Es ist bei weitem übertroffen worden.
Ganz wichtig ist noch zu erwähnen, das es [i]Lithium-Knopfzellen sein müssen. Die Dinger haben eine hohe Energiedichte und geringe Selbstentladung.
Alle herkömmlichen Knopfzellen scheiden zurzeit noch aus.[/i]
Bild 3 und Bild 4 zeigt meine Testschaltung nach 12 Stunden Dauerbetrieb einmal im hellen und einmal im dunkeln fotografiert.
Bild 5 Zeigt die Testschaltung nach 24 Stunden Stunden Dauerbetrieb. Eigentlich wollte ich noch einen Test mit der nächst kleineren Knopfzelle machen CR1632 für T-Jet, 16 mm Durchmesser 3,2 mm stark, aber die Testschaltung brennt immer noch es sind jetzt 47 Stunden Dauerbetrieb um.
Geplant ist auch noch ein Test mit einer CR1225.
Die beiden anderen Knopfzellen werden später noch getestet.
Die ersten paar Stunden bei frischer Knopzelle ist das Licht superhell und hält so 1 Stunde das Level.
Danach wird es unmerklich schwächer und bleibt optisch dann ca. 23 Stunden in dem Zustand. Ich würde mal sagen 90 % Helligkeit im
Gegensatz zum Anfang.
Danach wird es noch einmal etwas schwächer und hält das Level optisch auch über 20 Stunden.
Gefühlte Helligkeit immer noch 80 %. Das Ding kann man im Dunkeln immer noch als Taschenlampe benutzen - und das nach 47 Stunden.
Für die Datenfreaks:
Knopzelle neu gemessene 3,20 Volt ohne Last
Start Samstagabend 20. Juni 2009
22.00 Uhr, 2,77 Volt unter Last (also die vier LEDs)
23.00 Uhr, 2,68 Volt
00.00 Uhr, 2,67 Volt
Martin geht schlafen
Ablesen Sonntagmorgen 21. Juni 2009 = 12 Stunden um
10.00 Uhr, 2,66 Volt
11.00 Uhr, 2,66 Volt
12.00 Uhr, 2,65 Volt
13.00 Uhr, 2,65 Volt
Martin macht Mittagschlaf
15.00 Uhr, 2,65 Volt
16.00 Uhr, 2,64 Volt
17.00 Uhr, 2,64 Volt
18.00 Uhr, 2,64 Volt
19.00 Uhr, 2,64 Volt
20.00 Uhr, 2,64 Volt
21.00 Uhr, 2,63 Volt
22.00 Uhr, 2,63 Volt = 24 Stunden um
Ablesen Montagmorgen 22. Juni 2009
7.00 Uhr, 2,61 Volt
17.00 Uhr, 2,60 Volt
21.00 Uhr = sie brennt immer noch
Fazit: Das isses.
Material 2 weiße, 2 rote, 1 spurfarbene Led, 2 bis 3 Widerstände (je nach Farbe) und 1 Knopzelle mit
Halterung und ein SMD-Schiebeschalter. Das ist alles.
Ich mach es für mich und werde euch gerne beraten und helfen, wenn ihr Interesse daran habt.
Die Kosten liegen für Material bei ca 5 Euro pro Fahrzeug.
Wer Lust hat, sollte es mal Probeweise aufbauen und verfolgen - ihr werde staunen.
Den Test kann man natürlich anstatt mit meinen Zuckerkrümeln, auch mit 3 mm oder 5 mm LED machen.
Wer sich nicht zutraut die Zuckerkrümel in ein Fahrzeug zu löten, dem bin ich gerne, bei Erstattung der Materialkosten
und eines Arbeitsobulusses behilflich.
Die Zuckerkrümel gibt es mittlerweile auch schon industriell fertig bedrahtet, somit entfällt dabei die Lötfummelei an den LED's.
Im Übrigen, der eine oder andere wird jetzt sagen: Was sind schon 24 Stunden und was ist mit dem Umweltaspekt.
Für die Beleuchtung entsorge ich gerne umweltgerecht eine Knopfzelle.
