Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 1 Bewertung(en) - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Schleiferabbrand
#21
Hallo,

Man sollte die Beobachtung von mos und Fallerista aber nicht vergessen, nämlich daß beim Betrieb mit einem Labornetzteil der Funkenschlag am stärksten ist. Eigentlich gehe ich aufgrund dieser Beobachtung davon aus, daß die bei Kontaktverlust des Schleifers im Anker induzierte Spannung die Ursache für den Funkenschlag ist. Die Induktionsspannung kann dabei ein Vielfaches der Versorgungsspannung betragen und führt zum Abschaltzeitpunkt am Anker zu einem negativen Potential. Sie würde somit auch den Gleichrichter leitend halten. Typische Entstörmaßnahmen wie Freilaufdiode etc. sollten auf jeden Fall noch untersucht werden; mit Halbwelle, PWM oder KSQ bekämpft man möglicherweise nur die Auswirkung aber nicht die Ursache des Problems.
Bei Untersuchung von Kreuzungen etc. würde ich unbedingt darauf achten, daß der Funkenschlag durch den Kontaktverlust nicht mit dem Funkenschlag durch einen eventuellen Kurzschluß vermischt wird. Vielleicht die kreuzende Fahrbahn stromlos lassen.

Viele Grüße
finbar
Zitieren
#22
Guten Abend,

interessiert folge ich Eurem Beitrag, auch wenn es schon tief in die Physik geht.
Das Thema beschäftigt mich nun ja auch schon mehr wie 10 Jahre mit meinen digital ausgestatteten Fahrzeugen.
Für mich sind es mehrere Faktoren, die einzeln oder aber in Kombination den Schleiferabbrand und das damit verbundene ungewollte Stehenbleiben verursacht.
Ich habe aber gestern eine interessante Feststellung gemacht, die mich ein ganzes Stück weitergebracht hat. Mir ist aufgefallen, dass stehengebliebene Fahrzeuge durch eine minimale Berührung die Fahrt wieder fortsetzen, woraus ich schließe, dass dann ein Schleifer nicht richtig auf dem Leiter liegt.
Vor längerer Zeit kam mir der Gedanke, mit kleinen aufgeklebten Magneten auf der Oberseite  der Schleifer das Kontaktproblem zu lindern.
Gestern habe ich mir ein Chassis für einen Brekina-Bus mit fast 49 mm Achsabstand gebaut.
   
Es ist ein Hybrid aus einem Joe Slot- Chassis, welches ich nie richtig zum Fahren gebracht habe und einer Faller Flachanker -Wanne.
Die ersten Fahrtests waren dann doch ein wenig ernüchternd, obwohl ich beim Zusammenfügen penibelst ausgerichtet hatte.        
Dann habe ich auf jeden Schleifer einen Magneten vom Lenkhebel des Faller Car Systems aufgeklebt, 
wobei ich zur Reduzierung der Magnetkraft noch 1mm Polystyrol dazwischen gepackt habe.    
Eine mehr als deutliche Verbessurng hat sich damit ergeben. Das Chassis hat dadurch deutlich bessere Fahreigenschaften ( konstante Geschwindigkeit) und fährt nahezu störungsfrei über einen längeren Zeitraum.
Aber auch hier ist ein Schleiferabbrand festzustellen.
Der Nutzen liegt wohl im verbesserten Kontakt gerade in Kurven.
Wie es sich mit einem originalen Chassis auswirkt, kann ich aber noch nicht beurteilen.
Ich bin erstmal zufrieden, dass ich den Bus mit seinem Radstand zum Laufen bringe.

Gruß Fritz
Zitieren
#23
Interessanter Versuch - passt auch zur Erfahrung bei 1/32 Bürstenschleifern, die deutlich besser laufen, wenn man sie zur Fahrbahn biegt. Schmutz auf der Leiterbahn oder auf dem Schleifer sind auch besonders kritisch, weil sich Funken umso leichter bilden je geringer der Abstand ist. Superflache "Schleifermagnete" - wär doch was...
Zitieren
#24
Moin zusammen,

gestern konnte ich noch zwei sehr zufriedenstellende Dauertests mit der Konstantstromquelle (KSQ) durchführen. (Lese gerade eure Kommentare, schau ich mir später noch an ...)

