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03-03-2006, 21:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03-03-2006, 21:40 von mos.)
Hallo Lothar,
mit vollisoliert meine ich, dass du nicht nur eine Seite der Fahrleitung, sondern immer beide trennst.
Blöcke würde ich inhaltlich zuordnen, nicht je Modul. Also z.B. ab einer Kreuzung, bis zu einer Weiche, die Weiche sowieso separat und dann ab der Weiche weiter bis zum nächsten markanten Punkt. Die Mindestlänge eines Blocks würde ich, wie bei der Eisenbahn, mit der doppekten Länge des längsten Fahrzeugs (Möbel-LKW mit Hänger?) ansetzen. Genauso auch die Haltestellen im Schattenbahnhof.
Je kleiner die Blocklänge, desto feiner die Auflösung entweder zum Hintereinanderfahren im Analogbetrieb oder zur Besetztmeldung im Digitalbetrieb. Allerdings ist der bastlerische und finanzielle Aufwand auch größer. Dazwischen ist der Kompromiss zu finden.
Die Idee mit dem Gebirgsschattenbahnhof finde ich super! In der Regel kann man selber gar nicht mehr preiswerter bauen, als die angeboteenen Bausätze. Ich suche auch gearde eine Schattenbahnhofssteuerung für meine Eisenbahn. Die Systeme lassen sich wahrscheinlich auch für die Verkehrsbahn verwenden (Aah, muss ich dran denken!)
Eine preiswerte Lösung ist möglicherweise ein Fiddleyard wie im Eisenbahnmodellbau. So eine Art Schiebebühne, die von Hand bedient wird. Vorstellbar ist auch ein Paternoster.
Als Leitungen würde ich bei der Konstellation für die Fahrbahn 0,75 mm² nehmen. Die restlichen Verbraucher kannst du eventuell mit dem 12 adrigen Kabel versorgen. So ein Kabelbaum ist natürlich erste Sahne, dann kannst du an den Modul/Segmentenden passende Verbindungen vorsehen.
Hast du einmal die wohldefinierten Schnittstellen, kannst du die Verbraucher beliebig mit unterschiedlichen Trafos/Netzteilen versorgen.
Die Spannung für Licht und auch die Weichen würde ich vollständig separat bereitstellen. Dann hast du da auch die Freiheit, die Lichtquellen unabhängig von den anderen Verbrauchern zu wählen.
Hoffe, das war jetzt nur Bahnhof, wo er gemeint war ![[Bild: hi.gif]](http://forum.h0slot.de/forum/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/hi.gif) .
ciao
michael o.
ciao michaelo
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03-03-2006, 22:01
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03-03-2006, 22:01 von Loddar M.)
Hallo Mos
In dem Bahnhof war kein Kofferklau <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Mit dem Paternoster ist eine sehr gute Idee.
Ich zerbrech mir mal den Kopf. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wacko.png' class='bbc_emoticon' alt=':wacko:' />
Schöne Grüße
lothar
Geht nicht, gibts, nicht
Schöne Grüße
Lothar
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Hallo Lothar ![[Bild: hi.gif]](http://forum.h0slot.de/forum/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/hi.gif) ,
war ne Woche nicht da, bei uns gab es 1 Woche Ferien, also ab in den Center Parc.
Das was du da baust sieht schon sehr vielversprechend aus. Habe die letzten Forumsfehltage noch nicht weiterdurchforstet (ist so viel zu lesen), gebe deshalb jetzt auch keinen Komentar im einzelnen ab, aber du wirst ja weiter berichten und dann fällt mir bestimmt auch das eine andere dazu ein.
Viel Spaß weiterhin beim bauen und weiter so, aber alles immer schön gründlich überlegen.
Hinterher auseinanderreissen um Änderungen vorzunehmen ist immer schwierig.
Gruß Martin
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@MOS - Michael:
wie realisierst du die Volltrennung ?
1. Auftrennen des Kontaktes
2. Keine Metalverbinder benutzen um Schienen miteinander zu verbinden ?
oder gibt es gar noch eine 3. Möglichkeit, auf die ich bisher nicht gekommen bin ?
