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Porsche-Cup-Bastelei - Druckversion +- H0Slot (https://www.h0slot.eu) +-- Forum: Technikecke (https://www.h0slot.eu/forumdisplay.php?fid=4) +--- Forum: Antrieb & Tuning (https://www.h0slot.eu/forumdisplay.php?fid=15) +--- Thema: Porsche-Cup-Bastelei (/showthread.php?tid=11) |
RE: Porsche-Cup-Bastelei - photomanHH - 08-03-2015 hi Andreas ich freue mich auf Deinen Entenbürtzel 911 RS wette ich jedenfalls mal cu, DC RE: Porsche-Cup-Bastelei - Slotraver - 15-03-2015 Moin! Dieses Wochenende hatte ich die Gelegenheit, meine Testreihe "T-Jet-Tuning-Bastelei" fortzuführen. ![]() Dieses Wochende fand in der Nähe von Stuttgart die 50. Slotmania statt. Eine ideale Gelegenheit, Arne "Ernie" zu besuchen und natürlich Stefan und die Crazysloter im Wutzestall! Die Slotmania wargroßartig: das Angebot an 1:64ern war groß! Offenbar so groß, wie noch nie. So konnte ich einige Ersatzteile (Kohlen, Schleifer etc.) besorgen und auch den einen oder anderen Johnny Lightning T-Jet. Doch das sei nur am Rande erwähnt. ![]() Das oben erwähnte NOS-T-Jet-Chassis mit JL-Innereien hatte ich mitgenommen, um es im Wutzestall auf der großen Fallerbahn zu testen. Erkenntnis: es läuft gut, aber mein. T2-Wettbewerbs-Auto läuft immer noch besser. Die angewendeten Bastel-Maßnahmen haben jedenfalls zu keinen Wunderwirkungen oder gar zu einem Siegerauto geführt. Neben dem beschriebenen Bastel-Porsche-Cup-Chassis hatte ich ein "getuntes" "lighted"-Chassis mit 6-Ohm-Anker dabei und getestet. Fazit: die Karre zieht die Wurst nicht vom Brot. Aber im Gegensatz zu dem Bastel-Porsche-Chassis lässt sich der 6-Ohm-Wagen prima fahren. Anfänglich gibt das Autole gutmütig Gas, um dann am Ende voll abzuziehen. Was habe ich gemacht mit dem 6-Ohm-Teil? Nicht viel: anker gewuchtet, vorne eine Umpfi-Achse rein, Zahnräder geschliffen, Zahnräder einlaufen lassen, alles hübsch gefettet, Felgen abgezogen, Reifen geschliffen, Schleifer eingestellt, Kollektor geschliffen, Kohlen gebrutzelt... hmmmm, ich glaube das war's. ![]() Es ist bestimmt interessant, den 6-Ohmer mit anderen Magneten zu testen. Mal sehen, was dann passiert. Achja: als Deckel kommt auf dem 6-Ohmer ein Bude-Datsun 510 zum Einsatz, den ich noch in der Bastelkiste hatte. Fortsetzung folgt... Andreas RE: Porsche-Cup-Bastelei - photomanHH - 15-03-2015 sieht gut aus der renner Datsun Skyline???? cu, DC RE: Porsche-Cup-Bastelei - Slotraver - 15-03-2015 Hm nö Claus: der lief unter der Bezeichnung "Bluebird". In USA mit der Nummer 510 und anderswo mit der Nummer 1600. Wir HaNullis kennen den Wagen auch in der "BRE"-Variante vom Aurora AFX mit MT-Chassis. LG Andreas RE: Porsche-Cup-Bastelei - Slotraver - 26-04-2015 Moin! Gestern haben wir unseren ersten Porsche-Cup-Bastel-Termin hier in HH gehabt. Und natürlich fleißig gebastelt! ![]() Ich habe dieses Mal Markus' ursprüngliche Idee verfolgt: Wie kann man einem Flachanker Beine machen? Mit einfachen Mitteln? Die Erkenntnis des Tages (mal wieder): Wirklich signifikant schneller als alle Anderen, kann man ein T-Jet-Chassis mit einfachen Mitteln nicht machen. Man kann allerdings die Straßenlage verbessern, was sich auf der Boenne_H0-Testbahn wegen der zahlreichen Kurven und der kürzeren Geraden auszahlt. Am Ende des Tages, haben Claus, Manfred und ich ein paar Testrunden "gegeneinander" gedreht. Dabei haben wir interessanterweise festgestellt, dass trotz verschiedener Basteleien, die Autos ziemlich gleichwertig in ihren Leistungen waren / sind. Hier ist meine Bastelei-Liste:
Nachdem ich das nun alles aufgeschrieben habe, frage ich mich, ob es jetzt angebracht wäre, ein weiteres Chassis zum Vergleich mit weiteren, kleinen Maßnahmen zu bebasteln. Hmmm... hier und dort ein bisschen Optimierung... wer weiß ob die vielen kleinen Maßnahmen dann am Ende insgesamt nicht doch zur Leistungssteigerung beitragen. Das werde ich beim nächsten Bastel-Termin am Boenne_Ring ausprobieren. ![]() Bis denn, Andreas RE: Porsche-Cup-Bastelei - photomanHH - 29-04-2015 hi Andreas, hi All mich interessiert ja schon lange, warum Faller mit so wenig strom und spannung soviel schneller laufen als alle t-jet jedenfalls wenn die faller gute reifen haben ich habe und wollte also von anfang an so gut wie möglich mit buchsen spielfrei lagern und habe das auch umgehend verbaut jedenfalls hinterachse und anker mit minimalstem spiel habe ich dabei anker und hinterachse verbaut und dann brauche ich eine weile, bis das dann gut läuft dazu klmme ich den dremel direkt éntweder an die hinterachse, oder oben auf die ankerwelle und lasse das kann kurzfristig mit viel öl zusammengebaut über den dremelantrieb laufen meine minimale Proxon-Drehzahl beträgt 5000 U/min, also nur kurz laufen lassen und darauf achten, ob die buchsen heiss dabei laufen laufen die buchsen wirklich heiss, klappert hinterher die buchse im kunststoff UND DAS SOLL SIE KEINESFALLS nach einigem testen und kurz laufen lassen lief dann anker und hinterachse spielfrei, aber auch ohne zu klemmen dafür brauche ich dann schon 15-20 minuten um klapperfreie aber gut laufende passungen zu erarbeiten vor allen umbauten hob mein 934 gern in den kurven mal ab ein wirklich vergleich vorher nachher war also nicht wirklich ergiebig nach diesem umbau war mein chassi samt karosse schon recht gut unterwegs nach dem lagern der hinterachse war natürlich eine neue frische silberstahlachse von zu Jeddelloh verbaut worden samt neuen 5mm vincentfelgen felgen noch mal fein abgezogen leider fehlten mir die 5mm reifen kein ein davon dabei, schad ich musste also 4mm reifen auf 5mm vincent verbauen nach dem lagern und verbauen von felgen und achsen und dem einbau von Kupfer-Halgato-Stromabnehmern ging es an die bahn zu diesem zeitpunkt war mein chassi deutlich schneller als alles andere nach und nach arbeitete Andreas sich aber heran 1-2 stunden später war dann Andreas Renner genauso schnell, kam aber um 2 kurven(immer die gleichen) besser herum und fuhr mir davon ich musste zwischenzeitlich nochmals um/zurück bauen, da meine kronenradwelle in serie um ca. 3,5 zentel eierte also alles raus durchführungswelle zuschneiden, unteres zahnrad auflöten(altes t-jet-ritzel), buchsen oben und unten ins chassi einbringen und alles einpassen, das auch diese welle möglichst spielfrei läuft dabei war ich hektisch ich hätte gleich das kronenrad spiel per ausgleichsscheibe einstellen sollen und auch die tiefe, wie tief das zahnrad ind das kronenrad fast pfusch ich durfte das später alles nochmals auseinander bauen umd zahnrad und kronenrad sauber in eingriff zu bekommen(spielfrei) am bönnering lief mein 934 super endlich mal ein t2 der ohne humpeln läuft ich habe bis auf einen, nie einen t2 aus der packung genommen, der nach 2 metern geradeaus noch im slot fuhr, meine humpelten sich dann schon aus dem slot nicht das Sie langsam waren, aber unfahrbar jetzt hatte ich einen sehr gutmütigen JL t2 der gutmütig und soft ums eck ging evtl war ich langsam zu geschafft 8.30 aufstehen ist nicht meine zeit, aber was solls mein anker mit 14,4 Ohm ist kein hochleistungsheld für den wert aber gut an leistung was ich aber gar nicht verstehe zuhaus angekommen und noch kurz getestet fuhr mein 934 bei auch 15 volt auf meinem Tomy-System deutlich agressiver und agiler oder täuscht das einfach weil man näher an einer schmalen langen bahn steht und die blickwinkel