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Wer war "PB"?
#41
Sehr, sehr schöne Geschichte Christian! Big Grin Applaus!

Frohe Ostern!
Andreas
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#42
Big Grin 
(02-04-2015, 17:30)Fallerista schrieb: Du meinst, Faller hat auch das Ende des Produktlebenszyklus kopiert?

[Bild: biggrin.png][Bild: biggrin.png][Bild: biggrin.png][Bild: biggrin.png] !


@ Foxkilo:
Ich muß das zuhause nochmal nachblättern, glaube mich aber zu erinnern, dass beim "Aurora"-Crash nur einige der Formen demoliert wurden (was wohl teuer genug gewesen sein wird). Außerdem übersehen wir, mit unserer fatal fetischistischen Fixiierung auf kleine Fahrzeuge, gerne, dass "Aurora" eine zeitweilig mordmäßig laufende Monsterserie hatte und Superhelden, TV-Stars: you name it. Alles easy-to-build.


Spam-Spam-Spam:

- HansHH
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#43
(02-04-2015, 17:42)Foxkilo schrieb: Ne, wie üblich verbessert mit der bsonderen Note. Bei Aurora war es nur ein schnöder LKW, bei Faller muste es schon ein Schiff sein. Und nicht mal eben um die Ecke, ne da tat es nur das andere Ende der Welt. Die Frage nur, wann geschah das und welche Formen betraff es? Also die Gebäude gibt es in abgewandelter Form noch, die Laternen auch noch, die Schienen gab es noch bis Anfang der 80er. Strange to say the least.


Aber irgend wie hab ich da noch ein weiteres Deja Vu. Erinnert sich einer euch noch an die Standartantwort beim Japan Moped Händler seines Vertrauens, wenn keine Ersatzteile zubekommen waren? Genau, das Schiff mit den Containern ist abgesoffen. Es muss in den 70ern massig abgesoffenen Schiffe gegeben haben, war halt noch die Frühzeit des Schiffbaus, zumindest was Container angeht.

Ein Schuft der Schlechtes dabei denkt.

Mario

der euch dicke Eier wünscht

HUHU!

Also was noch von AMS bis heute übrig geblieben sind, sind die Leitplanken.
Dieses Set mit den Leitplanken zum Einstecken an den Seitenrändern und den Leitpfosten.
Nur dass der Kunststoff jetzt  silbern und nicht weiß ist, aber die Fahrbahnnummern z.B. 4120 sind immer noch druf!

Liebe Grüße,
Mathis
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#44
Bedeutet aber meiner Meinung nach, dass zumindest ein Teil der Formen noch existiert. Conti Turm, Tribune und Rundcafe tauchten bei der GoCart Packung wieder aus der Versenkung auf. Die von dir erwähnten Leitplanken flogen z.B. schon relativ früh aus dem AMS Programm. Die Art und Weise wie immer wieder Formen auftauchen, läßt schlicht an der Erklärung mit dem Verkauf/Vermietung nach NZ zweifeln. Formen sind einfach viel zu teuer.

@HansHH:
Klar hat Aurora auch andere Sachen gemacht, habschließlch einiges davon gebaut. Hatten z.B. Schöne 1/48 WW1 Flugtüge. Aber der große Money-spinner waren aber nunmal die Slotcars.
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#45
Hab’s nochmal nachgelesen:

Als der Lebensmittel-Multi „Nabisco“ 1978 „Aurora“ zerlegte (es gab 1983 noch ein Nachspiel in Kanada), gingen die Guss-Formen an „Monogram“ in oder bei Chicago. Der Zug (!), der sie von New York dorthin transportieren sollte verunglückte. Viele Formen wurden dabei irreparabel zerstört. Allerdings: die der meisten klassischen „Aurora“-Bausätze überlebten. Auch all die wunderbaren Monster-Figuren machten zuvor mächtig Umsatz. "Aurora" konnte die Nachfrage zeitweilig nicht decken.

Gruß

- HansHH

P. S. Sitze gerade in der Küche von und mit Elke und habe ihr Falleristas wundersame Abenteuer erzählt. Sie hat sich beömmelt! Big Grin
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#46
Vielleicht ein Königinpastetchen im Alsterpavillon?
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#47
"Königinpastetchen im Alsterpavillon...?"

War das eine Einladung? Rolleyes

Mit Kohldampf (gleich gibt's bei mir für Elke selbstgezimmertes Labskaus):

- HansHH
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#48
Lieber Hans, sehr gerne! Ich war diese Woche tatsächlich in HH und es könnte künftig häufiger der Fall sein. Das Königinpastetchen ist leider fast ausgestorben in HH, zumindest nicht auf den Speisekarten zu finden. Dabei war es mal ein natürlicher Begleiter neu erworbener Faller Autos, die dann im Beisein der spendablen Großmutter in der Kaufhauskantine bestaunt werden konnten.

