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Faller AMS - individuelle Fahrbahnen
Servus Christoph und Michaelo, sie würden wie auf dem Bild links oben rausschauen, ohne Abrundung, also ziemlich scharfkantig. Das wäre auf die Dauer für die Schleifer und Motoren unserer kleinen Schätze sicher nicht gut. Ich denke, Roger wird bald antworten wegen der zu geringen Stärke von 0,3 mm. Am Schienenstoß sind die serienmäßigen Faller-Stromleiter leicht abgeschrägt, da hat Christoph recht. Aber ich denke, das bekämen wir selber hin.
Allein für die Schienen, die ich bei Roger bestellt habe, brauche ich ca. 8 Meter Stromleiter. Die alle an zwei Längskanten abzufasen, da schmerzen mich meine Finger schon beim Gedanken daran.
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Beste Grüße Robert - und allzeit gute H0-Fahrt
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Moin Robert,

danke, jetzt hab ichs kapiert Smile .
(31-01-2025, 14:49)RobertC schrieb: sie würden wie auf dem Bild links oben rausschauen, ohne Abrundung, also ziemlich scharfkantig. Das wäre auf die Dauer für die Schleifer und Motoren unserer kleinen Schätze sicher nicht gut... Die alle an zwei Längskanten abzufasen, da schmerzen mich meine Finger schon beim Gedanken daran.
Ja, das sehe ich genauso, wäre auch ein KO-Kriterium für mich ... und meine Finger  Big Grin  .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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Moin Roger, moin zusammen,

gerade sind die Schienenrohlinge auch bei mir angekommen Angel .

Die Beschriftung "Anfang" und "Ende" auf der Unterseite der Schienen ist herrlich - hab ich sofort kapiert Big Grin .

(31-01-2025, 12:39)Filamentschnüffler schrieb: Ich habe mittlerweile gemerkt, dass bei der Anfangsschiene der Geradeauslauf des Gegenverkehrs ebenfalls mit einer Federzunge ausgerüstet werden muss.
Ja, auf jeden Fall. Sieht man bei meinem Beispiel oben leider nicht so gut Sad . Das sind die Teile, die als Abdeckplättchen gekennzeichnet sind. Ich nehme da gaaanz dünne Streifen aus Kunststoff.

(31-01-2025, 12:39)Filamentschnüffler schrieb: Und inzwischen wurde mir auch ein plausibler Grund genannt, weshalb bei der Rückführung der Führungsstreifen beim Wechsel unten offen blieb: da hätte wohl ein Schaltkontakt wie beim Rundenzähler eingebaut werden sollen.
Aso Smile . Ich mach das Loch mit nem Plastikstück zu, wie bei meinem Burgkreisel.
Aber für die Zukunft: Könntest du eventuell ein Füllstück dafür drucken? Der Sensor zum Zurückschalten der Herzstückpolarität (siehe ebenfalls oben) muss sowieso auf der rechten Spur eingebaut werden.

Zwei Fragen:
  1. Wie kann man die Farbe für die Seitenmarkierung und auch den Mittelstreifen aufgetragen? Ich überlege, zu maskieren und dann mit dem Airbrush ran, oder?
  2. Wie soll der Umstellhebel an der Anfangsweiche angebracht werden?
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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Hallo,

@Robert, ja vielen Dank für deine Suche nach den Stromleitern. Das angebotene Restmaterial ist Kupfer, oder? Denkst du nicht, das ist zu weich als Stromleiter? Ich hatte ausschließlich nach Neusilber oder Messing gesucht. Daß es spezielle Bandschneidefirmen gibt, hatte ich bisher noch nicht gehört, aber die sollten doch die passenden Maschinen zur Herstellung haben, wenn sie denn die Abrundung oben hinbekommen. Im Übrigen denke ich, daß eine Lieferung auf Rolle günstiger wäre als Streifen, da man die benötigten Längen selbst bestimmen kann.

Übrigens, versucht noch jemand die Kreuzungsweiche mit Funktion nach Faller-Vorbild zu versehen?

