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Hallo ihr Leut
Ich heiße Olli und bin 35 Jahre alt und komme aus dem schönen Taunus in der Nähe von Frankfurt am Main. Ich bin stolzer Besitzer von knapp 80m tyco Bahn und etlichen dazugehörigen Autos seit meiner Kindheit. Die Bahn schlummerte jetzt knapp 20 Jahre in verschiedenen Kellern bis neulich mein 3 jähriger entschieden hatte er sei jetzt groß genug dafür. Der Papa stolz wie oscar hat dann auch gleich mal die große 18m Bahn rausgeholt und einen Teil aufgebaut. Darauf folgte dann Ernüchterung alles oxidiert es führt erstmal gar nix?. Nach 2 Wochen und 5 Radierern sind alle fahrbahnteile wieder bespielbar. Autos sind überholt repariert und die Stromversorgung inklusive handregler wurde erneuert/professionalisiert. Auch der Opa (mein stärkster Gegner aus vergangenen Tagen ) war begeistert.
Jetzt zu einer meiner vielen Fragen nach 3-4 Wochen Google und co ich habe in mühevoller Kleinarbeit alle Stöße sauberradiert wie kann ich diese vor neu Oxidation schützen oder mit was so das es mir nicht das Plastik auf Dauer zerstört. Wie verpacke ich am besten die bahnteile die ich nicht benötige? Und wenn ich zusatzeinspeisungen mache welche drahtstärke sollte ich benutzten. Ich habe mir eine Blackbox gebaut die ich wahlweise mit einem oder 2 Netzteilen benutzen kann, desweiteren sind da die Anschlüsse für hancontroler fahrtrichtungs Umschalter und Ausgänge für die Bahn dran. Jetzt die nächste frage wieviel Ohm sollte mein Regler haben ? Ist das mit abhängig von der voltzahl? Jetzt habe ich 90 Ohm umschaltbar auf 60,47 aber der leerweg bis sich was bewegt ist ca halbgas.
Das wars vorerst
Liebe Grüße Olli
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27-09-2018, 11:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27-09-2018, 11:53 von neo67.)
Hallo Olli,
willkommen hier im Forum.
Vor neuer Oxidation und für einen guten Stromfluss hilft Balistol.
Das ist eigentlich ein Waffenöl auf pflanzlicher Basis und ein wahrer Tausendsassa.
Einfach mit einem Tuch die Stromschienen damit bearbeiten, hält lange.
Und natürlich vor dem erneuten Einlagern wiederholen.
Grüße & viel Spaß
Jürgen
Gruß Jürgen
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Hallo Olli,
mit dem 90-60-47 Parma bist du eigentlich ganz gut ausgestattet.
90 Ohm für die kleinen Flachanker (Faller, T1, T2) auf kurvigen Strecken
60 Ohm für die kleinen Flachanker auf Strecken mit langen Geraden und weiten Kurvenradien, oder für die Magneter (Tyco, Tomy) und großen Flachanker (AFX/MT) auf den kurvigen Strecken
47 Ohm für die Magneter und großen Flachanker auf den Hochgeschwindigkeitskursen.
Und die Voltzahl ist bei den meisten von uns auf 15 V eingestellt.
Schön, dass du dabei bist.
Gruß aus Münster
Holger
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)
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Vielen Dank für die Antworten erstmal,
Ich habe die voltzahl für meinen Junior in etwa auf 12v runtergeregelt weil die Abflüge anfangs doch etwas krass waren jetzt kommt der kleine viel besser klar, wir haben auch verschiedene Autos ich fahre mit ihm einen normalen tyco 440 und er einen 440x2. Mir ist nur aufgefallen das sich der Regler bei niedriger voltzahl anders verhält als bei 15v. Die Netzteile können Max 15V und 3A in dem Bereich ist auch das mit den Reglern völlig ok nur ab einer gewissen Streckenlänge merke ich das es Verluste gibt und bin dabei die normalen einspeisungsschienen um zu bauen das sie quasi als Zusatzeinspeingen fungieren ich bin mir nur über den leiterquerschnitt noch nicht im klaren.
Mir ist noch etwas eingefallen und zwar Thema silikonreifen da werde ich nicht richtig schlau draus, es gibt soviel verschiedene Größen und härtegrade usw. das ich absolut nicht mehr weiß was ich für meine autochen bestellen soll. Tauscht man die vorderen auch ....
