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analoge Ampelsteuerung
#1
Question 
Tach,
entstanden aus
diesem Fred
verlege ich mal auf Anregung von Michael das Thema:
Wie kann ich eine funktionierende Ampelsteuerung im antiken Stil a´la Faller AMS aufbauen
ohne ständig Einfluss auf die elektrische Regelung -
bei geplantem Betreiben von mehreren Stromkreisen (Autos eventuell im Halbwellenbetrieb ?) -
nehmen zu müssen, damit es an der Kreuzung, einem eventuellem Zebrastreifen oder einer Einmündung nicht ständig kracht?
LG
Christoph
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#2
Hi,

ich denk mir mal, das wird analog nicht so ohne Weiteres funktionieren.
Man hat mehrere Stromkreise Geht m.W. eh nur mit Halbwelle, dazu müssten die Fzg. alle gleichschnell sein und die gleiche Menge Strom ziehen.
Wie war das noch ? Beider grossen Stadtanlage waren 3 Stromkreise, ansonsten weniger.
Wer Halbwelle fährt und alleine 4 oder mehr Autos gleichzeitig steuern will, der kommt ganz schön ins Rudern.
Stadtbahn spielen ist fast nicht möglich zu den Zeiten wo Faller das herausgebracht, war das für mehr Personen gedacht, die gleichzeitig spelen bzw. fahren.
Digital wird ganz schön ins Geld gehen, ob sich auch der Aufwand für einen Alleinspieler lohnt.
Die Eisenbahner sind da besser dran, die haben im rollenden Material mehr Platz für Decoder, etc.

Gutes Gelingen,
Gruss,
Hans
Lionel und BloMo Fan, Atlas und Rasant auch und  jetzt wireless Sleepy Sleepy
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#3
Hallo Hans,
das dachte ich auch, aber der Sebastian hat mich da eines besseren belehrt.
Ich denke, das er sich dazu noch zu Wort melden wird.
Wir dürfen gespannt sein.
LG
Christoph
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#4
Hallo Christoph, hallo zusammen,

das größte Problem mit dem originalen Faller a.m.s-System ist der unzuverlässige Stromkontakt. Den haben wir leider auch im Digitalbetrieb. Als minimal-invasive Änderung helfen da m.E. nur bessere Schleifer. Eine Verbreiterung der Stromkontakte, wie sie z.B. Hubert erfolgreich praktiziert, stellt schon eine größere Veränderung dar.

Ein anderes Problem ist das unzuverlässige Anfahrverhalten bei moderater Fahrspannung. Das liegt ja daran, dass der Kollektormotor aus dem Stillstand heraus ein gewisses Losreissmoment überwinden muss. Konventionell gesteuert, wird dafür eine geringe Spannung eingestellt. Dadurch wird aber auch das Drehmoment reduziert, das für das Anfahren aus dem Stillstand nötig wäre.

Die Digitaldekoder steuern jetzt den Motor mit der so genannten Impulsspannung. Dafür braucht man aber kein Digitalsystem. Es reicht konventionelle Elektronik (Netzsuche: impulssteuerung modellbahn) bzw. ein entsprechend erwerbbarer Regler.

Was heißt das jetzt für die analoge Ampelsteuerung?

Wenn man jetzt an jeder Stoppstelle statt der Analogspannung eine Impulsspannung über das Ampelschaltgerät einspeist, fahren die Autochens mit maximalem Drehmoment los. Wenn man die gleiche Einstellung bei allen Stoppstellen verwenden kann, könnte sogar ein einziges leistungsstarkes Gerät reichen!
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#5
(27-10-2017, 19:22)mos schrieb: Es reicht konventionelle Elektronik (Netzsuche: impulssteuerung modellbahn) bzw. ein entsprechend erwerbbarer Regler.
Wenn man jetzt an jeder Stoppstelle statt der Analogspannung eine Impulsspannung über das Ampelschaltgerät einspeist, fahren die Autochens mit maximalem Drehmoment los. Wenn man die gleiche Einstellung bei allen Stoppstellen verwenden kann, könnte sogar ein einziges leistungsstarkes Gerät reichen!