einfach anders sind??? so wie mein 934 jetzt läuft, geht das schon etwas in die richtung eines MTs da mir die 5mm silis fehlen, habe ich meine lielings 3 mm silis nebeneinander auf die 5mm vincent gesteckt scheinbar frisst diese kombination richtig kraft in den langen kurven, weit weck von der stromeinspeisung ansonsten super fahrbar, scheint mir die kombination in den kurven tempo zu rauben mal sehen, was ich nun wirklich fahren werde 4 oder 5mm vincent mit 4 oder 5mm silis schaunmerma magneten habe ich noch nicht versucht zu paaren, und/oder diese so dicht wie möglich an den anker gebracht noch eine spannde frage wäre mal einen t-dash anker zu montieren, dann besteht aber die gefahr, das anker und buchsen nicht mehr top zueinander passen 2-3 stunden habe ich dann später noachmals zum kronenrad/ritzelspiel einstellen verbraucht weitere 1-2 stunden bis mir das tragbild der stromabnehmer und die leistung des chassis zusagte evtl sollte ich die kohlenträgerbleche ausbohren um runde teller an deren spitzen zu verlöten, das man schraubenfedern als kohledern verbauen kann (oder schraubenfedern vorn an die original kohlebleche anlötet) mein chassi schnurrt nur noch so vor sich hin, kein gerassel mehr auf dem chassioberteil sind noch die 2 kunststoffzahnräder im eingriff das mittellager oben sollte ich noch nacharbeiten, es klappert schade, das ich kein messgerät habe, das die impulse durch die übergänge am anker messen kann, um mal drehzahlen am anker zu ermitteln das würde mich mal interessieren und ob das auch auf der bahn dann messen würde Markus sagte mal sinngemäss; ob sein Auto schneller geworden ist, weiss er nicht, aber es fährt sich besser auch ich weiss nicht ob meine enddrehzahl gestiegen ist, aber das mein chassi jetzt deutlich besser zur sache geht, steht für mich ausser frage ich bin gespannt auf weiteres schrauben am Bönnering grüsst mir Frank, cu, DC RE: Porsche-Cup-Bastelei - photomanHH - 29-04-2015 und dann ging heute schief, was schief gehen konnte grosse teile der schwarzen scheibenrahmen sind ausgelaufen die weisse farbe der scheinwerfer ist aufgebrochen den schwarzen strich an den schwellern habe ich heftig verzittert die decalränder sind hochgequollen sieht grauenhaft aus alles material, was ich schon lange und erfolgreich nutze man muss auch mal voll in die braune masse packen cu, DC RE: Porsche-Cup-Bastelei - Klenkes - 29-04-2015 Ich stelle mal das Ergebnis meiner heutigen Bastelei in den Hamburger Bastelfaden ein. Ich glaube, so bleiben die Techniktipps eher lesbar, weil man nicht zwischen zwei Threads springen muss. Gestrern hatte ich mich über meine beiden Porsche geärgert, weil die einfach nicht so leise werden wollten, wie ich das gerne hätte. Deshalb habe ich vorhin ausgiebige Tests mit den Chassis am Trafo gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Ankerplatte extrem viel Spiel hat. Und zwar in alle Richtungen, vor-zurück, rechts-links und sogar hoch-runter. Je nachdem wohin ich di Ankerplatte geschoben hatte, war das Rasseln verschwunden. Letztendlich habe ich den Haltebügel so lange in Form gebogen, bis er die Ankerplatte fest auf die Chassiswanne gedrückt und in Position gehalten hat. Dabei darf natürlich das Zwischenzahnrad keinesfalls durch den Haltebügel eingeklemmt werden. Ich hatte sogar kurzfristig überlegt, die Ankerplatte mit einer dünnen Schraube fest mit der Wanne zu verschrauben. Ging aber dann doch auch so. Beide Porsche sind jetzt schön leise und auch noch einen Tick schneller geworden. Die Beschleunigung aus dem Stand ist auf MT Niveau. Mit einem mittelmßigen MT halten beide locker mit und sind sogar eher schneller. Die Endgeschwindigkeit kann ich aufgrund