Viele Grüße
finbar
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Mal schauen, ob ich alle Fragen beantworten kann und nichts vergesse:

- 0,3mm ist leider völlig ungeeignet:
1. klemmen  da die streifen überhaupt nicht und fallen einfach raus.
2. oxydiert Kupfer an der Luft recht schnell. Diese Erfahrung ist bei der Modelleisenbahn längst gemacht worden… und mit der farblichen Optik täte ich mich auch schwer. Wenn schon vom Original abweichen, dann sollte es eine Verbesserung sein. Neusilber zum Beispiel.
3. Je dicker die Leiterbahnen, desto solider die Stromversorgung und besser für die Schleifer.

Warten wir doch einfach, bis die 10t-Rolle angebraucht ist(wobei die ja auch aus Kupfer bestehen wird)

Ja, das Zulängen und Bestücken der Schienen mit Stromleitern, deren Abflachung an den Enden gibt recht zu tun. Auch wenn bei Neuware ab der Rolle das seitliche Abfeilen der Quetschungen und des Rosts wegfallen.


@Michaelo: Ein Füllstück für die Schliessung des Bodenswerde ich nicht machen. Bis jetzt ist der Boden (wie von Dir gewünscht) geschlossen. Ich werde die Zeichnung duplizieren und eine offene Version machen. Dann kann man wählen. Sollte keine grosse Sache sein.

Die Leitfeder ist so angedacht, dass man einen Bronzeblechstreifen einsetzen kann, der unten, im hinteren Teil im rechten Winkel abgekantet wird. Die beiden kleinen Stopfen an dieser Stelle könnten als Halterung des Streifen dienen, indem man zwei Löcher ins Blech bohrt und über die Zapfen schiebt. Mit einem heissen Gegenstand könnte man den überstehenden Teil des Stopfens schmelzen und die Feder fixieren… so meine Idee.
Als Verbesserung wurde nun die Federzunge bei der B-Version auch an der Anfangsschiene vorgesehen.

Wennrechts ein Sensor eingebaut werden muss, wäre ich froh, zu wissen wie ein solcher aussieht, um allfällig dafür unter der Weiche Platz schaffen.

Frage eins: Zweifarbiger Druck auf derselben Fläche wäre grundsätzlich möglich. Dir notwendige Apparatur hätte ich sogar (nennt sich ebenfalls AMS :-) Aber das Ding ist sperrig und ich habe dafür eigentlich keinen Platz. Ausserdem ist mir das Programmieren dieser Funktion (noch) nicht geläufig, da ich sie bis jetzt noch nie benötigte.
Im Moment maskiere ich die Schiene für die Mittelmarkierung und airbrushe sie. Das ist eigentlich bei Geraden schnell gemacht:
- links und rechts zwei Faller-Schienen anstecken und schon kann man das Maskierband zwischen den original markierten Streifen ankleben.
-Da die Streifenlänge und die Lücken quasi gleich lang sind (20mm) sind sie schnell markiert. Wenn man dann noch ein 20mm-Malerband zum Abdecken der Lücken verwendet, entfallen aufwendige Klebungen….

Die Randsteine trage ich mit dem Pinsel von Hand auf. So werden die Vertiefungen der Ränder nicht mitgemalt und die Steine kommen einzeln zur Geltung - so wie bei den erhaben gedruckten.

Frage zwei: Meinst du damit die Achse der Weichenzunge? Falls ja: Loch an der richtigen Stelle bohren (siehe herkömmliche Fallerweichen - kurz hinter der Zungenspitzr), 0.7mm Draht einstecken, kürzen kleben….
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Moin Roger,

danke für deine Erläuterungen.

(31-01-2025, 19:32)Filamentschnüffler schrieb: Bis jetzt ist der Boden (wie von Dir gewünscht) geschlossen. Ich werde die Zeichnung duplizieren und eine offene Version machen. Dann kann man wählen.
Mmh, so wie es sehe, ist da eine Lücke - muss ja auch wegen des "Bronzeblechstreifens" Smile .

(31-01-2025, 19:32)Filamentschnüffler schrieb: Wennrechts ein Sensor eingebaut werden muss, wäre ich froh, zu wissen wie ein solcher aussieht, um allfällig dafür unter der Weiche Platz schaffen.
Mir schwebt ein Hallsensor vor, der erheblich empfindlicher als ein Reedkontakt ist. Hier ein Beispiel für die Bauform:
   
Dazu braucht es noch eine elektrische Schaltung, um z.B. Relais für die Herzstücke schalten zu können.