Hallo Michael,
wie ist das zu verstehen, ohne das ich das Internet jetzt schon malträtiere?
Ist das eine Schaltung, die ich zwischen Trafo und Schiene hänge,
was kostet so etwas
wieviele Autos kann ich damit speisen und
ist das mit Halbwelle dann immer noch kompatibel oder
verzichtet man in diesem Fahrkreis dann besser auf das zweite Auto pro Fahrbahn?
LG
Christoph
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#6
Hallo Christoph,

wie schon geschrieben gibt es sowas als Schaltungsvorschlag oder auch fertig.

Das wäre eine separate Einspeisung, unabhängig von deinem momentanen Aufbau. Heikel wäre allerdings der Übergang zwischen den beiden Stromkreisen.

Suchen hilft (siehe oben: "Netzsuche: impulssteuerung modellbahn")
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#7
Hallo Michael,
danke für den Tip.
Leider bin ich da wohl zu un(ter)bewandert und verstehe nur "Bahnhof".
Da geht mir als Elektroniklaie leider überhaupt kein Licht auf.
LG
Christoph
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#8
Hallo Junx,

dem Seb seine kleine Anlage mit der analogen Ampelsteuerung durfte ich auf der Slotmania live erleben.
Hat alles bestens gearbeitet. Nur, verstanden hab ich das im nachhinein überlegt nicht.
Sein Sohn hatte mir erklärt, dass alles über das Ampel-Schaltgerät gesteuert würde.
Aber wie wird nun der Fahrstrom vom Lampenstrom getrennt?
Bitte um Aufklärung liebe Thiemes

Schöne Grüße
Lothar
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#9
(30-10-2017, 13:59)cw658 schrieb: Hallo Michael,
danke für den Tip.
Leider bin ich da wohl zu un(ter)bewandert und verstehe nur "Bahnhof".
Da geht mir als Elektroniklaie leider überhaupt kein Licht auf.
Hallo Christoph,

besorge Dir einen Slotit oder ACD Regler und schließe ihn nach Vorschrift an, der steuert per PWR!
Geht natürlich auch einfacher vermittels einem enstprechenden Moba Teil, aber da ist in jedem Fall der Lötkolben anzuwerfen.
Kann Dir dafür aber keinen Tipp geben, weil meine Loks ja mit echtem  Feuer fahren.
Vielleicht mal gockeln nach Modellbahnfahrpult. Wenn dort geschrieben steht: max. Leitung bei niedrigstem Speed, und/oder Impulsweitensteuerung (PWR), dann ist das so ein Teil. Aber das hatte Michael schon vorgeschlagen. 

@ Lothar:
Relais-, Transistorschaltungen oder auch so ein Käfer können das recht einfach. Stichwort Schützschaltung!
Viele Grüße

Fritz

Ich weiß, dass ich nichts weiß!
Sokrates, 469 - 399 v. Chr.
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#10
Hallo Lothar,
Hallo Fritz,

da Sebastian mir das ganze ja wieder "eingeredet" hat  Tongue  ,
darf er das hier auch mal schön erklären, wie das geht.

Ich hatte das ja schon früher hier im Forum herausgelesen, das das wohl nicht so einfach ist und
das es meist nicht klappen soll, weil die Autos eben nicht mit den voreingestellten Werten an den FAHRPULTEN (die ich benutzen will!) wieder anfahren.
Wenn ich das richtig verstanden habe, fahren die Autos bei Sebastian aber mit den Zinkchassis und die fahren ganz anders
(habe davon auch zwei Stück).

Ich möchte das ganze möglichst im alten Stile fahren lassen und
blicke bei dem "neumodschen" Elektronikkram einfach nicht durch, selbst wenn ich versuche, mich da "durchzugoogeln".