@Lothar:
Ich habe nicht gesehen, das Du einen weiteren Thread eröffnet hast und so den älteren zuerst bemerkt. Dort habe ich dir geantwortet und mit viel Worten, ohne was zu sagen, parallel zu Michaels Posting hier, einige Tipps gegeben. Vielleicht magst Du [url="http://forum.h0slot.de/forum/index.php?s=&showtopic=947&view=findpost&p=8109"] [color="#3366FF"]hier[/color][/url] mal reinlesen...
Dein Projekt erweckt in mir zunehmend den Willen, nicht aufzugeben um [url="http://forum.h0slot.de/forum/index.php?s=&showtopic=1292&view=findpost&p=7989"] [color="#3366FF"]meinen "verschwommenen" Vorstellungen[/color][/url] mehr und mehr Gestalt zu verpassen.
Bisher habe ich lediglich einige Streckenabschnitte/Streckenverläufe, die ich unbedingt einbinden möchte aber noch nicht wirklich den Plan, wie ich die zusammen führen soll/kann. Es sind scheinbar unendlich viele Punkte (verfügbare Schienen, Platzangebot usw.) zu berücksichtigen, das ich dann und wann schon mal die Flinte ins Korn werfen möchte. Nein ich bin nicht ungeduldig und zu lange dauert es mir auch nicht . . . . <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/rolleyes.gif' class='bbc_emoticon' alt='  ' /> <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Aber beneidenswert ist dein Platzangebot von einer Länge über 7m. Mir stehen gut 5m x 3m zur Verfügung.
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[quote name='RoadRunner' post='8111' date='18.03.2006 - 01:58']wie realisierst du die Volltrennung ?
1. Auftrennen des Kontaktes
2. Keine Metalverbinder benutzen um Schienen miteinander zu verbinden ?
oder gibt es gar noch eine 3. Möglichkeit, auf die ich bisher nicht gekommen bin ?[/quote]Hallo Manfred,
ich bevorzuge die zweite Methode: Kunststoffverbinder, wie sie auch von Faller realisiert wurde:
Rot, Original Faller Isolierverbinder, grün Eigenanfertigung aus Resten von Spritzlingen mit Sägeschnitt (passenden Durchmesser beachten sonst zurecht schleifen!)
Das Bild zeigt übrigens durch Sägen und Kleben passend gemachte Schienenstücke. Von unten habe ich die Verbindungen angelötet und mit Schienenverbindern verstärkt. Auch bei den abgesägten Enden habe ich die Schienenverbinder angelötet.
ciao
michael o.
ciao michaelo
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Hi-ho michael o.
[quote name='mos' post='8116' date='18.03.2006 - 10:39']ich bevorzuge die zweite Methode: Kunststoffverbinder, wie sie auch von Faller realisiert wurde:[/quote]
Ich habe damit auch schon experimentiert. Das eher für den Rennbetrieb aber das spielt ja keine Rolle. Das Ergebnis ist das selbe. Mir ist dabei aufgefallen, das trotz sorgsamen arbeiten, die Kontakte der Schienen zusammen kommen können, so das die Isolierte Verbindung gebrückt wurde.
Welche Vorsichtsmaßnahmen triffst du, um das von vornherein auszuschließen ?
Schleifst du die Kontakte etwas kürzer ?
[quote name='mos' post='8116' date='18.03.2006 - 10:39']... grün Eigenanfertigung aus Resten von Spritzlingen mit Sägeschnitt (passenden Durchmesser beachten sonst zurecht schleifen!)[/quote]
Ich muss leider unwissend nachfragen was Spritzlinge sind. Sagt mir so garnix
Ebenfalls neu ist für mich, das es fertige Isolationsverbinder gegeben hat. Ich dachte schon, ich müsste komplett auf Eigenkreation zurückgreifen. Es bestätigt sich mal wieder - man(fred) lernt nie aus <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
[quote name='mos' post='8116' date='18.03.2006 - 10:39']Das Bild zeigt übrigens durch Sägen und Kleben passend gemachte Schienenstücke. Von unten habe ich die Verbindungen angelötet und mit Schienenverbindern verstärkt. Auch bei den abgesägten Enden habe ich die Schienenverbinder angelötet.[/quote]
Schienen zurecht sägen ... das haut mich vom Hocker - auf die Idee bin ich ja noch garnicht gekommen. Vermutlich, weil ich mit einem Planungsprogramm arbeite und das solche Schienen nicht zur Verfügung hat. Das eröffnet jetzt vollig neue Perspektiven und Möglichkeiten auch für den "Rennbahnbau" !