24 Stunden bedeutet aber auch.
Böckis 5000 = locker zu fahren
8 Stunden von Kirchheim (wenn sie im Dunkeln wären) locker zu fahren
oder
bei mir 1 x im Monat Nachtrennen a 4 x 5 Minuten = Das bedeutet 3 Jahre Beleuchtungspaß pur
ohne dahindimmern mit Goldcaps oder Licht aus im Stand.
Wenn ich das erste Fahrzeug aufgebaut habe werde ich es natürlich gerne präsentieren.
Beinahe alle Teile gibt es in Großpackungen im Web bzw. in der Bucht zu kaufen. Damit senken sich die Kosten um einiges und Reserven hat man auch zu Haus liegen.
Die nötigen Links werde ich bei Gelegenheit hier einpflegen, falls jemand Interesse, das auch mal auszuprobieren. Ich kann nur sagen, es lohnt sich.
In diesem Sinne
grüßt ein erleuchteter
Martin
P. S. Heute (23.6.09) abend (22.00 Uhr), sind 72 Stunden Dauerbetrieb um - heute morgen leuchtete die Testplatte immer noch in seiner ganzen Pracht.
Licht in den kleinen Maßstäben hat mich schon immer interessiert und faziniert. Um so trauriger stimmt mich eigentlich die Tatsache,
das im Jahre 2009, also 49 Jahre (von 1960 ausgegangen) nach eröffnen des H0-Slotracings, immer noch keine wirklich befriedigende Lösung für die Beleuchtung unserer kleinen Slotcars gibt.
Angefangen bis heute mit den sogenannten Flamethrowers (für mich: Lichttrauer). Ein wirkliches Trauerspiel, was in der Regel nur Licht für die Frontscheinwerfer und das auch nur während der Fahrt zuläßt. Ein Witz, das das heute noch so verkauft wird.
Für mich völlig indiskutabel!
Also habe ich mich mal mit diversen Beleuchtungen (Schaltungen) auseinander gesetzt. Darunter die einschlägig bekannten aus dem Web und fertig konfektioniert aus nem Shop.
Das 1. Bild zeigt meinen Ferrari F40 auf HP7 mit einer 5 mm weißen Leuchtdiode, verteilt durch Lichtleiter auf hinten und vorne, 2 Goldcaps (einer reicht einfach nicht für entsprechendes Nachleuchten), 1 Transistor, 2 Dioden, 1 Widerstand.
Komplettes Deckelgewicht ca. 6 g.
Vorteil:
Das Ergebnis ist auf jedenfall zu gebrauchen und eine wirlich gute Lösung. Die eine LED leuchtet nach ausreichender Aufladung wirklich lange genug nach. Das Löten ist für mich gut zu bewältigen.
Nachteil:
Es dauert ein bißchen bis beide Caps geladen sind. Schwierig sind die Lichtleiter zu verlegen. Man muss extrem aufpassen das alles reinpasst und
es dürfen absolut keine Knicke entstehen - sonst ist Essig mit leuchten. In T-Jet so nicht einzubauen
Das 2. Bild zeigt den Ford Thunderbird auf HP7 von Hans aD, den ich für ihn mit Licht umbauen sollte.
1 weiße LED (Tyco Lichteinsatz für vorne vorhanden), 2 rote Led hinten, 2 Goldcaps (jeweils einer für die LED vorne und einer für die beiden roten Leds),
1 Transistor, 4 Dioden, 2 Widerstände.
Komplettes Deckelgewicht ca. 8-9 g.
Vorteil:
Das Ergebnis ist so lala. Aufladezeit und Nachleuchtzeit gehen so. Überzeugt mich aber nicht.
Nachteil:
Eine elendige Löterei. Aufpassen das man alles richtig macht. Aufpassen, das alles noch reinpasst. In T-Jets so nicht einzubauen.
Claus H. hatte beim Böcki einen Riesendeckel mit, der ebenfalls mit Licht ausgestattet war und an Helligkeit alles in den Schatten stellte. Dazu war noch ein Blinkgimmick verbaut, der seines gleichen sucht. Aufgebaut war die Schaltung mit einem 1 Ampere Transistor. Dieser Transistor passte dort gut rein. Bei meinen Varianten so aus Platzgründen nicht zu gebrauchen.