Je nach dem, was man da nimmt, kann der Sensor unter der Fahrbahn befestigt werden. Schlechtesdenfalls muss man ein Löchlein in der Fahrbahn vorsehen. Momentan ist mir auch nicht klar, wieviel Sensoren an welchen Stellen notwendig sind. Mein Beispiel oben ist beschreibt ja nur den "Honig-Weg" Smile .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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(31-01-2025, 12:39)Filamentschnüffler schrieb: Super, Ulrich. Wenn an der Fahrbahn irgendwelche strukturelle Änderungen vorgenommen werden müssen, lass es mich wissen. Ich habe mittlerweile gemerkt, dass bei der Anfangsschiene der Geradeauslauf des Gegenverkehrs ebenfalls mit einer Federzunge ausgerüstet werden muss. Dort habe ich - im Gegensatz zur Endschiene - keinerlei Befestigungsmöglichkeit vorgesehen. Und inzwischen wurde mir auch ein plausibler Grund genannt, weshalb bei der Rückführung der Führungsstreifen beim Wechsel unten offen blieb: da hätte wohl ein Schaltkontakt wie beim Rundenzähler eingebaut werden sollen.


Es bleibt spannend.

Hallo Roger, da hast Du recht. Ich meine, ich hatte irgendwann schon darauf hingewiesen, dass der Gegenverkehr eine Vorrichtung braucht, die ihn hindert, auf die Gegenspur abzubiegen, wenn er gegenläufig die Einfahrt passiert. Im Schaubild zur Originalfahrbahn im Prospekt 851/D auf Seite 32 oben links ist da aber auch nichts vorgesehen. Offensichtlich ging man davon aus, dass der Schub das Fahrzeug in der Geradeausspur hält. Das müsste man im Fahrbetrieb prüfen. Werde nächste Woche eine Teststrecke bauen und die Einfahrtschiene probeweise einbauen, wenn ich da die Drähte hineinbekomme.

Grüße
Ulrich

PS. Ich habe auf die Schnelle ein Schiebemodell mit Führungsstift versehen und die Fahrbahnen zusammengesteckt. Ergebnis:Bei etwa der Hälfte der Versuche läuft der Führungsstift in die Abzweigung und das Fahrzeug versucht so einzubiegen in die Gegenspur. Also müsste dort in der Tat noch eine federbelastete Zunge hinein, welche die Gegenfahrbahn auf Geradeausstellung hält und dem auf die Überholspur einbiegenden Fahrzeug Gelegenheit gibt diese "aufzuschneiden", hinterher durch Federdruck diese Aufschneidung wieder schliesst. Das kennen wir ja auch von den Abzweigungen. Ich muss mir das in Ruhe anschauen, bin aber bis nächste Woche unterwegs.
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@Ulrich/Alle
Einen ganz dünnen Blech- oder Polysterol-Streifen an die Schienenwange kleben und das Problem ist gegessen. In der B-Version wurde an dieser Stelle ein Schlitz und eine kleine seitliche Ausbuchtung in die Fahrbahn gemacht. Dort kann man einen L-förmige zugeschnittenen Streifen einfach einstecken.

   

Ebenfalls wurden unterhalb den Kontaktschienenstummeln (die unüblicherweise nicht in die Hauptstränge münden, da sie von denen fallweise isoliert sein müssen) eine Anschlussmöglichkeit geschaffen, da der Übergang der Stromschiene unter der Fahrrille sehr schmal ist und eine grosse Präzision beim Befeilen erfordert.
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Moin zusammen,

mit Verlaub habe ich Mal dein Bild verwendet, Roger.

(01-02-2025, 12:07)Filamentschnüffler schrieb: Einen ganz dünnen Blech- oder Polysterol-Streifen an die Schienenwange kleben und das Problem ist gegessen. In der B-Version wurde an dieser Stelle ein Schlitz und eine kleine seitliche Ausbuchtung in die Fahrbahn gemacht. Dort kann man einen L-förmige zugeschnittenen Streifen einfach einstecken.
super, das hilft Smile .