Die Regler, die Fritz vorgeschlagen hat, kommen für mich aus Kostengründen schon nicht in die Auswahl,
zudem will ich überall Pulte und Halbwelle. was bei drei Stromkreisen dann schon 12 Autos bedeutet,
die, wie auf einer Eisenbahnplatte der Zugverkehr,
möglichst ohne oder mit wenig Eingriff von außen, fahren sollen.

Also alles möglichst old school wie aus einem alten Katalog der 60ér Jahre.
Vielleicht bin ich ja ein Träumer - aber vielleicht lassen sich ja die Träume doch umsetzen.

Seb - nu bist Du dran - enttäusch' mich nicht und zeig' uns, wie's geht..... Blush
LG
Christoph
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#11
Hallo Zusammen,
 
dann wollen wir mal starten :Smile Zunächst erst einmal Danke an Christoph, für diese "Nötigung", ich werde versuchen, mein Bestes zu geben.

Vom Grundsatz her funktioniert eine automatisierte, analoge Ampelschaltung mit originaler, nostalgischer Technik von Faller. Ich habe mal ein paar Bilder beigefügt, damit man sich die Bahn direkt vor Augen führen kann.

Hintergrund des Bahnbaus war die relativ kurzentschlossene Möglichkeit/Idee, auf der Slotmania ein wenig Werbung für unsere Homepage machen zu können. Da wir gerne etwas Bewegung auf dem Ausstellungstisch und AMS in Aktion zeigen wollten, mussten wir binnen fünf Wochen eine ansprechende, interessante kleine Anlage bauen.

Um keine "Dauerfahrt" auf nem kleinen Oval oder so zu zeigen, kamen wir relativ schnell auf die Ampelkreuzung, wobei die erste Schwierigkeit in diesem Fall eine Kombination aus benötigten Stromanschlussschienen und dem zur Verfügung stehenden Platz in meinem Kofferraum war.

   

   

Nach den ersten groben Layouts mit identischen Streckenabschnitten standen sich sämtliche Versuchsmotoren meist zu identischen Zeitpunkten gegenüber an der Kreuzung, sodass ein Abschnitt der Bahn länger gestaltet werden musste, als der andere, um möglichst permanent Verkehr auf der Bahn zu simulieren. Um sowohl den Zeitversatz, als auch das Platzproblem zu lösen, nahmen wir die einzige wirkliche Veränderung an einer Schiene vor, indem wir eine 10cm Gerade zu einer Stromanschlussschiene umfunktionierten. So konnten wir eine Überführung integrieren und das Maximalmaß von ca. 95x85cm voll ausnutzen.

   

Insgesamt haben wir für diesen Aufbau die Kreuzung, vier Ampeln, zwei Trafos, 6 Stromanschlussschienen mit 8 Stromkreisen, 8 Regler und das Ampelschaltgerät genutzt. Unter der Platte verbergen sich zwei Gleichrichter, was ja aber nur aufgrund der verwendeten Stromschienen von Nöten war und mit dem Anschlussprinzip nichts zu tun hat, weswegen wir die an dieser Stelle außer Acht lassen können. Der kleine graue Trafo versorgt das Ampelschaltgerät mit Strom, der große rote Trafo versorgt die übrigen vier Stromkreise mit Strom. So haben wir jeweils eine konstante Stromversorgung für die Ampelkreuzung und die äußeren Stromkreise.