Grus Oliver
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Zwischeneinspeisungen sind eine prima Sache. Eigentlich reicht dafür ein Boxenkabel 2x 0,75 mm². Nur musst du dabei natürlich auf die richtige Polung achten, sonst machen die Netzgeräte das nicht mit.
Silikonreifen - da fragst du z.B. hier im Forum mal bei Harald (HK) an, und sagst, welche Wagen du fahren möchtest. Da wird dir geholfen.
Auf die Vorderräder ziehe ich gerne Gummiringe, Durchmesser innen 5,5 mm, 2 mm dick.
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(27-09-2018, 10:43)Goodzi schrieb: vor neu Oxidation schützen
Alternativ zum Balistol funktionierte bei mir WD40.
Sanft mit nem Wattestäbchen auf die Leiter massiert hält das
sehr lange vor. Wenn meine Bahn länger unberührt blieb,
hab ich nach dem Entstauben einige Runden mit nem
Magneter gedreht, danach fuhren auch die magnetlosen
Flachanker.
Gruß
Ebi
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Hallo Ebi,
ich finde unter WD40 mehrere Öle der Firma WD-40 Company. Ist das was anderes oder welches davon meinst du?
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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(27-09-2018, 12:41)Goodzi schrieb: Thema silikonreifen da werde ich nicht richtig schlau draus, es gibt soviel verschiedene Größen und härtegrade usw. das ich absolut nicht mehr weiß was ich für meine autochen bestellen soll. Tauscht man die vorderen auch ....
Vorne muss man nicht tauschen. Die Vorderreifen sollten möglichst wenig Grip haben. Nachteil der alten Originalreifen: sie sind meistens ausgehärtet. das macht das Auto laut. Wen das stört, der ersetzt diese Reifen durch O-Ringe.
Silikonreifen für die Hinterachse? da gibt es in der Tat eine Riesenauswahl. Da hilft nur durchprobieren. Der richtige Durchmesser hängt auch von der verwendeten Schiene ab. Ein Auto, das perfekt auf Tyco-Schinen abgestimmt ist (also so tief wie möglich liegt) fährt auf Fallerschiene gar nicht mehr, weil das Chassis auf den Stromleitern aufliegt. Ich würde mich am Originaldurchmesser orientieren. Der ist meistens OK.
Gruß
Markus
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27-09-2018, 23:49
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27-09-2018, 23:50 von cw658.)
Tach Oliver,
mein Kommentar dazu:
Reifen: nur Silikon hinten und
Harald fragen - der macht das schon (die Dinger sind bezahlbar; Du brauchst nur 2 für die Hinterachse und Du bekommst ALLES an Reifen, was Du brauchst!)
Ich habe meine Schienen auch teilweise reinigen müssen, aaaber ich behandel die überhaupt nicht, denn
a) fahre ich nicht im Feuchtgebiet,
b) weiß man nie, was der Kunststoff der Schiene an Chemie verträgt und
c) löse ich mit dem folgenden Video hoffentlich keine Grundsatz-Diskussion aus - ich finde es aber durchaus
sehenswert und für eigene Überlegungen geeignet:
sorry, aber die Direktverlinkung geht bei mir immer noch nicht....
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28-09-2018, 01:00
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28-09-2018, 01:13 von neo67.)
(27-09-2018, 23:49)cw6 schrieb: a) fahre ich nicht im Feuchtgebiet, Also, was denkst Du denn????
(27-09-2018, 18:22)ebi schrieb: (27-09-2018, 10:43)Goodzi schrieb: vor neu Oxidation schützen
Alternativ zum Balistol funktionierte bei mir WD40.
Sanft mit nem Wattestäbchen auf die Leiter massiert hält das
Gruß
Ebi
Was Du so massierst... ;-)
Das Problem bei WD40 ist, wenn man es benutzt und mit dem Fahren über die Reifen auf die Karosse verteilt, wird die Karo matt. Passiert bei Balistol nicht.
Nur mal so....
Gruß Jürgen
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Hi danke für die Anregung also von wd40 bin ich nicht so begeistert aus meinen Rc 1:10ner Erfahrungen. Ich habe schon mehrfach gelesen das wd40 Kunststoffe beschädigt also war das Video nichts neues.
Ballistol kenn ich muss ich mal ein Fläschchen bestellen. Ich habe bei den amis mehrfach gelesen das man ATF Öl benutzen könne (Öl für lenkgetriebe usw ) aus meiner beruflichen Erfahrung mit Oldtimern würde ich behaupten das es nie mehr rostet weil an den Stellen wo lenketriebe Öl Austritt ist selbst nach 40 Jahren Straßen betrieb nix verrostet. Das werde ich mal auf eine Schiene auftragen und mal schauen ob es sich irgendwie negativ auswirkt.
In Feuchtgebieten spiele ich auch nicht meine Erfahrungswerte was lagerung der Bahn angeht beschränkt sich eben auf 20 Jahre verschiedene Keller und da waren eben die ganzen Stöße so angelaufen das alle Leiter fast schwarz waren und erst nach paarmal zusammenstecken Strom geleitet haben. Ich denke zwar nicht das nach ein paar wochen die Oxidation so stark sein wird wenn wir die Bahn mal wegräumen aber es war ein sch... Arbeit und hat mich viele Stunden gekostet das alles wieder blank zu radieren deshalb wollte ich dem vorbeugen ohne die Schienenteile mit Chemie auf Dauer zu zerstören.
Vielen Dank für den Tipp mit den Reifen also o-Ringe kommt nicht in Frage, weil bei den Formel 1 die fast ausschließlich habe sieht das net so doll aus aber von den Orginal reifen habe ich noch genug für meine Fahrzeuge. Dann rüste ich nur hinten auf Silikon um.
Jetzt die nächste frage also ich habe bis auf einen alten Faller (Ka was es ist) nur Magneter und die fahren alle erst bei halb bzw Dreiviertel Gas los selbst wenn ich meinen Regler auf 47 Ohm stelle ich habe mir mal 2 35ohm wiederstände bestellt zum ausprobieren, ihr kennt euch da wahrscheinlich besser aus aber ich bin vom 1:10 driftautochen gewohnt sehr feinfühlig mit dem Gas um zu gehen daher erschien mir regelbereich der mir zum gasgeben bleibt als zu gering im Vergleich zum gesamthebelweg. Aber ich werde nochmal meine anschlussbox durchmessen nicht das dort irgendwas einen zu großen Wiederstand hat. Ich habe eine meiner Anschlussschienen so umgebaut das ich 4 Adern a 1,5mm^2 habe die mit 4mm Banane an die besagte Box gesteckt werden diese ist auch mit 1,5mm^2 innen verdrahtet das einzige was ich nicht sagen kann ob meine 2A schmelzsicherungen zu einem spannungsverlust führen das messe ich nochmal nach.
Gruß Olli
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28-09-2018, 10:59
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28-09-2018, 11:01 von neo67.)
Hi Olli,
mit ATF Ölen wäre ich vorsichtig. Das ist ja das Öl für die Servolenkung, Drehmomentwandler etc. Dadurch bin ich das erste Mal mit Liqui Moly in Kontakt gekommen, hier muss man aufpassen, ob mineralisch oder synthetisch etc.
Was kein Plastik oder Dichtungen angreift ist Spindelöl aus dem Maschinenbau. Da gehst Du einfach mal mit einem Becherchen zum ATU oder der Werkstatt Deines Vertrauens und sagst mal brav "Bitte". Die brauchen das nämlich für ihre Hebebühnen. Das geht schon, aber mit Balistol bist du auf der richtigen Seite. Kannst sogar nach den Schienen Deinen Hund kraulen, da es auch für die Fellpflege eingesetzt werden kann. ;-)
Gruß Jürgen
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Mich wundert, dass alle Deine Autos erst so spät ansprechen. Bei 47 ohm hätte ich das nicht erwartet. An der Anschlußbox wird es nicht liegen. So viel Widerstand kannst Du da gar nicht einbauen.
Der 35 Ohm Widerstand wird das Problem verringern. Wenn Du aber den Ehrgeiz hast, aus Deinen Magnetern das letzte 1/10 herauszuholen, wird langfristig kein Weg an einem einstellbaren Regler vorbei führen. Die meisten "Rennfahrer" hier im Forum verwenden einen Regler von Professor Motor, z. B. diesen hier https://www.professormotor.com/product-p/pmtr2111.htm. Leider in D nicht erhältlich.
Ich persönlich habe gute Erfahrungen auch mit "großen" Transistorreglern gemacht (Bauart Rudi oder Nezih). Auch damit ist von Faller Flachanker bis unlimitierte Magneter alles gut fahrbar. Zu den in D verfügbaren einstellbaren Reglern wie z. B. ACD, Slotit, DS traue ich mich nicht eine Empfehlung abzugeben. Funktionieren werden sie auch, ich habe aber an der H0-Bahn noch keinen in der Hand gehabt und bin deshalb zurückhaltend.
Irgendwo in den Tiefen dieses Forums gibt es einen Vergleich und Bewertung solcher Regler vom Fritz. Die Suchfunktion müsste den Beitrag zum Vorschein bringen.
Gruß
Markus
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Wegen des späten Ansprechens der Regler würde ich es mal ohne Magneten probieren. Ich denke schon, dass die Regler ansprechen, aber solange der Magnet stark nach unten zieht, braucht es halt ein paar Volt...
Gruß Jürgen
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Da hilft nur:
a) Voltzahl rauf (15 Volt ist gut)
b) Ohmzahl im Regler runter (eigentlich sollten 47 Ohm für Tycos passen)
oder
c) Wagen leichtgängiger machen (etwas Öl, Motor sollte sich per Hand an den Hinterrädern leicht drehen lassen, keine Tuningmagneten)
Dann sollte es laufen.
Holger
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@Holger
Wenn man, damit sich der Karren bewegt vom Anfang an, die Voltzahl nach oben und den Widerstand des Drückers nach unten regelt, hat man m.M.n. überhaupt keinen fühlbaren Grenzbereich mehr beim Fahren und das macht zumindest mir keinen Spaß. Ich fahre daher alles ohne Magnet.
Gruß Jürgen
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Also an den Autos liegt es glaube ich nicht die sind so geschmeidig am drehen ich habe alles dry Fluid und dem passenden Ferry Fluid für Zahnräder geschmiert und auch zahnradspiel usw stimmt. Ich probier’s mal ohne Haft Magneten wie sich das dann verhält aber die 35ohm wiederstande liegen seit der Postmann da war hier aufm Tisch, was zur nächsten frage führt wenn ich meine Schaltung im Regler lasse 180ohm und 100ohm erhalte ich rein rechnerisch einen 35 29 und 26 Ohm Regler ist das so praktikabel.
Grus Olli
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Olli,
kannst Du doch ganz einfach testen. Auf die Bahn gesetzt, die Hinterräder hoch und drücken?
Kommt was, drehen sich die Räder? Dann einfach auf die Bahn/Schiene setzen und mit einem Finger leicht schieben, geht es leicht?
Und mit dem Drücker und Multimeter messen, was an den Schienen ankommt.
Gruß Jürgen
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28-09-2018, 21:07
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28-09-2018, 21:08 von mos.)
Hallo Olli,
so ein Gleichstrommotor benötigt eine gewisse Losreißspannung zum - Losreissen. Ich meine, die liegt bei etwa 3 V.
Mit einem Widerstandsregler hast du einen Spannungsteiler im Verhältnis z.B. 60 Ohm zu 20 Ohm (wie Flachanker). Bei einer Bahnspannung von 12 V fallen 3V am Motor an. Da fängt er schon an zu drehen. Ein Tyco 440 hat weniger Innenwiderstand, angenommen vielleicht 7 Ohm. Dann bekommt der Motor etwa 1 V zu sehen, was ihm ein müdes Lächeln entreisst. Oben erwähnte Haftmagnete besorgen den Rest. Bei einem 30 Ohm Widerstand würden im Beispiel am 440er schon etwa 3 V anliegen ...
So in etwa sind die Verhältnisse bei linearen Widerständen. Den Parallel-Schalt-Trick kannst du in bestimmten Grenzen anwenden. Allerdings darf das Verhältnis nicht zu krass sein, da sonst die Widerstandskurve extrem nicht-linear wird, was dann wieder die Regelbarkeit negativ beeinflusst.
Der Test von der Neo wird dir das wahrscheinlich bestätigen können.
ciao michaelo
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Hallo Olli
Wenn bei hochgehaltener Hinterachse der Motor Weich auf den Regler anspricht und auf der Schiene nicht liegt es eindeutig daran das die Haftmagneter einen zu hohen Widerstand erzeugen und sich das Auto nicht vom Fleck bewegen kann.
2 Lösungen dafür, Haftmagnete ausbauen oder Reifen verwenden mit einem größeren Außendurchmesser.
Geht nicht, gibts, nicht
Schöne Grüße
Lothar
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