Da mich das alles ziemlich frustriert hat, habe ich mich mal wieder im WEB auf die Suche gemacht, um für mich den heiligen Gral des Lichts zu finden.
Jau, ich habe ihn für mich gefunden. Daran möchte ich euch jetzt teilhaben lassen, weil ich der Meinung bin, das es die Lösung des Lichtproblems ist.
Links für die Bauteile werde ich später noch einpflegen, da ich noch ein paar Dinge suchen muss.
Dazu aber später mehr.
Das ganze ist natürlich nicht auf meinem Mist gewachsen, war aber der Auslöser für einen ersten umfangreichen Test. Der erste Link über den ich gestolpert bin, war dieses hübsche Raumschiff Enterprise:
https://spinflipper.com/2009/05/12/spareship/
das zweite was ich fand, war ein Posting im Freeslotter-Forum. Das veranlasste mich es einmal zu testen.
Zu den einschlägigen Schaltungen, habe ich auch verschiedentlich gelesen, das es mit elektronischen Reglern zu Problemen kommen kann. Entweder ging das Licht nicht oder aber die Bremse funktionierte nicht. Nicht auszudenken, wenn deswegen so ein Regler abraucht, oder die Bahnspannungsversorgung zum erliegen kommt.
Mit der Batterielösung passiert das garantiert nicht.
Es ist simpel und einfach und hat mich umgehauen. Eine einzige Lithium-Knopzelle mit 3 Volt speist 2 weiße und 2 rote LED.
Verwendet habe ich ein CR2032 mit 20 mm Durchmesser und 3,2 mm stark.
Der Hammer ist aber, das man bis zu 8 LEDs betreiben kann und dabei ungefähr 24 Stunden Licht vom feinsten hat. Das ganze ist komplett
parallel geschaltet.
Komplettgewicht mit Deckel wird bei 6 g liegen. Die CR2032 passt unter das Dach wie die anderen Schaltungen auch.
Die 2 roten müssen in der Plusleitung jeweils einen Widerstand vorgeschaltet haben (Wert 1,8 KOhm), die beiden weißen brauchen nichts.
Das heisst, ich werde 2 Front, 2 Heck und jeweils eine Spurfarbene Led (in meinem Fall, blau, rot grün, gelb) verbauen. Die Spurfarbene LED kommt ins Dach, damit man im Halbdunkel (Mondlicht) abgeflogene Autos zuordnen kann.
Ein Riesenvorteil ist, das die Beleuchtung autark arbeitet - keine Motor-Beinträchtigung, keine Spannungsverluste auf der Bahn.
Vorgabe meines Test war, das der Kram mindestens 24 Stunden problemlos leuchtet.
Es ist bei weitem übertroffen worden.
Ganz wichtig ist noch zu erwähnen, das es [i]Lithium-Knopfzellen sein müssen. Die Dinger haben eine hohe Energiedichte und geringe Selbstentladung.
Alle herkömmlichen Knopfzellen scheiden zurzeit noch aus.[/i]
Bild 3 und Bild 4 zeigt meine Testschaltung nach 12 Stunden Dauerbetrieb einmal im hellen und einmal im dunkeln fotografiert.
Bild 5 Zeigt die Testschaltung nach 24 Stunden Stunden Dauerbetrieb. Eigentlich wollte ich noch einen Test mit der nächst kleineren Knopfzelle machen CR1632 für T-Jet, 16 mm Durchmesser 3,2 mm stark, aber die Testschaltung brennt immer noch es sind jetzt 47 Stunden Dauerbetrieb um.
Geplant ist auch noch ein Test mit einer CR1225.
Die beiden anderen Knopfzellen werden später noch getestet.
Die ersten paar Stunden bei frischer Knopzelle ist das Licht superhell und hält so 1 Stunde das Level.
Danach wird es unmerklich schwächer und bleibt optisch dann ca. 23 Stunden in dem Zustand. Ich würde mal sagen 90 % Helligkeit im
Gegensatz zum Anfang.