Ein Tipp: Den Streifen möglichst am Anfang (siehe roter Pfeil im Bild unten) befestigen, dann kann der Rest leichter "aufgehebelt" werden:
   

Der Rest scheint mir kniffelig zu werden Confused .
(01-02-2025, 12:07)Filamentschnüffler schrieb: Ebenfalls wurden unterhalb den Kontaktschienenstummeln (die unüblicherweise nicht in die Hauptstränge münden, da sie von denen fallweise isoliert sein müssen) eine Anschlussmöglichkeit geschaffen, da der Übergang der Stromschiene unter der Fahrrille sehr schmal ist und eine grosse Präzision beim Befeilen erfordert.
Wenn man das "Original" nicht 100% benötigt, kann aus meiner Sicht der Stummel mit dem Außenleiter elektrisch fest verbunden werden (siehe blauer Kreis). Auch würde er nicht beim Überfahren stören. Dann kann man auf eine Verbindung mit dem "Herzstück" (blauer Pfeil) verzichten, da das sowieso elektrisch separiert ist.

Aber wie kann man den Leiter einbauen, wenn da der Schlitz fehlt?

Eine Bitte: Kannst du eine Versionsnummer o.ä. z.B. auf der Unterrseite drucken?
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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(01-02-2025, 13:30)mos schrieb: Eine Bitte: Kannst du eine Versionsnummer o.ä. z.B. auf der Unterrseite drucken?

Das mache ich eigentlich immer… aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen weigerte sich der Drucker (Slicer) das umkreiste ‚A‘ auszudrucken - ich habe alles versucht und sogar einen neuen Sketch gezeichnet. Das Einzige, das dabei herauskam wat ein ganz kleiner Stopfen etwa in Schienenmitte, genau zwischen den beiden Stützsäulen…. 
Dasselbe jetzt bei der B-Version: Statt dem umkreisten ‚B‘ wurden jetzt zwei Zäpfchen gedruckt. Ich verstehe das nicht. Habe nun als weiteren Versuch diese Anschrift vergrössert. Komisch daran: auf der Konstruktionszeichnung wird alles korrekt dargestellt.

Dafür habe ich andere gute Neuheiten: den Samstagnachmittag verbrachte ich mit dem Zeichnen und Anpassen der federnden Rückführzunge. Während man bei der bisher ausgelieferten A-Version bei der Anfangsschiene einfach ein gerades Kunststoff oder Blechstreifchen einkleben kann, ist die Rückführung bei der Endschiene kniffliger. Hier habe ich nun eben das passende Teil entwickelt. Den Bestellern wird dieses Teil nachträglich zugesandt. Ich bitte aber um Geduld, muss die endgültige Ausführung (nach vielen Prototypen, die einfach nicht richtig passen wollten) erst noch in entsprechender Anzahl drucken. Ausserdem will ich Ulrichs Erfahrungen bei der Verdrahtung noch abwarten, möglicherweise kommen ja noch weitere Upgrades dazu.
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Moin Roger, moin Finbar, moin zusammen,

(01-02-2025, 23:40)Filamentschnüffler schrieb: ... Während man bei der bisher ausgelieferten A-Version bei der Anfangsschiene einfach ein gerades Kunststoff oder Blechstreifchen einkleben kann, ist die Rückführung bei der Endschiene kniffliger. Hier habe ich nun eben das passende Teil entwickelt.
Klasse, das wird ja immer besser Smile .

(01-02-2025, 23:40)Filamentschnüffler schrieb: Ich bitte aber um Geduld, ... Ausserdem will ich Ulrichs Erfahrungen bei der Verdrahtung noch abwarten, möglicherweise kommen ja noch weitere Upgrades dazu.
Ja, keine Hektik, ich gehe auch von dem einem oder anderen Upgrade aus. Ich habe nämlich gerade Mal mit den Resten meiner Weichen am Umstellhebel herumexperimentiert Cool .

Das Löchlein für die Achse des  Umstellhebels muss exakt positioniert werden. Du hast ja ein Abdeckung mitgeliefert. Kannst du das Löchlein entweder vorsehen oder wenigstens markieren?

