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Bugatti 35 - zum 100-jährigen Jubiläum
#24
(31-03-2025, 15:08)finbar schrieb: Hallo Hebi,
CNC Fräsmaschine steht bereit für alle fräsbaren Teile und viele Materialien.
Könntest du vielleicht zum Größenvergleich neben dem Bugatti noch ein 1:64 Fahrzeug mit abbilden?
Viele Grüße
finbar

Hallo finbar, hallo Bugatti-Freunde,
hier ein paar Fotos zum Einordnen der Bugatti-Größe.

Das schwarze US-Modell ist die einzige Karosse die ich hinsichlich T-Jet-Baugröße habe. Wobei es anscheinend eines der größeren T-Jet Modelle zu sein scheint. Jedenfalls habe ich, noch ziemlich zu Beginn meiner Karosserie-Umbau-Arbeiten, ein baugrößeres Tyco-440x2 Chassis (damals als Wolf im Schafspelz gedacht) darunter bekommen. Habe es dann irgendwann nicht mehr auf dem Schirm gehabt, der besseren Optik wegen, die Achsen mit schmaleren Felgen zu versehen...
Ich finde, dass im 2. Bild der Unterschied in der Bauhöhe schon recht deutlich ist, zumal es sich um einen großen Amischlitten handelt.
Habe leider vergessen, was das für ein Auto-Typ das ist. Wer kann mir hier helfen?

Die anderen Modelle sind alles typische Magneter-Rennfahrzeuge. Ich habe sie deshalb für den Größenvergleich ausgewählt, weil sie in hohen Stückzahlen gebaut wurden und wahrscheinlich die meisten unter uns wenigstens eines der Modelle haben.

   
   
     
   
Die Aufnahme ist leider etwas verwackelt. Die Corvette links und der Porsche rechts haben nicht die Original-Höhe, sind etwas tiefer gelegt.

   
Hier erkennt man durch die Nahaufnahme/Vergrößerung des Modells auch einige Schwächen, 
z. B. die Nacharbeit vor der Frontscheibe ist nicht so gelungen. Da war ich schon genervt und zu ungeduldig - nach vielen gescheiterten Anklebeversuchen der kleinen Scheibe.
Die Mini-Stoßstange, die fest mit dem Chassis verklebt ist (weil die Vorderachse dazwischen liegt), ist ein wenig schräg geworden.
Sowas ist ein leider ein häufiger Fehler, weil der Sekundenkleber immer zu schnell abbindet. Entweder man trennt es dann mit entsprechendem Werkzeug wieder, oder mit Gewalt, schleift/feilt alles wieder sauber für einen erneuten, besseren Positionierungs-Versuch.
Oder man akzeptiert bei 3. Versuch Dodgy , so wie hier, dann doch eine kleine Ungenauigkeit.
Leider haben meine früheren Versuche mit 2K-Kleber, wo man in Ruhe genau nachpositionieren kann, nicht die gleiche hohe Festigkeit ergeben.

Das aufgeklebte Felgendesign ist aus dieser Perspektive natürlich auch nicht schön.
Hier wäre eine gefräste Achtspeichen-Alufelge der absolute Hit!

Der gebohrte Achsabstand des Chassis ist links zu rechts um 0,5mm an der Vorderachse verschieden, was beim Fahren - subjektiv - anscheinend (bei den schmalen Reifen) noch keine Rolle spielt.

Ich komme mit dem Chassis, mal abgesehen von der unausgereiften Schleifergeschichte, gut klar. Aber fürs Abgiessen fände ich das Chassis nicht präzise genug. Diese Ungenauigkeiten dann in eine Serie zu reproduzieren, das ist nicht sinnvoll.
Ein Handmuster/Nichtserienmodell, wie meines, das so "hingebastelt" wurde, das es funktioniert, ist, aus je mehr Teilen es besteht, nicht gleich die perfekte Schablone für eine Serie.
Deshalb bin ich, was das Chassis angeht, etwas skeptisch in Hinsicht auf das Gesamt-Projekt. Um auf der sicheren Seite zu sein, müsste eigentlich ein neues Chassis her, mit einer besseren Schleiferversion.
Oder, der einfachere Weg, falls es das gibt:
Eine Chassis-Kaufversion suchen, die man ohne großen Aufwand entsprechend schmal modifizieren könnte.
Ich kenne eigentlich nur die großen Magneter-Chassis von Tomy/AFX/ Bulldog, Tyco, LifeLike, Wizzard... 
Was gibt es noch?
Wer kennt ein Chassis, das als Basis zumindest schon mal einen schmalen Motor hat!!!  In der Bau-Breite störende Teile kann man ja vielleicht abtrennen oder baulich umsetzen...

BG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen"   Walter Röhrl 
  -  Wer später bremst, fährt länger schnell  -

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RE: Bugatti 35 - zum 100-jährigen Jubiläum - von Hebi - 31-03-2025, 21:42

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