   

Nun ist es im Endeffekt wie folgt geschaltet: Die vier an die Ampelkreuzung angrenzenden Stromschienen werden durch das Ampelschaltgerät gesteuert und entsprechend der gezeigten Signalfarbe mit Strom versorgt. Befestigt sind diese Schienen jeweils auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung (Deutschland = Rechtsverkehr) mit diesen roten "Blindstopfen". Somit sind sie von der permanent unter Strom stehenden Kreuzung und den äußeren Stromkreisen getrennt. Die äußeren Bahnstücke der Überführung und des kleineren Abschnitts haben jeweils eine eigene Stromschiene, sodass diese Abschnitte permanent unter Strom stehen. Alle 8 Stromkreise lassen sich über die entsprechenden Regler einzeln steuern, entsprechend der geforderten Geschwindigkeit. Steht also nun ein Auto auf einer Stromschiene vor der Ampel und diese schaltet auf grün, gibt das Ampelschaltgerät den Stromzufluss für die entsprechende Anschlussschiene an der Kreuzung frei. Das Auto fährt nur auf der Stromanschlussschiene los. Erreicht es die Kontaktleiter der Kreuzung fährt es weiter und nutzt erst den Strom der Kreuzung und im Anschluss den darauffolgenden äußeren Stromkreis. An dieser Stelle sind eben die Blindstopfen wichtig, damit die jeweilige "Gegenfahrbahn" einer jeden an die Kreuzung grenzenden Stromanschlussschiene mit Strom über den äußeren Stromkreis versorgt wird und nur die Fahrbahn in Fahrtrichtung in Abhängigkeit vom Ampelschaltgerät Strom erhält. Kombiniert man dies nun mit langsam laufenden Stadtgetrieben und extrem viel Geduld beim Einstellen der jeweiligen Pultregler fahren die Autos einzig und allein automatisiert durch das Ampelschaltgerät an der Kreuzung bei Grün an, überqueren diese, ziehen ihren Kreis auf dem äußeren Abschnitt und halten bei Rot wieder vor der Ampel an - hierbei ist vor allem bei dem verkürzten Stück am Ende der Überführung die Schwierigkeit gewesen, dass derselbe Stromkreis, der eine entsprechende Menge an Strom für die Überwindung des doch sehr steilen Gefälles zur Verfügung stellen musste, das Auto auf dem abfallenden Stück der Überführung mit enormen Schwung auf das verkürzte Stück vor der Ampelanlage fahren ließ. Auch hier besitzen die Motoren wiederum unterschiedliche Bremswege.

   

Zusammengefasst ist die Ausgangsfrage also hoffentlich dahingehend geklärt, als dass es wirklich möglich war/ist, eine Ampelanlage (oder ähnliche Einsatzgebiete) mittels Ampelschaltgerät analog automatisiert zu betreiben, ohne dauernd Einfluss auf die Regler ausüben zu müssen. Wenn es zeitlich klappt, veröffentlichen wir in diesem Winter unseren Youtube-Channel und verknüpfen diesen mit unserer Homepage, sodass ich dort gerne auch nochmal ein Video zu dieser Anlage zur Verfügung stellen werde.

Liebe Grüße,
der Seb

(der Seb ist der Junior, der Holger der Vater)

   
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#12
(01-11-2017, 16:06)Sytronic47 schrieb: (der Seb ist der Junior, der Holger der Vater)

...und nur der Seb schreibt Rolleyes (bis jetzt)

Sebastian, Du dankst mir zu früh, hoffentlich bereust Du das nicht.
Ich werde nicht eher ruhen, bis so etwas auf meiner Platte funktionabel integriert ist Wink

Youtube und Verknüpfung ist gut...ich abonnier' das denn schonmal.

Kann man da eventuell mit einer Schaltskizze aufwarten?
Leider geht mir das immer noch so, das ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe -
das liegt aber bestimmt an meiner (momentanen?) Begriffsstutzigkeit.

Ich zähle da 8 Fahrpulte - sind die für Halbwelle im beschriebenen Ampelbetrieb und wenn ja, fahren dann die Autos nicht aufeinander?

Jetzt finde ich fast schon schade, nicht dagewesen zu sein - ich hätte zu gerne in die ausliegenden Publikationen geschaut.

Auch ja - Edit(h) fragt, woher man die (hoffentlich bezahlbaren) Spiegel bekommt?
LG
Christoph
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#13
Hallo Sebastian,

schön geworden und klasse Werbung Smile .