(Geänderte) Randbedingungen:
  • einfacher Rundkurs aus 4 x 4390 + 2 x 4120
  • Anschluss an der Innenbahn
  • minimale Geschwindigkeit ohne Stehenbleiben => 1 Stunde
  • Spannungsversorgung Labornetzteil 28V, 2A max + KSQ
  • Chassis MB190SL (B4/2 A2) und MB220 (B1/4) jeweils mit Silikonreifen

Zusätzlich habe ich den Stromverbrauch (zwischen Labornetzteil und KSQ) gemessen. Die KSQ verbraucht etwa 13 mA.

Durch das stabilisierte Labornetzteil ist der Spannungsverlauf an der Bahn ohne die überlagerte Wechselspannung wie man sie beim  beim Faller Trafo 4016 beobachten kann:
[Bild: KSQ0005.JPG]
Ich gehe aber davon aus, dass sich die Auswirkungen nicht bemerkbar machen.

Schön zu sehen, sind die durch den Motor induzierte negativen Spannungsspitzen.
  • MB220
    • langsamste Geschwindigkeit bei 40 mA!
    • 1 Stunde ohne Stopp
    • flüsterleise
    • kaum Störungen im Radio
    • kein Funkenschlag
    • kein Abbrand (siehe Bild)
  • MB190
    • langsamste Geschwindigkeit bei 60 mA
    • Stopp nach 5 Minuten (siehe Bild)
    • Einstellen der Schleifer + Säubern
    • dann 1 Stunde ohne Stopp
    • leise
    • reduzierte Störungen im Radio
    • minimaler Funkenschlag
    • kein störender Abbrand (siehe Bild)
[Bild: KSQ0004.JPG]

Fazit:
  • Störungen und Abbrand machen sich erst ab einem bestimmten Stromverbrauch bemerkbar (40 mA vs. 60 mA).
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Zitieren
#25
Moin zusammen,

ich versuche Mal zusammenzufassen, was ich aus unseren bisher gesammelten Erkenntnissen zum Stadtverkehr mit langsam fahrenden "analogen" Fahrzeugen kapiert habe:
  • Die von unseren Gleichstrommotoren erzeugte Gegenspannung (Induktionsspannung) bildet beim Kontaktverlust der Schleifer mit der Fahrbahn Funken, wenn die zur Verfügung gestellte Energie groß genug und damit zündfähig ist. Funkenbildung führt zwangsläufig zum Abbrand der Schleifer und letzendlich zu Kontaktschwierigkeiten und "unmotiviertem" Stopp der Fahrzeuge.
  • Gegenmaßnahmen können in erster Linie an der Quelle, also am Motor, getroffen werden. Außerdem können die Auswirkungen elektrisch (Drossel/Kondensator) sowie mechanisch (Anpressdruck der Schleifer) minimiert werden. In jedem Falle sind die Fahrzeuge leichtgängig zu machen, um die zum Fahren erforderliche Energie so gering wie möglich zu halten.

Fehlt noch was? Hab ich das bisher richtig verstanden?
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Zitieren
#26
(30-01-2024, 17:59)mos schrieb: Moin zusammen,

ich versuche Mal zusammenzufassen, was ich aus unseren bisher gesammelten Erkenntnissen zum Stadtverkehr mit langsam fahrenden "analogen" Fahrzeugen kapiert habe:
  • Die von unseren Gleichstrommotoren erzeugte Gegenspannung (Induktionsspannung) bildet beim Kontaktverlust der Schleifer mit der Fahrbahn Funken, wenn die zur Verfügung gestellte Energie groß genug und damit zündfähig ist. Funkenbildung führt zwangsläufig zum Abbrand der Schleifer und letzendlich zu Kontaktschwierigkeiten und "unmotiviertem" Stopp der Fahrzeuge.
  • Gegenmaßnahmen können in erster Linie an der Quelle, also am Motor, getroffen werden. Außerdem können die Auswirkungen elektrisch (Drossel/Kondensator) sowie mechanisch (Anpressdruck der Schleifer) minimiert werden. In jedem Falle sind die Fahrzeuge leichtgängig zu machen, um die zum Fahren erforderliche Energie so gering wie möglich zu halten.

Fehlt noch was? Hab ich das bisher richtig verstanden?

Leichtgängigkeit ist ein wichtiger Aspekt.
Bei den letzten LKW-Umbauten habe ich die original Achsen und Räder vorne vom Modell (Wiking bzw. Brekina) übernommen. Ist zwar eine Spur geräuschvoller, hat aber deutlich weniger mechanischen Widerstand und die Modelle tuen sich  leichter in den Kurven.