Danach wird es noch einmal etwas schwächer und hält das Level optisch auch über 20 Stunden.
Gefühlte Helligkeit immer noch 80 %. Das Ding kann man im Dunkeln immer noch als Taschenlampe benutzen - und das nach 47 Stunden.
Für die Datenfreaks:
Knopzelle neu gemessene 3,20 Volt ohne Last
Start Samstagabend 20. Juni 2009
22.00 Uhr, 2,77 Volt unter Last (also die vier LEDs)
23.00 Uhr, 2,68 Volt
00.00 Uhr, 2,67 Volt
Martin geht schlafen
Ablesen Sonntagmorgen 21. Juni 2009 = 12 Stunden um
10.00 Uhr, 2,66 Volt
11.00 Uhr, 2,66 Volt
12.00 Uhr, 2,65 Volt
13.00 Uhr, 2,65 Volt
Martin macht Mittagschlaf
15.00 Uhr, 2,65 Volt
16.00 Uhr, 2,64 Volt
17.00 Uhr, 2,64 Volt
18.00 Uhr, 2,64 Volt
19.00 Uhr, 2,64 Volt
20.00 Uhr, 2,64 Volt
21.00 Uhr, 2,63 Volt
22.00 Uhr, 2,63 Volt = 24 Stunden um
Ablesen Montagmorgen 22. Juni 2009
7.00 Uhr, 2,61 Volt
17.00 Uhr, 2,60 Volt
21.00 Uhr = sie brennt immer noch
Fazit: Das isses.
Material 2 weiße, 2 rote, 1 spurfarbene Led, 2 bis 3 Widerstände (je nach Farbe) und 1 Knopzelle mit
Halterung und ein SMD-Schiebeschalter. Das ist alles.
Ich mach es für mich und werde euch gerne beraten und helfen, wenn ihr Interesse daran habt.
Die Kosten liegen für Material bei ca 5 Euro pro Fahrzeug.
Wer Lust hat, sollte es mal Probeweise aufbauen und verfolgen - ihr werde staunen.
Den Test kann man natürlich anstatt mit meinen Zuckerkrümeln, auch mit 3 mm oder 5 mm LED machen.
Wer sich nicht zutraut die Zuckerkrümel in ein Fahrzeug zu löten, dem bin ich gerne, bei Erstattung der Materialkosten
und eines Arbeitsobulusses behilflich.
Die Zuckerkrümel gibt es mittlerweile auch schon industriell fertig bedrahtet, somit entfällt dabei die Lötfummelei an den LED's.
Im Übrigen, der eine oder andere wird jetzt sagen: Was sind schon 24 Stunden und was ist mit dem Umweltaspekt.
Für die Beleuchtung entsorge ich gerne umweltgerecht eine Knopfzelle.
24 Stunden bedeutet aber auch.
Böckis 5000 = locker zu fahren
8 Stunden von Kirchheim (wenn sie im Dunkeln wären) locker zu fahren
oder
bei mir 1 x im Monat Nachtrennen a 4 x 5 Minuten = Das bedeutet 3 Jahre Beleuchtungspaß pur
ohne dahindimmern mit Goldcaps oder Licht aus im Stand.
Wenn ich das erste Fahrzeug aufgebaut habe werde ich es natürlich gerne präsentieren.
Beinahe alle Teile gibt es in Großpackungen im Web bzw. in der Bucht zu kaufen. Damit senken sich die Kosten um einiges und Reserven hat man auch zu Haus liegen.
Die nötigen Links werde ich bei Gelegenheit hier einpflegen, falls jemand Interesse, das auch mal auszuprobieren. Ich kann nur sagen, es lohnt sich.
In diesem Sinne
grüßt ein erleuchteter
Martin
P. S. Heute (23.6.09) abend (22.00 Uhr), sind 72 Stunden Dauerbetrieb um - heute morgen leuchtete die Testplatte immer noch in seiner ganzen Pracht.
Leistung ist, wenn sich die Felge im Gummi dreht!


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