Bin auch gespannt auf ein Video ...
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#14
Guten Morgen,
danke für Eure Antworten/Fragen. Ja das stimmt, nur der Seb schrieb/schreibt allzeit, der Herr Papa ist der stille Genießer im Hintergrund Smile Eine Schaltskizze machen wir dann parallel zum Video im Winter fertig, vorher wird das zeitlich nichts. Die 8 Fahrpulte benötigst du einzig und allein für den Betrieb von 2 Fahrzeugen, eins auf jeder Spur. Verdoppelst du die Anzahl an Fahrzeugen, benötigst du je zusätzlichem Fahrzeug weitere 4 Regler, um das nach demselben Anschlussprinzip fahren zu lassen - kalkuliere also entsprechenden Platz auf/neben der Grundplatte ein. Für uns war es als Demonstrationsanlage eben wichtig, nichts zu "verstecken", weshalb wir bewusst alle Regler etc. auch auf der Platte angebracht haben, ohne Rücksicht auf die Optik zu nehmen, da das Funktionsprinzip bzw. dessen Erläuterung im Vordergrund stand. Die Spiegel sollten auf Maß gefertigt knapp unter hundert Euro kosten. Einen Blick in Kleinanzeigen geworfen und zwei Orte weiter gab es etwas größere Spiegel zu verschenken. Hingefahren, abgeholt, geschnitten, geschliffen, eingeklebt - fertig. "Nur" Zeitaufwand und 20km Spritkosten. Was die Publikationen betrifft, habe ich den ausgelegten vierseitigen A5-Flyer als Bild angehängt - wenn das gegen irgendeine Richtlinie des Forums verstoßen sollte, bitte um Info, dann entferne ich diesen wieder. Jetzt kann ich aber Christoph nötigen, ob er denn auch alle seltenen Fahrzeuge auf dem Flyer bei der Qualität/Auflösung erkennen kann Tongue
Liebe Grüße,
der Seb

   
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#15
Hallo Sebastian,
danke für Deine Erklärungen.
Wie gut, das ich die lütten Fahrpulte behalten habe, wollte ursprünglich nur große auf der Platte verwenden....
Ich kann nix auf'm Flyer erkennen, da brauche ich wohl ein Originoool..... Exclamation Exclamation Exclamation

Die Spiegelgeschichte weiß zu beeindrucken....
LG
Christoph
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#16
Moin,
Seb, sind die Autos auf dem Flyer echt? Der durchsichtige 230sl(?) ist ja klasse!! Wie treibt man sowas bloß auf........

Viele Grüße aus Hamburg
Mario
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#17
Hi Christoph,
ja mit den Spiegeln fand ich auch schon immer eine coole Idee bei einem ich glaub schwedischen Youtube-Video, bei dem ich das gesehen habe. Haha, ja, die Originale sind auch extreeeeeem schön Smile

Hi Mario,
das nenn ich mal Adleraugen! Alle Fahrzeuge auf dem Flyer sind echt und das ist in der Tat ein durchsichtiger Faller AMS 230er/280er SL Roadster.

Liebe Grüße,
der Seb

   
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#18
Moin Seb,
das war die
schwedische Anlage
die Du wohl meinst.
Mit dem Original war ein Flyer gemeint; ich bin doch bescheiden Rolleyes
LG
Christoph
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#19
Moin Christoph,
ja genau die meinte ich Wink Mit dem Flyer bekommen wir hin, das ist kein Thema.
Liebe Grüße,
der Seb
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#20
Hi Seb,
ich hoffe, das man für die von Dir gebaute Ampelschaltung nicht unbedingt Kreuzungen und zweispurige Abzweigungen braucht...?
Die musste ich leider jetzt doch bei mir weglassen.....
....der Platz ist mir bei einem Meter Breite meiner Tische und meinem eigentlichen Vorhaben dann doch zu kostbar.
LG
Christoph
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