31-01-2025, 19:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31-01-2025, 19:44 von Filamentschnüffler.)
Mal schauen, ob ich alle Fragen beantworten kann und nichts vergesse:
- 0,3mm ist leider völlig ungeeignet:
1. klemmen da die streifen überhaupt nicht und fallen einfach raus.
2. oxydiert Kupfer an der Luft recht schnell. Diese Erfahrung ist bei der Modelleisenbahn längst gemacht worden… und mit der farblichen Optik täte ich mich auch schwer. Wenn schon vom Original abweichen, dann sollte es eine Verbesserung sein. Neusilber zum Beispiel.
3. Je dicker die Leiterbahnen, desto solider die Stromversorgung und besser für die Schleifer.
Warten wir doch einfach, bis die 10t-Rolle angebraucht ist(wobei die ja auch aus Kupfer bestehen wird)
Ja, das Zulängen und Bestücken der Schienen mit Stromleitern, deren Abflachung an den Enden gibt recht zu tun. Auch wenn bei Neuware ab der Rolle das seitliche Abfeilen der Quetschungen und des Rosts wegfallen.
@Michaelo: Ein Füllstück für die Schliessung des Bodenswerde ich nicht machen. Bis jetzt ist der Boden (wie von Dir gewünscht) geschlossen. Ich werde die Zeichnung duplizieren und eine offene Version machen. Dann kann man wählen. Sollte keine grosse Sache sein.
Die Leitfeder ist so angedacht, dass man einen Bronzeblechstreifen einsetzen kann, der unten, im hinteren Teil im rechten Winkel abgekantet wird. Die beiden kleinen Stopfen an dieser Stelle könnten als Halterung des Streifen dienen, indem man zwei Löcher ins Blech bohrt und über die Zapfen schiebt. Mit einem heissen Gegenstand könnte man den überstehenden Teil des Stopfens schmelzen und die Feder fixieren… so meine Idee.
Als Verbesserung wurde nun die Federzunge bei der B-Version auch an der Anfangsschiene vorgesehen.
Wennrechts ein Sensor eingebaut werden muss, wäre ich froh, zu wissen wie ein solcher aussieht, um allfällig dafür unter der Weiche Platz schaffen.
Frage eins: Zweifarbiger Druck auf derselben Fläche wäre grundsätzlich möglich. Dir notwendige Apparatur hätte ich sogar (nennt sich ebenfalls AMS :-) Aber das Ding ist sperrig und ich habe dafür eigentlich keinen Platz. Ausserdem ist mir das Programmieren dieser Funktion (noch) nicht geläufig, da ich sie bis jetzt noch nie benötigte.
Im Moment maskiere ich die Schiene für die Mittelmarkierung und airbrushe sie. Das ist eigentlich bei Geraden schnell gemacht:
- links und rechts zwei Faller-Schienen anstecken und schon kann man das Maskierband zwischen den original markierten Streifen ankleben.
-Da die Streifenlänge und die Lücken quasi gleich lang sind (20mm) sind sie schnell markiert. Wenn man dann noch ein 20mm-Malerband zum Abdecken der Lücken verwendet, entfallen aufwendige Klebungen….
Die Randsteine trage ich mit dem Pinsel von Hand auf. So werden die Vertiefungen der Ränder nicht mitgemalt und die Steine kommen einzeln zur Geltung - so wie bei den erhaben gedruckten.
Frage zwei: Meinst du damit die Achse der Weichenzunge? Falls ja: Loch an der richtigen Stelle bohren (siehe herkömmliche Fallerweichen - kurz hinter der Zungenspitzr), 0.7mm Draht einstecken, kürzen kleben….
- 0,3mm ist leider völlig ungeeignet:
1. klemmen da die streifen überhaupt nicht und fallen einfach raus.
2. oxydiert Kupfer an der Luft recht schnell. Diese Erfahrung ist bei der Modelleisenbahn längst gemacht worden… und mit der farblichen Optik täte ich mich auch schwer. Wenn schon vom Original abweichen, dann sollte es eine Verbesserung sein. Neusilber zum Beispiel.
3. Je dicker die Leiterbahnen, desto solider die Stromversorgung und besser für die Schleifer.
Warten wir doch einfach, bis die 10t-Rolle angebraucht ist(wobei die ja auch aus Kupfer bestehen wird)
Ja, das Zulängen und Bestücken der Schienen mit Stromleitern, deren Abflachung an den Enden gibt recht zu tun. Auch wenn bei Neuware ab der Rolle das seitliche Abfeilen der Quetschungen und des Rosts wegfallen.
@Michaelo: Ein Füllstück für die Schliessung des Bodenswerde ich nicht machen. Bis jetzt ist der Boden (wie von Dir gewünscht) geschlossen. Ich werde die Zeichnung duplizieren und eine offene Version machen. Dann kann man wählen. Sollte keine grosse Sache sein.
Die Leitfeder ist so angedacht, dass man einen Bronzeblechstreifen einsetzen kann, der unten, im hinteren Teil im rechten Winkel abgekantet wird. Die beiden kleinen Stopfen an dieser Stelle könnten als Halterung des Streifen dienen, indem man zwei Löcher ins Blech bohrt und über die Zapfen schiebt. Mit einem heissen Gegenstand könnte man den überstehenden Teil des Stopfens schmelzen und die Feder fixieren… so meine Idee.
Als Verbesserung wurde nun die Federzunge bei der B-Version auch an der Anfangsschiene vorgesehen.
Wennrechts ein Sensor eingebaut werden muss, wäre ich froh, zu wissen wie ein solcher aussieht, um allfällig dafür unter der Weiche Platz schaffen.
Frage eins: Zweifarbiger Druck auf derselben Fläche wäre grundsätzlich möglich. Dir notwendige Apparatur hätte ich sogar (nennt sich ebenfalls AMS :-) Aber das Ding ist sperrig und ich habe dafür eigentlich keinen Platz. Ausserdem ist mir das Programmieren dieser Funktion (noch) nicht geläufig, da ich sie bis jetzt noch nie benötigte.
Im Moment maskiere ich die Schiene für die Mittelmarkierung und airbrushe sie. Das ist eigentlich bei Geraden schnell gemacht:
- links und rechts zwei Faller-Schienen anstecken und schon kann man das Maskierband zwischen den original markierten Streifen ankleben.
-Da die Streifenlänge und die Lücken quasi gleich lang sind (20mm) sind sie schnell markiert. Wenn man dann noch ein 20mm-Malerband zum Abdecken der Lücken verwendet, entfallen aufwendige Klebungen….
Die Randsteine trage ich mit dem Pinsel von Hand auf. So werden die Vertiefungen der Ränder nicht mitgemalt und die Steine kommen einzeln zur Geltung - so wie bei den erhaben gedruckten.
Frage zwei: Meinst du damit die Achse der Weichenzunge? Falls ja: Loch an der richtigen Stelle bohren (siehe herkömmliche Fallerweichen - kurz hinter der Zungenspitzr), 0.7mm Draht einstecken, kürzen kleben….

