Moin!
Dieses Wochenende hatte ich die Gelegenheit, meine Testreihe "T-Jet-Tuning-Bastelei" fortzuführen.
Dieses Wochende fand in der Nähe von Stuttgart die 50. Slotmania statt. Eine ideale Gelegenheit, Arne "Ernie" zu besuchen und natürlich Stefan und die Crazysloter im Wutzestall!
Die Slotmania wargroßartig: das Angebot an 1:64ern war groß! Offenbar so groß, wie noch nie. So konnte ich einige Ersatzteile (Kohlen, Schleifer etc.) besorgen und auch den einen oder anderen Johnny Lightning T-Jet. Doch das sei nur am Rande erwähnt.
Das oben erwähnte NOS-T-Jet-Chassis mit JL-Innereien hatte ich mitgenommen, um es im Wutzestall auf der großen Fallerbahn zu testen. Erkenntnis: es läuft gut, aber mein. T2-Wettbewerbs-Auto läuft immer noch besser. Die angewendeten Bastel-Maßnahmen haben jedenfalls zu keinen Wunderwirkungen oder gar zu einem Siegerauto geführt.
Neben dem beschriebenen Bastel-Porsche-Cup-Chassis hatte ich ein "getuntes" "lighted"-Chassis mit 6-Ohm-Anker dabei und getestet. Fazit: die Karre zieht die Wurst nicht vom Brot. Aber im Gegensatz zu dem Bastel-Porsche-Chassis lässt sich der 6-Ohm-Wagen prima fahren. Anfänglich gibt das Autole gutmütig Gas, um dann am Ende voll abzuziehen. Was habe ich gemacht mit dem 6-Ohm-Teil? Nicht viel: anker gewuchtet, vorne eine Umpfi-Achse rein, Zahnräder geschliffen, Zahnräder einlaufen lassen, alles hübsch gefettet, Felgen abgezogen, Reifen geschliffen, Schleifer eingestellt, Kollektor geschliffen, Kohlen gebrutzelt... hmmmm, ich glaube das war's.
Es ist bestimmt interessant, den 6-Ohmer mit anderen Magneten zu testen. Mal sehen, was dann passiert.
Achja: als Deckel kommt auf dem 6-Ohmer ein Bude-Datsun 510 zum Einsatz, den ich noch in der Bastelkiste hatte.
Fortsetzung folgt...
Andreas
Dieses Wochenende hatte ich die Gelegenheit, meine Testreihe "T-Jet-Tuning-Bastelei" fortzuführen.

Dieses Wochende fand in der Nähe von Stuttgart die 50. Slotmania statt. Eine ideale Gelegenheit, Arne "Ernie" zu besuchen und natürlich Stefan und die Crazysloter im Wutzestall!
Die Slotmania wargroßartig: das Angebot an 1:64ern war groß! Offenbar so groß, wie noch nie. So konnte ich einige Ersatzteile (Kohlen, Schleifer etc.) besorgen und auch den einen oder anderen Johnny Lightning T-Jet. Doch das sei nur am Rande erwähnt.

Das oben erwähnte NOS-T-Jet-Chassis mit JL-Innereien hatte ich mitgenommen, um es im Wutzestall auf der großen Fallerbahn zu testen. Erkenntnis: es läuft gut, aber mein. T2-Wettbewerbs-Auto läuft immer noch besser. Die angewendeten Bastel-Maßnahmen haben jedenfalls zu keinen Wunderwirkungen oder gar zu einem Siegerauto geführt.
Neben dem beschriebenen Bastel-Porsche-Cup-Chassis hatte ich ein "getuntes" "lighted"-Chassis mit 6-Ohm-Anker dabei und getestet. Fazit: die Karre zieht die Wurst nicht vom Brot. Aber im Gegensatz zu dem Bastel-Porsche-Chassis lässt sich der 6-Ohm-Wagen prima fahren. Anfänglich gibt das Autole gutmütig Gas, um dann am Ende voll abzuziehen. Was habe ich gemacht mit dem 6-Ohm-Teil? Nicht viel: anker gewuchtet, vorne eine Umpfi-Achse rein, Zahnräder geschliffen, Zahnräder einlaufen lassen, alles hübsch gefettet, Felgen abgezogen, Reifen geschliffen, Schleifer eingestellt, Kollektor geschliffen, Kohlen gebrutzelt... hmmmm, ich glaube das war's.

Es ist bestimmt interessant, den 6-Ohmer mit anderen Magneten zu testen. Mal sehen, was dann passiert.
Achja: als Deckel kommt auf dem 6-Ohmer ein Bude-Datsun 510 zum Einsatz, den ich noch in der Bastelkiste hatte.
Fortsetzung folgt...
Andreas