Wie bringe ich nur dem "Gleis"Planprogramm (Winrail oder auch anderen) bei, das es auch noch andere Möglichkeiten gibt . . . geht das mit dem Bauteile-Compeilern - muss mir gleich mal anschauen ... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Hab noch eine Frage zum sägen: Mit was für einer Säge bist du dabei gegangen ? Ich selbst bin nicht geschickt genug, um mit einer manuellen Gährungssäge (haben erfahrungsgemäß zuviel Spiel) das exakt genug durchzuführen. Benutzt du dafür eine Kapp- und Gehrungssäge a-la Proxxon (KGS 80) oder ähnliches ?
schnelle grüße
Manfred
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[quote name='RoadRunner' post='8126' date='19.03.2006 - 00:02']Ich habe damit auch schon experimentiert. Das eher für den Rennbetrieb aber das spielt ja keine Rolle. Das Ergebnis ist das selbe...[/quote]Hallo Manfred,
stimmt, Probieren geht über Studieren <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' /> .
wegen der Überbrückungsgefahr hat Faller bei seinen Isolierverbindern auch einen kleinen Steg eingebaut, der die Schienen auf Distanz hält. Ich habe stattdessen Pappe oder Ähnliches verwendet. Wenn du genau hinsiehst, kannst du den Steg auf dem Bild oben erkennen.
Übrigens, auch Holger vgH hat für seine Türbahn (siehe Downloadbereich) Schienen zersägt. Bei den Gleisplanern könntest du dann Flexschienen nehmen. Zum Anpassen der Schienen habe ich eine Hand-Eisensäge verwendet. Die dadurch erzielte Genauigkeit reichte mir (siehe Bild).
ciao
michael o.
P.S.
Mit den Spritzlingen meinte ich die Halterungen, an denen die Einzelteile z.B. beim Kunstoffmodell-Häuserbau zusammen befestigt sind. Die sind in der Regel ausreichend rund und haben verschiedene Durchmesser.
ciao michaelo
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Hallöle michael o.
ja klar - nu weiß ich auch was Spritzlinge sind. Mir war die Bezeichnung für die Teile nicht bekannt.
Ich habe damals auch Streifen aus Pappe zwischen die Schienen sprichwörtlich "geklemmt". Da mir bis gestern noch keine Kunststoff-Isolatoren bekannt waren musste ich improvisieren. Darum habe ich die Schienen auf der Unterseite mit 3 Metallkklammern zusammengehalten und somit die zurechtgeschnippelte Pappe dazwischen festgeklemmt. Hat prima funktioniert <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Zitat:Zum Anpassen der Schienen habe ich eine Hand-Eisensäge verwendet. Die dadurch erzielte Genauigkeit reichte mir (siehe Bild).
Deine Genauigkeit würde mir und vorrangig den Cars auch reichen aber um das Ergebnis mit einer Hand-Eisensäge (ich denke Bügelsäge) hinzubekommen, muss ich wohl noch ein bissle mehr üben ... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/blink.png' class='bbc_emoticon' alt=':blink:' />
Hab' noch mehr Fragen aber lasse euch erstmal Luft holen <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Bis die Tage
Manfred
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Hallo Manfred,
ich würde auch eine Bügelsäge nicht als Option in Erwägung ziehen.
Da gehört schon eine Menge Übung dazu, das richtig hinzubekommen. Die komischen Schuhschachteln, geannt Gerungsschneider waren für mich auch nur Garant für unexakte Schnitte!!
Habe mir deshalb eine P.... Bandsäge zugelegt.Eigentlich nur um Fußbodenleisten oder andere Sägearbeiten korrekt und befriedigend ausführen zu können. Wurde von dem Teil, ich habe es jetzt über 10 Jahre noch nie enttäuscht.
Vielleicht eine Investition wert? Würde sie Dir ja gerne leihen, aber das Teil zu verschicken und retour, das bringt es meine ich auch nicht,
Dein
Friedrich
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Um die zersägten Schienen wieder zusammen zu kriegen, hatte Columbus auf seiner Seite mal einen guten Tip. Er hatte eine alte Schiene zerschnippelt und in Verdünnung??? aufgelöst, und das Ganze dann als farbigen Kleber genutzt. Leider wird seine Seite nicht mehr bearbeitet, und der entsprechende Artikel ist nicht mehr dabei. Auf jeden Fall ist das Zeugs (ich weiß nicht mehr, was das war) klasse, man kann die Schienen übergangslos aneinanderkleben.
