Ein Hallo, besonders an die 356er Freunde!
Wieder mal Planänderung. Aus einer spontanen Begeisterung heraus habe ich mich entschieden, mein 365er Speedster-Projekt vorzuziehen. Auch weil es eine schnellere Fertigstellung verspricht als manches andere, was noch auf der To-Do-Liste steht.
Der Speedster hat nichts mit dem 550 Spyder zu tun, der vorrangig für den Renneinsatz konzipiert war. Davon gibt es aktuell ein super schön gemachtes Modell von burn4slot... . Allerdings leider nicht in der etwas größeren, von mir bevorzugten Magneterchassis-Größe.
Hintergrund für meinen Speedster-Bau ist dieses (leichte!) Zinkdruckguss-Modell von Speed Stars, das mit einer ziemlich hässlichen Bereifung daher kommt.
Aber da das Modell ansonsten doch ganz gut die schönen Formen des 356er zeigt, wollte ich mal sehen, was man daraus machen kann. Ansonsten hat es wenig Details und an einigen Stellen Werkzeug-Druckspuren, was erst nach dem Abbeizen sichtbar geworden ist.
Das wirklich gute daran ist, dass es ein ziemlich dünnwandiger und damit leichter Zinkdruckguss ist. Das Bild zeigt in den Fensterbereichen einen etwas groben Druckguss, sodass einiges an Nacharbeit nötig wäre, aber das Dach kommt ja sowieso ab.
Da ich am allerwenigsten damit herum cruisen möchte, ist der Gewichts-Vergleich natürlich sehr wichtig:
- unlackierter Resine-Porsche 356 von Klaus, 5,1g
- dieses Zinkdruckguss-Modell, abgebeizt, 13,3g (mit dickem Lack 13,8g)
- in der Größe vergleichbares HotWheels-Modell liegt bei ca. 20-21g
Als dachloser Speedster wiegt die Karosserie dann nur noch 10,7g - zudem mit Vorteil des niedrigeren Schwerpunkts.
Der Radstand ist 37mm, Gesamtlänge 65,5mm, Breite 29,5mm, also passende Magneter-Größe.
Wegen des geringeren Gewicht wäre, zugegebenermaßen der Resine-Body von Klaus die deutlich sinnvollere Lösung, aber mich reizt einfach der Komplett-Aufbau dieses Modells.
Die ersten Arbeiten:
Dach abgeschitten, die beiden Bodenplatte-Befestigungsstützen herausgefräst,
Das hochsteigende Heck beidseitig seitlich V-förmig eingeschnitten und mit einem leichten Hammer sanft ins passende Höhenniveau gebracht,
Das Modell kpl. abgebeizt, hier sind beim Speedster auch deutliche Werkzeug-Macken hinter dem vorderen Radausschnitt zu sehen. Später soll das andere Modell auch laufen dürfen.
Als nächstes versuche ich die Unsauberkeiten der Karosserie zu verringern, also ist einiges zu feilen/schleifen/spachteln. Hoffentlich erwische ich zum grundieren (in der Garage) auch noch einen genügend warmen Tag.
Dann kommt der "Innenraum" mit hinterer Verkleidung, Fahrerfigur, Beifahrerseiten-Abdeckung und schön verrundeter Frontscheibe dran.
Zu guter Letzt das Chassis, ein Eigenbau (#4) mit 37mm Radstand. So kurz habe ich ihn bisher noch nicht gebaut...
Soweit fürs Erste, auch um das lange "Sommerloch" hier im Forum etwas zu vertreiben...
BG
Hebi
Wieder mal Planänderung. Aus einer spontanen Begeisterung heraus habe ich mich entschieden, mein 365er Speedster-Projekt vorzuziehen. Auch weil es eine schnellere Fertigstellung verspricht als manches andere, was noch auf der To-Do-Liste steht.
Der Speedster hat nichts mit dem 550 Spyder zu tun, der vorrangig für den Renneinsatz konzipiert war. Davon gibt es aktuell ein super schön gemachtes Modell von burn4slot... . Allerdings leider nicht in der etwas größeren, von mir bevorzugten Magneterchassis-Größe.
Hintergrund für meinen Speedster-Bau ist dieses (leichte!) Zinkdruckguss-Modell von Speed Stars, das mit einer ziemlich hässlichen Bereifung daher kommt.
Aber da das Modell ansonsten doch ganz gut die schönen Formen des 356er zeigt, wollte ich mal sehen, was man daraus machen kann. Ansonsten hat es wenig Details und an einigen Stellen Werkzeug-Druckspuren, was erst nach dem Abbeizen sichtbar geworden ist.
Das wirklich gute daran ist, dass es ein ziemlich dünnwandiger und damit leichter Zinkdruckguss ist. Das Bild zeigt in den Fensterbereichen einen etwas groben Druckguss, sodass einiges an Nacharbeit nötig wäre, aber das Dach kommt ja sowieso ab.
Da ich am allerwenigsten damit herum cruisen möchte, ist der Gewichts-Vergleich natürlich sehr wichtig:
- unlackierter Resine-Porsche 356 von Klaus, 5,1g
- dieses Zinkdruckguss-Modell, abgebeizt, 13,3g (mit dickem Lack 13,8g)
- in der Größe vergleichbares HotWheels-Modell liegt bei ca. 20-21g
Als dachloser Speedster wiegt die Karosserie dann nur noch 10,7g - zudem mit Vorteil des niedrigeren Schwerpunkts.
Der Radstand ist 37mm, Gesamtlänge 65,5mm, Breite 29,5mm, also passende Magneter-Größe.
Wegen des geringeren Gewicht wäre, zugegebenermaßen der Resine-Body von Klaus die deutlich sinnvollere Lösung, aber mich reizt einfach der Komplett-Aufbau dieses Modells.
Die ersten Arbeiten:
Dach abgeschitten, die beiden Bodenplatte-Befestigungsstützen herausgefräst,
Das hochsteigende Heck beidseitig seitlich V-förmig eingeschnitten und mit einem leichten Hammer sanft ins passende Höhenniveau gebracht,
Das Modell kpl. abgebeizt, hier sind beim Speedster auch deutliche Werkzeug-Macken hinter dem vorderen Radausschnitt zu sehen. Später soll das andere Modell auch laufen dürfen.
Als nächstes versuche ich die Unsauberkeiten der Karosserie zu verringern, also ist einiges zu feilen/schleifen/spachteln. Hoffentlich erwische ich zum grundieren (in der Garage) auch noch einen genügend warmen Tag.
Dann kommt der "Innenraum" mit hinterer Verkleidung, Fahrerfigur, Beifahrerseiten-Abdeckung und schön verrundeter Frontscheibe dran.
Zu guter Letzt das Chassis, ein Eigenbau (#4) mit 37mm Radstand. So kurz habe ich ihn bisher noch nicht gebaut...
Soweit fürs Erste, auch um das lange "Sommerloch" hier im Forum etwas zu vertreiben...
BG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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