meiner kurzen 1,70m Geraden leider nicht austesten. In engen Kurven merkt man aber, dass die die Porsche auf der Hinterachse zu leicht ist. Mit ein wenig Magnetunterstützung wären deutlich schnellere Rundenzeiten drin. Blei über der Hinterachse hat nicht geholfen. Natürlich erzeuge ich damit mehr Haftung der Hinterräder. Aber die ebenfalls höhere Fliehkraft kompensiert diesen Effekt wieder. Ordentlich Blei direkt über der Vorderachse lohnt sich aber schon. Wie viel genau, will ich am Freitag auf dem Kegelbahnring ausprobieren. Eine weitere Erkenntnis: Die bei Umpfi angebotenen 1,6 mm Low-Cost Lager taugen nicht zum tunen. Der Innendurchmesser ist einfach zu groß. Eine 1,6 mm Achse hat viel zu viel Spiel. Die 1,5 mm Buchsen, aufgebohrt oder aufgerieben bis sich die Achse spielfrei dreht, sind da deutlich besser. Bis Freitag im Keller Markus RE: Porsche-Cup-Bastelei - Slotraver - 29-04-2015 (29-04-2015, 22:00)Klenkes schrieb: Mit einem mittelmßigen MT halten beide locker mit und sind sogar eher schneller. Püüühah... Das (oder so ähnlich) schrob der Claus oben auch schon... Hm, mein Porsche geht gut, aber sooo gut...? Eher nicht. Hmpf, dann muss ich da wohl noch mal ran, ![]() LG Andreas RE: Porsche-Cup-Bastelei - Klenkes - 29-04-2015 (29-04-2015, 21:58)photomanHH schrieb: und dann ging heute schief, was schief gehen konnte Natürlich ist das ärgerlich. Auf der anderen Seite ist das aber ein Rennauto. Einmal in Bewegung, siehst Du das gar nicht mehr .Astatt schwarzen Lack und Pinsel habe ich vor dem Klarlackieren einen wasserfesten Edding benutzt. Es hat zwar ewig gedauert, bis der Lack darauf richtig durchgetrocknet war. Verlaufen ist aber nix. Für silberfarbige Details habe ich einen Edding 750 paint marker angeschafft. Das ist im Prinzip ein Filzstift, der mit Lack schreibt. Wenn man damit erhabene Stellen der Karosserie vorsichtig betupft, kann man erstaunlich feine Ergebnisse erzielen.
P1060684.JPG (Größe: 38,05 KB / Downloads: 27)
(29-04-2015, 22:13)Slotraver schrieb:(29-04-2015, 22:00)Klenkes schrieb: Mit einem mittelmßigen MT halten beide locker mit und sind sogar eher schneller. Nur mit einem Mittelmäßigen. Mit meinen schnellen MT kommen die nicht mit. Auf meiner Heimstrecke knackt der schnellere Porsche gerade so die 5,0 Sekundenmarke. Die guten MT schaffen 4,5 Sekunden. Ene andere Zahl zum Einschätzen der Cup-Porsche: Mein h0slot.de-masters-konformer T2 von Autoworld schafft Zeiten um 5,3 Sekunden. RE: Porsche-Cup-Bastelei - photomanHH - 30-04-2015 das mit dem schwarzen filzer am scheibenrand war mein grösster fehler da die messing buchsen mit nennmass von 1,6mm echte 1,67mm innenmass haben, spiele ich nicht mehr damit dat is murks leider ist die standzeit der passend aufgeriebenen 1,5mm buchsen aus Messing auch nur begrenzt deswegen nerv und jammere ich ja herum, so etwas irgendwo in Lagerbronze anfertigen zu lassen oder man gebe mir eine feindrehbank, die 500€ habe ich nicht dann drehe ich aus meinen Lager-Bronzen-Material so etliche buchsen ich schätze mal ganz blind für 800€ kann man auch 5.000 BronzelagerBuchsen in China fertigen lassen und, ja, stimmt wenn der renner fährt, erkennt man den murks nicht mehr schon aus 50 cm sieht Der fast gut aus also abstand halten )))aber nen Mox & Maritz Mega-Kleister Renner gefällt mir schon gut evtl baue ich ja noch einen MaisGelb-MetalicGrünen schaunmama cu, DC ach, eben habe ich mit Teflonfett mein chassi versaut, ist mal wieder bis zum anker-kolektor vorgekommen RE: Porsche-Cup-Bastelei - ebi - 30-04-2015 (30-04-2015, 03:27)photomanHH schrieb: das mit dem schwarzen filzer am scheibenrand war mein grösster fehler Ganz vorsichtig mit Edding Stiften. Ich hab die auch für rote Rücklichter verwendet. Mit Klarlack (Gunze in Airbrush) vertragen die sich wohl nicht. Ebi RE: Porsche-Cup-Bastelei - cw658 - 30-04-2015 klugsch....an: ....na, ist doch klar.... Die Lösungsmittel der anderen Lacke sind viel zu agressiv... Wenn Edding dann der mit Lack.... klugsch.....aus RE: Porsche-Cup-Bastelei - ebi - 30-04-2015 (30-04-2015, 22:29)cw658 schrieb: Wenn Edding dann der mit Lack oder einfache den Edding nach dem Klarlack verwenden. Is ja wasserfest und brauch keine Versiegelung. Gruß Ebi RE: Porsche-Cup-Bastelei - Slotraver - 01-05-2015 Moin Ebi, hm, die Eddings sind aber nicht "grifffest" - zumindest die silbernen. Das kann man (leider) sehr schön bei Bauer-Modellen sehen. LG Andreas RE: Porsche-Cup-Bastelei - ebi - 01-05-2015 (01-05-2015, 05:47)Slotraver schrieb: die Eddings sind aber nicht "grifffest" - zumindest die silbernen. Ich mein ja auch die permanent Marker. Mittlerweile nehm ich Tamiya clear orange und red für die Blink-, Brems- und Rücklichter. Erst silberne Farbe und dann Tamiya. Btw. die billigsten und brauchbarsten Farben sind für mich die Revell Aqua Farben. Sehr sehr schnell trocken und besser mit dest. Wasser zu verdünnen als Gunze. Für die Airbrush nehm ich aber immer den passenden Revell Verdünner. Gruß Ebi RE: Porsche-Cup-Bastelei - Slotraver - 01-05-2015 Moin Ebi, greift sich der schwarze Edding nicht mit der Zeit ab? Zum Thema "warum laufen Faller-Chassis besser und mit weniger Strom?" möchte ich noch die Frage beifügen: "Warum fahren AFX Magnatractions schneller als T-Jets?" Sind in MTs nicht auch "nur" 15-Ohm-Anker eijgebaut? Steckt in ihnen nicht das gleiche Getriebe wie in einem T2? Hmmm... von der Lagerung aller möglichen Achsen bin ich noch nicht überzeugt. Das ist vielleicht ein(!) Grund von vielen, warum die Fallers besser laufen. Aber ich glaube, dass der Hauptgrund die Anker-Magnet-Kombination ist. Und was für ein Getriebe / eine Übersetzung steckt in eienm Faller? Sicher ist auch die Wahl des Kunststoffes (Chassis und Ritzel) sehr wichtig für den guten Lauf eines Flachankers (siehe T-Dash). Hmmm... ich muss mir mal einen Forschungsplan aufschreiben. ![]() LG Andreas RE: Porsche-Cup-Bastelei - Klenkes - 01-05-2015 Moin Andreas, In einem T2 steckt fast das gleiche Getriebe, wie in einem MT. Bis zum Abtriebsritzel ist noch alles gleich. Aber das Kronrad des MT hat weniger Zähne. T2 = 18Z, MT = 15Z. Dazu kommt noch der größere Reifendurchmesser der MT. Bei einer Umdrehung des Ankers legt ein MT deshalb deutlich mehr Strecke zurück, als ein T2. Faller und T1 sind dagegen fast gleich übersetzt. Ich hab' vor ein paar Wochen mal alle Zahnräder durchgezählt und auch die Hinterraddurchmesser gemessen. Interessant für die Höchstgeschwindigkeit ist letztendlich, wie viele cm das Auto pro Umdrehung des Ankers zurücklegt. T-Jets (T1, T2, T-Dash) kommen auf 30 mm Faller Flachanker auf 31 mm MT auf 37,5 mm und Speciality auf sagenhafte 41,5 mm. Viel Spass beim Nachzählen. Markus RE: Porsche-Cup-Bastelei - Slotraver - 01-05-2015 Coool!!! Danke Msrkus! ![]() Schau an: da wäre bei 30 cm der Faller ja schon mal einen Zentimeter voraus. Und bei einem Meter wären das schon mal 3,5 cm (grob gerechnet). Bei fünf Metern sind das schon 17,5 cm. Nur aleine durch die Kombination Getriebe-Radgröße... Nun müsste nur nochmal gemessen / nachgesehen werden, welche Widerstände Falleranker haben und dann hätte man eventuell eine Erklärung für diie bessere Leistung eines Fallers, die nichts mit "besserer" /"genauerer" Fertigung zu tun hätte. ![]() LG Andreas RE: Porsche-Cup-Bastelei - Klenkes - 01-05-2015 MM nicht CM!! Wenn man jetzt noch die reine Drehzahl des Ankers messen könnte ... |