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)
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Hallo Holger,
das geht gut mit Nitroverdünnung. Einfach ein paar Tage eine alte Schiene
ohne Eisen drinne in nem Glas einlegen und evtl. Nitro nachgießen.
Das Zeug muß aber mehrmals aufgetragen werden, weil es schrumpft!
Es wird steinhart und kann gut nachgeschliffen werden.
Mit ähnlicher Pampe können auch Häuser oä. geflickt werden!
Gruß, Eberhard
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20-03-2006, 22:42
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20-03-2006, 22:44 von mos.)
[quote name='RoadRunner' post='8140' date='20.03.2006 - 00:48']Ich habe damals auch Streifen aus Pappe zwischen die Schienen sprichwörtlich "geklemmt". Da mir bis gestern noch keine Kunststoff-Isolatoren bekannt waren musste ich improvisieren. Darum habe ich die Schienen auf der Unterseite mit 3 Metallkklammern zusammengehalten und somit die zurechtgeschnippelte Pappe dazwischen festgeklemmt. Hat prima funktioniert <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='  ' />
Deine Genauigkeit würde mir und vorrangig den Cars auch reichen aber um das Ergebnis mit einer Hand-Eisensäge (ich denke Bügelsäge) hinzubekommen, muss ich wohl noch ein bissle mehr üben ... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/blink.png' class='bbc_emoticon' alt=':blink:' />[/quote]Hallo Manfred,
die Idee mit den Metallklammern hat was für sich. Ich benutze sie allerdings in der Regel nur für fliegende Aufbauten.
Ich habe ein große schwere Bügelsäge mit einem etwa 4 cm breiten und 40 cm langen Sägeblatt genommen. Durch die Breite und das Gewicht konnte auch ich einen einigermaßen geraden Sägeschnitt hinbekommen (siehe oben).
Die Verklebung auf dem Bild habe ich durch Erhitzen und Formen mit einem (alten) Lötkolben gemacht, später auch durch Anlösen mit Zementkleber (z.B. von Kibri oder Vollmer). Damit kann man bestimmt auch den "Columbus-Trick" machen.
ciao
michael o.
ciao michaelo
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20-03-2006, 23:22
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21-03-2006, 00:01 von f.schulz.)
Hallo Holger,
hier wird Dir geholfen:
In frühen Häuserbausätzen stand die Empfehlung die Angüsse der glasklaren Spritzlinge in Benzol aufzulösen und diese Lösung dann als Kleber zu verwenden!
Hat besser geklebt, als der damals erhältliche UHU Plast!
Heute nach ein paar Chemiestunden älter, ist mir das klar.
Der Kunststoff aus dem die Häuser sind heißt Polystyrol(PS). Diesen kann man mit Benzol in Lösung bringen und flüssig besser pastös machen, Wenn dann das Benzol infolge Trocknung abhaut bleibt der Kunststoff wieder übrig.
Das geht auch mit eingefärbtem Poystyrol und die Faller Schienen waren aus diesem Material! Bei neuen Tyco/Tomy bin ich mir nicht mehr sicher, die könnten wegen ihrer Schnappmechanismen, da würde PS evtl. brechen auch aus ABS(Akrylbutadienstyrol) sein. Da weiß ich nicht, ob die sich so einfach in Benzol lösen lassen, theoretisch ja.
Habe es nur noch nie ausprobiert.
Das Verfahren nennt man auch Kaltschweissen.
Aber sei mit dem Benzol (Apotheke) vorsichtig, das ist m. W. sehr giftig, aber wie Du siehst ich lebe noch, trotz meiner jugendlichen Benzolpantschereien.
@ Eberhart,
da musst Du Nitrouniversalverdünnung genommen haben, da ist Benzol enthalten.Mit Nitro alleine geht es meine ich nicht. Das könnte das Polymer zerstören oder nur teilweise lösen. Vielleicht deshalb die mäßige Masshaltigkeit!
Dein
Friedrich
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