Gruß Fritz
Zitieren
#27
Hier noch ein lesenswerter Beitrag aus dem ersten Testament äh Form:

https://www.h0slot.eu/archive/index.php?...-2548.html
Zitieren
#28
(30-01-2024, 01:25)Fallerista schrieb: Interessanter Versuch - passt auch zur Erfahrung bei 1/32 Bürstenschleifern, die deutlich besser laufen, wenn man sie zur Fahrbahn biegt. Schmutz auf der Leiterbahn oder auf dem Schleifer sind auch besonders kritisch, weil sich Funken umso leichter bilden je geringer der Abstand ist. Superflache "Schleifermagnete" - wär doch was...

Moin,
das konnte ich sowohl bei meiner Carrera Uni als auch bei der Faller auch beobachten. Ich bin auf der Uni Fahrzeuge von Fly und auf der Faller ein Chassis mit Bürstenschleifer von JoeJazz gefahren. Beide haben besseren Kontakt und liefen mit wesentlich weniger Abbrand.

VG
Mario
Magnete sind dafür da, dass der Motor dreht.......................
Zitieren
#29
Moin zusammen,

die Teststrecke für Mit-Hubbels ist soweit fertig:
[Bild: Schleiferabbrand-Teststrecke.JPG]
Die Herzstücke der Weichen sind polarisiert, so dass keine Kurzschlüsse entstehen.

Komme hoffentlich am Wochenende zum Testen.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Zitieren
#30
Hallo,

mal eine Frage zum Thema.
Ich möchte  meinen digitalen  Bus mit einem  Pufferkondensator von Fischer Modellbau ausstatten.

https://fischer-modell.de/fischer-modell...-Anleitung

Ich erwarte einen störungsfreien Betrieb ohne Stillstände. Wird es aber auch einen Einfluss haben auf die Entstehung des Schleiferabbrandes, ihn vielleicht sogar ganz unterbinden?

Was meint Ihr?

Gruß Fritz
Zitieren
#31
Moin Fritz! Ich hab vor ca 3 Jahren mehrere Kondensatoren mit Ladeschaltung ausprobiert. Dabei habe ich mehr auf die Größe, als auf die Speicherkapazität der Kondensatoren geachtet, um diese noch in den PKWs unterbringen zu können. Die Ergebnisse waren enttäuschend, es wurde gerade mal soviel Energie gepuffert, dass eine LED vielleicht 0,5 sec nachleuchtete. In meinen Eisenbahnwaggons hab ich Pufferelkos verbaut, die gut funktionieren, aber von der Größe her selbst in Faller LKWs kaum unterzubringen sind. Deshalb würde ich empfehlen, erstmal einen deiner auserwählten Elkos zu testen.
Gruß. Dieter
Zitieren
#32
(12-02-2024, 10:35)Dieter542 schrieb: Moin Fritz! Ich hab vor ca 3 Jahren mehrere Kondensatoren mit Ladeschaltung ausprobiert. Dabei habe ich mehr auf die Größe, als auf die Speicherkapazität der Kondensatoren geachtet, um diese noch in den PKWs unterbringen zu können. Die Ergebnisse waren enttäuschend, es wurde gerade mal soviel Energie gepuffert, dass eine LED vielleicht 0,5 sec nachleuchtete. In meinen Eisenbahnwaggons hab ich Pufferelkos verbaut, die gut funktionieren, aber von der Größe her selbst in Faller LKWs kaum unterzubringen sind. Deshalb würde ich empfehlen, erstmal einen deiner auserwählten Elkos zu testen.
Gruß. Dieter

Hallo Dieter,
vielen Dank für Deine Erfahrungen.
Ich bin wirklich gespannt, was die Puffer bringen.
Auf YouTube gibts Videos von Lokomotiven, die mit solchen Puffern ausgestattet sind.
Da werden die Lokomotiven vom Gleis genommen und laufen noch einen Augenblick nach, bis zu 3 Sekunden. 
Auch sollen die Langsamlaufeigenschaften besser werden.
Unterbringen lassen sich die Puffer wegen ihrer Größe sowieso am besten in LKWs und Bussen.
Das sind aber auch meine anfälligsten Fahrzeuge.
Die PKWs machen mir weniger Schwierigkeiten. Da gibts welche die Fahren ewig über die Anlage ohne Ausfall.
Ich werde berichten, sobald ich den Puffer verbaut und getestet habe.

