30-01-2024, 18:55
(30-01-2024, 17:59)mos schrieb: Moin zusammen,
ich versuche Mal zusammenzufassen, was ich aus unseren bisher gesammelten Erkenntnissen zum Stadtverkehr mit langsam fahrenden "analogen" Fahrzeugen kapiert habe:
- Die von unseren Gleichstrommotoren erzeugte Gegenspannung (Induktionsspannung) bildet beim Kontaktverlust der Schleifer mit der Fahrbahn Funken, wenn die zur Verfügung gestellte Energie groß genug und damit zündfähig ist. Funkenbildung führt zwangsläufig zum Abbrand der Schleifer und letzendlich zu Kontaktschwierigkeiten und "unmotiviertem" Stopp der Fahrzeuge.
- Gegenmaßnahmen können in erster Linie an der Quelle, also am Motor, getroffen werden. Außerdem können die Auswirkungen elektrisch (Drossel/Kondensator) sowie mechanisch (Anpressdruck der Schleifer) minimiert werden. In jedem Falle sind die Fahrzeuge leichtgängig zu machen, um die zum Fahren erforderliche Energie so gering wie möglich zu halten.
Fehlt noch was? Hab ich das bisher richtig verstanden?
Leichtgängigkeit ist ein wichtiger Aspekt.
Bei den letzten LKW-Umbauten habe ich die original Achsen und Räder vorne vom Modell (Wiking bzw. Brekina) übernommen. Ist zwar eine Spur geräuschvoller, hat aber deutlich weniger mechanischen Widerstand und die Modelle tuen sich leichter in den Kurven.
Gruß Fritz

