16-01-2025, 21:12
Hm…. Was wird denn das, wenn‘s fertig ist?
Ich drucke den ersten Prototyp mal aufrecht, also mit der Fahrbahn oben, aus. Da ich unten, wie beim Original, eine Hohlfläche konstruiert habe, sind Stützstrukturen vonnöten. Dadurch werden die Flächen der Unterseite nicht besonders fein. Als einziger Vorteil wird die Fahrbahn schön und die Randsteine können leicht erhaben und in Weiss (oder braun) gedruckt werden.
Wenn ich die Zeichnung umgekehrt auf das Druckbett lege, übernimmt die unterste Schicht -also die Fahrbahn - das leicht unebene Muster des Heizbetts. Das sieht zwar recht authentisch nach Teerbelag aus, glänzt aber etwas zu stark. Und die Randsteine können nicht erhaben gedruckt werden. Ausserdem nicht farblich abgesetzt. Im Gegenzug werden die Oberflächen der Schienenunterseite tadellos.
Ich werde beide Versionen testen.
Bei den vorherigen Schienen hatte ich die Unterseite nur beschriftet und die nötigsten Vertiefungen angebracht. Deshalb ist diese Konstruktion für mich Neuland.
Röbi hatte bisher nur die Kreuzung kopfüber ausgedruckt (mit den entsprechenden Vor-und Nachteilen). Weil dort unter der Fahrbahn einige Technik verbaut werden muss, bot sich diese Lösung dort an. Ansonsten Sind beim aufrechten Druck zahlreiche, festsitzende Stützen herauszubrechen. Das hab ich mir erst einmal angetan.
Übrigens: was ihr auf dem Bild oben erkennen könnt ist nur Stützmaterial. Die Schiene wird dann in die sichtbaren Lücken gedruckt.?
Ich drucke den ersten Prototyp mal aufrecht, also mit der Fahrbahn oben, aus. Da ich unten, wie beim Original, eine Hohlfläche konstruiert habe, sind Stützstrukturen vonnöten. Dadurch werden die Flächen der Unterseite nicht besonders fein. Als einziger Vorteil wird die Fahrbahn schön und die Randsteine können leicht erhaben und in Weiss (oder braun) gedruckt werden.
Wenn ich die Zeichnung umgekehrt auf das Druckbett lege, übernimmt die unterste Schicht -also die Fahrbahn - das leicht unebene Muster des Heizbetts. Das sieht zwar recht authentisch nach Teerbelag aus, glänzt aber etwas zu stark. Und die Randsteine können nicht erhaben gedruckt werden. Ausserdem nicht farblich abgesetzt. Im Gegenzug werden die Oberflächen der Schienenunterseite tadellos.
Ich werde beide Versionen testen.
Bei den vorherigen Schienen hatte ich die Unterseite nur beschriftet und die nötigsten Vertiefungen angebracht. Deshalb ist diese Konstruktion für mich Neuland.
Röbi hatte bisher nur die Kreuzung kopfüber ausgedruckt (mit den entsprechenden Vor-und Nachteilen). Weil dort unter der Fahrbahn einige Technik verbaut werden muss, bot sich diese Lösung dort an. Ansonsten Sind beim aufrechten Druck zahlreiche, festsitzende Stützen herauszubrechen. Das hab ich mir erst einmal angetan.
Übrigens: was ihr auf dem Bild oben erkennen könnt ist nur Stützmaterial. Die Schiene wird dann in die sichtbaren Lücken gedruckt.?

