16-06-2026, 20:14
Hi Jungs,
danke für euer Lob!
Die beiden anderen Speedster sind jetzt auch fertig geworden.
Ein tiefer Cruiser (kompl. 28,0g) in weiss, aufgrund der eingerückten Räder mit schmaler Spur und schmalen Reifen. Läuft trotzdem ziemlich gut.
Eigentlich sollte der komplette Innenraum Beige werden, habs dann doch, warum auch immer, anders gemacht. Werde ich wahrscheinlich doch noch in einem ähnlichen Beige wie die Sitze umbemalen oder austauschen.
Der Dritte:
Ein Speedster in Breitversion (kompl. 30,0g, etwas höher wegen der zusätzlichen Modelliermasse für die breiten Kotflügel)
Hier im Vergleich mit dem 356er Ausgangs-Rohling
Alle 3 mit dem verwendeten Chassis-Typ #4
Start meines 356er Speedster-Projektes war Nov. 2025.
Wollte damit eigentlich viel früher zum Ende kommen.
Aber es gab auch immer wieder Rückschläge, wie z.B. abgeplatzter Lack, weil Anschlusskanten und Bohrlöcher zum Kleben von Anbauteilen wie Scheiben und Überrollbügel eine feste Metallbasis als Haftfläche benötigen. Oder der Sekundenkleber selbst hat Lackflächen beschädigt.
Die Karosseriebefestigung erfolgt, wie bei fast allen meinen Umbauten, mit elastischem doppelseitigen Klebeband.
Insgesamt wars sehr viel mehr Arbeit, als ich vorher eingeschätzt hatte...
BG
Hebi
danke für euer Lob!
Die beiden anderen Speedster sind jetzt auch fertig geworden.
Ein tiefer Cruiser (kompl. 28,0g) in weiss, aufgrund der eingerückten Räder mit schmaler Spur und schmalen Reifen. Läuft trotzdem ziemlich gut.
Eigentlich sollte der komplette Innenraum Beige werden, habs dann doch, warum auch immer, anders gemacht. Werde ich wahrscheinlich doch noch in einem ähnlichen Beige wie die Sitze umbemalen oder austauschen.
Der Dritte:
Ein Speedster in Breitversion (kompl. 30,0g, etwas höher wegen der zusätzlichen Modelliermasse für die breiten Kotflügel)
Hier im Vergleich mit dem 356er Ausgangs-Rohling
Alle 3 mit dem verwendeten Chassis-Typ #4
Start meines 356er Speedster-Projektes war Nov. 2025.
Wollte damit eigentlich viel früher zum Ende kommen.
Aber es gab auch immer wieder Rückschläge, wie z.B. abgeplatzter Lack, weil Anschlusskanten und Bohrlöcher zum Kleben von Anbauteilen wie Scheiben und Überrollbügel eine feste Metallbasis als Haftfläche benötigen. Oder der Sekundenkleber selbst hat Lackflächen beschädigt.
Die Karosseriebefestigung erfolgt, wie bei fast allen meinen Umbauten, mit elastischem doppelseitigen Klebeband.
Insgesamt wars sehr viel mehr Arbeit, als ich vorher eingeschätzt hatte...
BG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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