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Probleme mit umgebautem Parma Eco
#1
Hallo zusammen!

Bei meinem vom einem Fachhändler umgebauten Parma-Regler fließt ständig

ein Strom von ca. 200 - 400 mA, egal ob man los läßt

(Bremsposition) oder irgendwo mit dem Abgriff auf dem Widerstand steht und kein Auto auf

der Spur steht. (Durch die verschiedenen schaltbaren Widerstände kann man die Stromstärke beeinflussen.) Ansonsten kann man noch damit fahren und die mit einem Ohmmeter gemessenen Widerstände entsprechen auch den

geschalteten.


Wer weiß Rat?


Grüße,

WernerR

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#2
Hallo Werner,

wenn ich da weiterhelfen soll muss ich mehr wissen.

Was hat denn dieser "Fachhändler" umgebaut?
Parallelwiderstände? ......und die falsch angeschlossen, da deutet der gemessene Wert darauf hin.

Ein seriöser Händler macht Umbauten an Kundenreglern oder Autos schon aus juristischem Selbstschutz nicht.

Was ist das für eine Parma Gurke?

Ist der Abgriff sauber, der Widerstand noch in Ordnung? Auch Kriechströme haben schon einiges zum Erliegen gebracht.

Grüße

Fritz

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#3
Hallo Werner,

 

zusätzlich zu Fritz Fragen: Mit welcher Spannung betreibst du die Bahn? (Daraus lässt sich auf den möglicherweise falsch verdrahten Widerstand schließen.)

 

Ein Bild könnte helfen.

 

ciao

michaelo

ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#4
Hallo!

Hier nun die Bilder und ein paar Spannungswerte mit Stromstärken und Widerstandswerten:

 

U [V]                               4.9         6.0         8.9         12.1

I [A] (R0 = 60 Ohm)       0.07       0.09       0.14         0.19

I [A] (R0 = 35 Ohm)       0.13       0.16       0.24         0.33

 

 

 

Grüße,

Werner

 

 



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#5
Hallo Werner,

 

ich kann da keine Verdrahtungsfehler erkennen, das ist der altbekannte 60/35/45 Parma Eco Umbausatz, anhand des Metallgriffs erkennbar, eher ein älterer. Aber vielleicht kuckt noch jemand hin, bekanntlich sehen 4 Augen mehr als 2.

 

Was mir aber schon auffällt sind Abriebe im Bereich des Triggers. Wenn die auch zwischen Widerstandsbeginn und Bremskontakt sind, können die Kriechströme verursachen. Wink

 

Abhilfe: Sauber machen und neu ölen. Du hast ihn ja jetzt sowieso schon auf, da ist das ein Leichtes.

 

Dann war es das!

 

Grüße

 

Fritz


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#6
Hallo Werner,

 

wie Fritz sehe ich auch keine offensichtlichen Verdrahtungsfehler.

 

Wenn es der Abrieb nicht ist, was ist, wenn du die Widerstandsschaltung eliminierst, also den mittleren Abgriff am Schalter ablötest? Bleibt dann der Fehler?

 

Deine gemessenen Werte lassen eventuell auf einen Kurzschluss auf der Bahn schließen. Fließt der Fehlerstrom auch dann noch, wenn du nur noch die Anschlussschiene angeschlossen hast?

 

Stocher, stocher

michaelo

ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#7
Hallo!

Der Fehler ist gefunden und behoben. Vielen Dank für die Hilfe.

 

 

Grüße,

Werner

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#8
hallo Werner

 

Und, was war der Fehler???

Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#9
Hallo Werner,

 

genau, das interessiert mich jetzt auch.

 

ciao

michaelo
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#10
Hallo zusammen,

tja, des Rätsels Lösung:

Der Bremskontaktring hatte sich auf dem Keramikgrundkörper bis zum Beginn des Reglerwiderstandes verschoben und dort einen mehr oder minder großen Kurzschluß verursacht. Mich hat gewundert, dass der Regler ansonsten noch funktioniert hat. Ich habe dann den Bereich des Kurzschlußkontaktes gereinigt und den Blechring mit Sekundenkleber angeklebt.

 

Grüße,

Werner

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#11
Hallo Werner,

 

ah, danke für die Aufklärung. War ja nun wirklich spannend (oder stromernd?) Big Grin .

 

ciao

michaelo

ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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