Gruß Fritz
Zitieren
#33
Hallo,

Um den Einfluß der Motorinduktivität auf den Funkenschlag zu untersuchen, habe ich bei einem analogen Auto die Ankerplatte entfernt und den Motorstrom durch einen rein ohm´schen Widerstand von 82 Ohm simuliert. Das Auto wurde dann manuell über die Bahn geschoben, die Stromversorgung erfolgte über eine 9 Volt Batterie. In dieser Konfiguration fließt rechnerisch ein Strom von etwa 110 mA durch den Widerstand. Ich konnte auch hier einen Funkenschlag beobachten. Daher gehe ich mittlerweile davon aus, daß möglicherweise die Induktivität des Motors den Funkenschlag verstärkt, nicht aber ursächlich ist. Wie allgemein vermutet ist es wohl das elektrische Feld, das zwischen Leiter und Schleifer im Falle einer Unterbrechung entsteht.

@Fritz: Bin gespannt auf deine Erkenntnisse mit Pufferkondensatoren beim Decoderbetrieb.

Viele Grüße
finbar
Zitieren
#34
Das nenne ich mal plietsch!

VG
Mario
Magnete sind dafür da, dass der Motor dreht.......................
Zitieren
#35
Moin zusammen,

den Dauertest mit der Mit-Hubbels-Teststrecke habe ich nur mit einem Fahrzeug ausgeführt. KSQ mit 250 mA Begrenzung und Eingangsstrom 40 mA am Labornetzteil mit 28 V.

Es gab in der ersten halben Stunde einen "unmotivierten" Stopp, in der zweiten halben Stunde drei weitere Hänger. Im Dunkeln konnte ich das eine oder andere Fünkchen an den "Hubbels" und unsauberen Schienenübergängen feststellen. Ansonsten drehte das Auto in gemächlichem Tempo fleißig seine Runden Smile .

Weiterhin ist positiv zu vermerken, dass es keinen Schleiferabbrand gab:
[Bild: Schleiferabbrand0010.JPG]
Die dunklen Stellen sind übrigens Lichtreflektionen in den abgenutzen Schleifern. Die Teststrecke sollte besser eine "8" sein, dann verteilt sich die Abnutzung gleichmäßiger.

Ich hoffe, ich konnte die Idee von finbar zufriedenstellend begleiten Cool .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Zitieren
#36
Moin zusammen,

die "unmotivierten" Stopps sind wahrscheinlich den Schleifarbeiten in meinem Hobbyraum zu verdanken Blush .

Ein neuer Test mit KSQ und Labornetzteil als Vergleich wird noch nachgeholt
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Zitieren
#37
Moin zusammen,

der Test mit der KSQ bestätigte meine Vermutung mit dem Staub im Hobbyraum. Das Auto konnte mit nur zwei kurzen Stopps, ohne ein einziges Fünkchen und ohne Schleiferabbrand eine gute halbe Stunde seine Runden drehen Big Grin .

Dann kam der Test mit dem Labornetzteil, bei dem ich bei vorherigen Testfahrten die größte Funkenbildung beobachtet hatte. Erstaunlicherweise glänzten die auf der "Mit-Hubbels"-Teststrecke nur durch Abwesenheit Huh . Deshalb habe ich versucht, mit drei kleinen Clips doch noch was sehen zu können.

Hier der Porsche 911 mit dem F4-Chassis - bei 5,0 V mit etwa 90 mA:
[Bild: Schleifer_911.JPG]
(Ton abschalten, aufs Bild klicken und Clip runterladen - Clip bleibt nur kurz im Netz!)

MB 190 mit B4/2 A2-Chassis - bei 7,5 V mit etwa 100 mA:
[Bild: Schleifer_MB190.JPG]
(Ton abschalten, aufs Bild klicken und Clip runterladen - Clip bleibt nur kurz im Netz!)
Beim MB190 konnte ich leichten Abbrand feststellen.

MB220 mit B1/4-Chassis - bei 6,0 V mit etwa 110 mA:
[Bild: Schleifer_MB220.JPG]
(Ton abschalten, aufs Bild klicken und Clip runterladen - Clip bleibt nur kurz im Netz!)

Ich selber habe keine Funken sehen können - wer von euch welche erkennen kann, bitte mit Sekundenangabe Bescheid geben!

Dies ist keine wissenschaftliche Untersuchung, bleibt festzustellen, dass die KSQ dennoch Vorteile aufweist:
  • erheblich weniger Stromverbrauch der selben Fahrzeuge (40 mA vs. 100 mA)
  • konstanteres Fahren bei wechselndem Gelände
  • weniger bis kaum Abbrand an den Schleifern
Und ein wesentlicher Punkt ist eine sorgfältige Verlegung, sowie das Sauberhalten der Fahrbahn. wie oben auch schon in verschiedenen Beiträgen angemerkt wurde.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste