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elementbahn neubauprojekt
#1
Hallo leute,

nach längerer abstinenz nun mal wieder was von mir.

das hier im forum vorgestellte projekt (http://forum.h0slot.de/forum/index.php?s...=3700&st=0)

habe ich einschlafen lassen.

Hierfür gibt´s einige gründe.sowohl die beine wie auch die klappmechanik eines tapeziertisches sind nicht für das gewicht der darauf montierten bahn tauglich.dadurch sind die übergänge zwischen den einzelnen abschnitten sehr hakelig zu befahren,weil sich alles beim aufklappen immer wieder neu und anders verbiegt.ausserdem leidet die gebaute landschaft mehr als gedacht da sie bei transport und lagerung ungeschützt offen liegt.

Darum will ich die bahn auflösen und ein neues projekt starten.

Meine voraussetzungen bleiben die gleichen.die 4spurige faller-bahn soll demontierbar und transportabel sein.meine derzeitigen überlegungen gehen auf eine modulbauweise hin.

Angedacht sind 100x64 cm für jedes element. Die 100 weil man dann bei einer durchgehenden geraden nicht mit kurzen stücken ausgleichen muss und die 64 für die 54-er kurve mit spurverbreiterung und grünstreifen.

Das ganze soll auf klappböcke gestellt werden und möglichst für eine person transportierbar und montierbar sein.wobei jedes element an der langen seite ein höheres seitenbrett bekommt worauf das ganze dann gestapelt und gelagert werden kann.

Ausgangspunkt wären 2 module die eine 8 mit spurausgleich bilden.zukünftige module sollten dann dazwischen gebaut werden.der höhenunterschied für die überführung würde in der anderen hälfte ausgeglichen,somit hätten die beiden trassen aller zukünftigen zwischenteile einen höhenunterschied von ca 6cm.das ermöglicht einiges an landschaftsbau und gibt für die weiteren teile jede menge möglichkeiten der streckenführung.

die beiden grundelemente sollten die technik tragen und verteilt die 4 fahrerstände.

Vielleicht hat sich ja jemand im forum schon mit einem ähnlichen projekt herumgequält.

Ich suche im augenblick nach ideen für zwei bereiche:

1. die mechanische verbindung der elemente.

Wie kann man gewährleisten,dass nach dem zusammenfügen die schienenübergänge möglichst „hakel“-frei sind.

2. die technische verbindung der elemente.

Ich suche eine mehrpolige steckverbindung die es mir ermöglicht zusätzliche einspeisungen vorzunehmen.



Ich habe schon mal ein bischen mit dem planungsprogramm herumgesponnen(siehe anhang).bild1 zeigt die „ausgangsacht“,das andere bild mögliche zwischenstücke.

Sollte jemand von euch zu den abmessungen was besseres wissen immer her damit,ich bin hierbei noch nicht gebunden,ausser eben in der tauglichkeit für transport

und den „ein-mann-aufbau“.

Gruß

matze

[attachment=9121:02..jpg][attachment=9124:01.jpg]


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#2
Hallo Matze



[quote name='schulzmsf' date='16 September 2010 - 14:57' timestamp='1284641856' post='38092']

1. die mechanische verbindung der elemente.[/quote]



Mit Flügelmutten



Zitat:Wie kann man gewährleisten,dass nach dem zusammenfügen die schienenübergänge möglichst „hakel“-frei sind.



Mit Kunststoffverbinder



Zitat:2. die technische verbindung der elemente.

Ich suche eine mehrpolige steckverbindung die es mir ermöglicht zusätzliche einspeisungen vorzunehmen.



Sub-D Stecker/Buchse



So Handhaben wir es bei den Modulen der Stadtbahn

[url="http://www.ig-h0slot.de/index.php?option=com_content&task=view&id=14&Itemid=27#elektronik"]*KLICK*[/url]
Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#3
hallo lothar,

vielen dank für die tips.

die verkabelung mit dsub-stecker ist ideal.

auf gleisverbinder bin ich nicht selbst gekommen,weil ich die bei meiner

alten klappbahn nicht für die übergänge nutzen konnte.

eine frage hab´ich noch an die "modulbahner",

welches untergestell hat sich denn bei euch am besten bewährt?

habt ihr die "beine" fest montiert oder verwendet ihr böcke?

gruß

matze
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#4
Hallo Matze



Bezugnehmend auf das Untergestell:

Wir verwenden keine deiner beiden Möglichkeiten. [Bild: secret.gif]



Wir haben zwar einen Bock dabei aber nur damit wir die Beine einstecken können.



Einige Verschrauben sie danach.



Ich verwende normale Metalltischbeine.



Hier mal meine Version der Befestigung.



Zuerst wurde auf die Beine eine Holzplatte 8x10cm aufgeschraubt, aber so das die Schraubenden nicht aus der Holzplatte heraus schauen.

Die Platte sollte an 2 Seiten ca.1cm neben den Tischbeinbefestigungen überstehen.

[attachment=9133:beink.jpg]



Dann wurden aus Vierkantholz (3x3cm)je 2 Stücke für jede Ecke gesägt. Eins so lang wie die Platte auf dem Tischbein und eins 2,5x so lang wie die Platte.

Dann habe ich die 2 Vierkanthölzer unter die Modulplatte als Führung geschraubt.

Dabei ein "fertiges Tischbein" als Abstandshalter verwendet.

Das kleinere direkt an die Seiten und Stirnwand des Modules und das Längere einmal an der Stirnseite und, mit einem Rest der Platte für die Tischbeine, unter die Modulplatte

[attachment=9132:bein ink.jpg] [attachment=9131:Bein aus.JPG]



Dabei sollte der Abstandshalter des längeren Vierkant so angesetzt werden, das man das Tischbein aus der Seitenführung ziehen kann und es zur Mitte hin ausklinken kann.

Am besten relativ am Ende des Vierkants.

Nicht vergessen das Vorbohren des Vierkants, damit er nicht spleist beim verschrauben.



Damit es besser rutscht sollte man, wie auch bei alten Möbel die Schubladenführungen, mit einem Seifenstück die Tischbeinplatte und die Modulplatte bereiben.



Damit ich die Beine besser Transportieren kann, habe ich mir dafür auch eine Vorrichtung gebaut.

[attachment=9129:Beine 2.jpg]





Ich hoffe ich konnte es einigermaßen vermitteln, falls nicht, sende mir deine Telefonnummer via PN, dann ruf ich dich an. [Bild: hi.gif]


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Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#5
hallo lothar,

das ist ja eine tolle konstruktion.

sieht sehr stabil aus,kein vergleich zu den dürren beinchen meines tapetentisches.

das kann man sicherlich auch gut im "ein-mann-betrieb" aufbauen.

gruß

und dank

matze
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#6
Hallo Matze



Das Prinzip des Steckens habe ich von den Möbeln abgeschaut die ich Restauriere.

Meist aus dem Jahre 1820-1910.



Es ist natürlich von einer Person einfach aufzubauen.
Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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