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Umbau HotRod
#21
stimmt der T-MG1 ist keine Rennmaschine, aber wenn ich mir die Proportionen deines Rod ansehe, dann passt das jetzt schon.
bis  dann
Hermann


*alles wird gut, wenn nicht sogar besser*
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#22
(17-09-2020, 02:30)Kölsche Jung schrieb: Das T-MG1 liegt bei mir etwa auch T-Jet Niveau, also kein Gegner für einen Magneter.
Das Mega-G baut doch etwas flacher als das Mega-G+ und ist zusätzlich noch schneller. Wäre das nichts für den Rod?

VG Markus
Danke euch beiden für die Info zu dem T-MG1. Dann ist das Chassis für mich leider nicht interessant.
Aber es scheint wirklich ein technisch sehr interessantes Projekt zu sein, in das viel Innovation eingeflossen ist! Allerdings kann man sich kein wirklich richtiges Bild davon machen, da die technisch relewanten Abbildungen in dem Link  (gewollt?) so miserabel sind.

Der Mega G+ Chassis-Körper (also reine Höhe ohne Bodenfreiheit) mit seinem gekapselten Motor ist genau 10mm, wenn man den Lötpopel oben auf dem Motorgehäuse  wegschleift und an die Seite verlegt, was ich bei beiden Rods auch machen musste.
Der schnellere! Mega G mit seinem offen liegenden Anker ist 9,8mm hoch, der Anker selbst ist aber die höchste Stelle!!!
Deshalb kann man leider nicht wie beim G+ plan auf dem Motor aufbauen, sondern muss wegen dem etwaigen Spiel/Toleranzen in der Karosseriebefestigung zum sich drehenden Motoranker noch zusätzlich etwas lichte Höhe einplanen, damit´s nicht den Anker blockiert...
Im Endeffekt ist dadurch der Aufbau einer Karosse, auf dem an sich etwas höherem Mega G+, aus diesem im Grund sogar ein paar Zehntel Millimeter "niedriger/günstiger".

Ich sehe aber auch-  mit einem leicht weinenden Auge - einen kleinen Vorteil im Mega G+ für die wertvollen Eigenbau-Modelle: Seine exellente Straßenlage, (wenn auch mit etwas weniger Endspeed als Tomy SG+ und SRT/ Tyco 440X2 und Mega G) ist eine gute Kombination, dass die mitunter nicht zu vermeidenden Crashs aufgrund etwas weniger "g"-Kräften, glimpflicher verlaufen...

LG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen"   Walter Röhrl
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