25-02-2026, 07:09
Da bin ich ja als Messtechniker voll in meinem Element ... 
Also sofern du nicht an den Knopf kommst verändert sich die Nullung kaum. Wir nutzen in der Firma meist nur noch digitale Messschieber und es gibt kaum Probleme im 3-Schicht-Betrieb. Bei preiswerten Messschieber kann dies womöglich der Fall sein, bei Markengeräten eigentlich kaum.
Auch haben die besseren Modelle eine vernünftige Zeitabschaltung, damit ist das Thema mit der leer gesaugten Batterie auch kein Thema. Im Schnitt hält bei mir eine Batterie gut 2-3 Jahre bei häufigem Betrieb. Ich kalibriere die Teile auch im Werk und wir hatten eigentlich erst einmal eine die alle 2-3 Monate die Batterie leer gesaugt hat. Und das bei 200-300 aktiven Teilen im Werk. Ich führe das auf die Elektronik zurück, wir ahben diese dann einfach ausgetauscht.
Messschrauben sind eine interessante Alternative, ich bevorzuge jene mit Schnellvorschub. Hier reichen 5 Umdrehungen um 25mm Messweg zu verfahren. Die gibts von allen nahmhaften Herstellern. Kosten leider aber auch Geld...
Es gibt Sondermessschieber und Messschrauben für Nutmessung etc mit feinen Messspitzen. Diese sind ideal um Wandstärken bei kleinen Bauteilen zu Messen. Ich bevorzuge hier für schnelle Messungen allerdings Messsysteme mit Messuhren, da ist man genauer und schneller.
Noch einfacher wäre es auf den Messschenkeln Irgendwie Adapter mit Gewinde M2,5 anzubringen. Dann kann man jeden herkömmlichen Messuhrspitze einfach einschrauben und das Teil für verschiedenste Messungen heranziehen. So eine Spitze kostet auch nur 2,50€ was die Sache lohnenswert machen würde wenn man viel herum misst.
Das mit dem Ausfräsen ist ne tolle Sache. Ich plane zwar hauptsächlich Carrera Servo zu fahren, wo das Gewicht nicht so gravierend ausfallen sollte, allerdings muss man auch da recht viel zurecht schleifen bis der Deckel passt. Ich muss gestehen im lokalen Baumarkt hab ich noch keinen guten passenden Fräser gefunden

Also sofern du nicht an den Knopf kommst verändert sich die Nullung kaum. Wir nutzen in der Firma meist nur noch digitale Messschieber und es gibt kaum Probleme im 3-Schicht-Betrieb. Bei preiswerten Messschieber kann dies womöglich der Fall sein, bei Markengeräten eigentlich kaum.
Auch haben die besseren Modelle eine vernünftige Zeitabschaltung, damit ist das Thema mit der leer gesaugten Batterie auch kein Thema. Im Schnitt hält bei mir eine Batterie gut 2-3 Jahre bei häufigem Betrieb. Ich kalibriere die Teile auch im Werk und wir hatten eigentlich erst einmal eine die alle 2-3 Monate die Batterie leer gesaugt hat. Und das bei 200-300 aktiven Teilen im Werk. Ich führe das auf die Elektronik zurück, wir ahben diese dann einfach ausgetauscht.
Messschrauben sind eine interessante Alternative, ich bevorzuge jene mit Schnellvorschub. Hier reichen 5 Umdrehungen um 25mm Messweg zu verfahren. Die gibts von allen nahmhaften Herstellern. Kosten leider aber auch Geld...
Es gibt Sondermessschieber und Messschrauben für Nutmessung etc mit feinen Messspitzen. Diese sind ideal um Wandstärken bei kleinen Bauteilen zu Messen. Ich bevorzuge hier für schnelle Messungen allerdings Messsysteme mit Messuhren, da ist man genauer und schneller.
Noch einfacher wäre es auf den Messschenkeln Irgendwie Adapter mit Gewinde M2,5 anzubringen. Dann kann man jeden herkömmlichen Messuhrspitze einfach einschrauben und das Teil für verschiedenste Messungen heranziehen. So eine Spitze kostet auch nur 2,50€ was die Sache lohnenswert machen würde wenn man viel herum misst.
Das mit dem Ausfräsen ist ne tolle Sache. Ich plane zwar hauptsächlich Carrera Servo zu fahren, wo das Gewicht nicht so gravierend ausfallen sollte, allerdings muss man auch da recht viel zurecht schleifen bis der Deckel passt. Ich muss gestehen im lokalen Baumarkt hab ich noch keinen guten passenden Fräser gefunden