@Finbar: Der Weichenhebel muss für eine Linksweiche sein:

.jpg   FallerStellhebelLinksRechts.JPG (Größe: 28,61 KB / Downloads: 384)
Soweit ich erkennen kann, zeigen deine Muster übrigens Hebel für die Rechtsweiche. Ich hatte leider nur noch einen Hebel für eine Linksweiche. Kannst du von den Repro-Teilen welche entbehren?

Zur Elektrik: Ich bin mittlerweile der Ansicht, dass man für einen gut funktionierenden Ablauf vor jedem Herzstück zwei bis drei Sensoren benötigt. Skizze folgt ...
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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Hallo Michaelo,

Die Weichenzunge von Faller besitzt oben eine Vertiefung und einen Grat, angepasst an die Abdeckung. Da muß ich konstruktiv nochmal ran. Du kannst vielleicht einmal versuchen, die Fallerzunge an der korrekten Position in die Überholfahrbahn einzusetzen, dann siehst du was ich meine.

Viele Grüße
finbar
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Bevot ich den Punkt markieren kann muss ich ihn erst ermitteln, bzw. eine Überholfahrbahn ausrüsten. Das nötigt Versuche - und eine passende Weichenzunge…. Viel Arbeit.?
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Hallo,

Wenn ich helfen kann, gerne - ich habe die Weichenzunge zweidimensional auf CAD.

Bei der Kreuzungsweiche gibt es wohl andere Dimensionen für den Linksabbieger als bei der Überholfahrbahn.

Viele Grüße
finbar


Angehängte Dateien
.jpg   Kreuzungsweiche.jpg (Größe: 44,45 KB / Downloads: 287)
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Moin zusammen,

(03-02-2025, 11:30)Filamentschnüffler schrieb: Bevot ich den Punkt markieren kann muss ich ihn erst ermitteln, bzw. eine Überholfahrbahn ausrüsten. Das nötigt Versuche - und eine passende Weichenzunge…. Viel Arbeit.?
Ah, ok. Ich hatte vermutet, dass du eine entsprechende Vorlage hast.

(02-02-2025, 22:59)finbar schrieb: Die Weichenzunge von Faller besitzt oben eine Vertiefung und einen Grat, angepasst an die Abdeckung. ... Du kannst vielleicht einmal versuchen, die Fallerzunge an der korrekten Position in die Überholfahrbahn einzusetzen ...
Ja, das habe ich gesehen, das werde ich ausprobieren ...
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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Ich habe keine Vorlage für die Weichenzunge. Aber ich arbeite daran. Nicht verzweifeln, Leute: einfach mal warten….?
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(03-02-2025, 22:48)Filamentschnüffler schrieb: Ich habe keine Vorlage für die Weichenzunge. Aber ich arbeite daran. Nicht verzweifeln, Leute: einfach mal warten….?
Kein Problem, dann halte ich mich vornehm zurück, Roger Smile .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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Nein nein: du warst damit nicht gemeint! Big Grin Tüftle nur an Deinen Weichenzungen herum. Nach etwa 5 Prototypen musste ich gestern aufgrund der fortgeschrittenen Zeit aufgeben. Ich hatte zwar Fortschritte gemacht, aber einige Dimensionen müssen noch korrigiert werden, damit die Mechanik leichtgängig funktioniert (und der Deckel trotzdem noch passt.

Heute hatte ich leider keine Zeit, weiterzumachen, denn ein geschätzter Forumist hatte die gute Idee, dass meine Engstellen-Fahrbahnen auch in einer Kurve beginnen (oder enden) könnten. Ausserdem entstand ein 10cm-Engstellenbeginn. In Kombination mit bestehenden Engstellenteilen könnte es so aussehen:

   
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Servus Roger, Du übertriffst Dich am laufenden Band.
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Beste Grüße Robert - und allzeit gute H0-Fahrt
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Moin zusammen,

wenn die Engstelle für den Rennbetrieb gedacht ist, also die Leiterbahnen "- +  - +" angeschlossen werden, kann es Probleme geben, wenn die Schleifer die innen liegenden Leiter kurz schließen Confused .

Gibt es Überlegungen, wie das Problem gelöst werden kann? Oder sehe ich Gespenster?

Für den Stadtbahnbetrieb "- +  + -" sehe ich keine Probleme, allerdings ist das Teil dann zu groß Sad .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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