LG

Fallerista
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#49
Siehste - DAS ist der Unterschied!

Meine Oma (gab nur eine) hat mich nie in die Stadt begleitet. Und wenn mich meine Mutter zum Kaufhof schleifte, weil sie was brauchte "...für die Übergangszeit", dann gab es - nach stundenlang-ödem Herumstehen zwischen den Klamotten-Drehständern - 'ne Erbsensuppe im Schnell-Imbiß. Manchmal aber kamen wir auf dem Weg "in die Stadt" an einer Bäckerei vorbei. Die hatte Reiskuchen. Das war kandierter Milchreis (vgl. Bienenstich) auf einem Hefeteig-Boden. An besonders guten Tagen ging da was.

Aber Modellautos? - Nie im Leben! Das muß ich jetzt leider - kurz vor Ladenschluß - alles selbst nachholen...
 
- HansHH
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#50
(06-03-2015, 12:11)Slotraver schrieb: Moin!

Die oben genannte Faller-AMS-"Referenz"-Internetseite war unter der Domain "www.faller-ams.com" zu finden und wurde von einem Niederländer namens Willem betrieben.

Fragmente der Seite sind heute noch im Webarchiv zu finden. Ich habe zwei Screenshots von relevanten Seiten gemacht und an diesen Beitrag gehängt.

Willem war nicht der einzige, der sich intensiver mit dem Thema "Schiff geht mit Faller-Formen unter" beschäftigt hat (siehe angehängten Screenshot). Im englischsprachigen Forum "marklin-users.net" haben weitere (in der internationalen AMS-Szene bekannte!?) Enthusiasten diese Frage erörtert. Anlass dazu war ebenfalls das 50jährige Jubiläum des AMS-Systems. Der Neuseeländer Steve Cook ("cookee_nz") schreibt darin, dass er es nicht für unwahrscheinlich hält, dass die Schiffsuntergang-Geschichte stimmt.

Seit Willem "faller-ams.com" geschlossen hat, habe ich mehrfach versucht, per eMail mit ihm Kontakt aufzunehmen. Leider vergeblich... Denn es wäre sehr interessant zu erfahren, woher der Text von Edwin Faller auf "faller-ams.com" stammte. Ich finde, der Text liest sich wie ein offizieller Brief (an die Angestellten? Zum 50jährigen Faller-Jubiläum 1996?). Oder hat Edwin den Brief direkt an Willem geschrieben?
Schade, dass all die vielen Hobby-Historiker immer vergessen, Quellenangaben aufzuschreiben...

Apropos: Hier ist noch der Webarchiv-Link auf die Seiten, die Willem zur Geschichte von Faller zusammengeschriebn hat -> http://web.archive.org/web/2004120415214...index.html
Sehr umfangreich! Sehr interessant!
Aber: Ob das alles so stimmt? Woher hatte Willem bloß all die Informationen?

Apropos2: Hat jemand hier im Forum eventuell Kontakt zu Steve Cook? Steve hat vor geraumer Zeit mal eine Facebook-Gruppe zum Thema Faller-AMS eröffnet (ist aber leider nicht öffentlich) und scheint dort aktiv zu sein. Oder hat jemand Kontakt zu dem Niederländer Marco? Marco hat in verschiedenen Foren zum Thema AMS gepostet und scheint ebenfalls ein sehr informierter AMS-Fan zu sein. Vielleicht hat Marco zu Willem Kontakt?

Viel Spaß beim Forschen!
Gruß, Andreas

PS: Falls die angehängten Bilder nicht lesbar sein sollten, dann bitte mit der rechten Maustaste draufklicken und "Grafik anzeigen..." (oder so) auswählen. Dann sollte das jeweilige Bild in der richtigen Größe angezeigt werden und man kann es lesen. Wink

.... das nenne ich einen gelungenen Beitrag, kompliment!

.... mal zurück zur ursprünglichen Frage: "Wer war PD" und der damit verbundenen Geschichte des Niedergangs FALLER AMS.

War es nicht immer schon so, dass jegliches Produkt in seiner Attraktivität dem Marktbedürfnis und dem Trend nachgeführt werden musste. Trifft das nicht auch zu für die kunstvolle Grafik von PD? war das nicht auch so bei MÄRKLIN, als die blauen Bilderkartons ersetzt wurden durch die fotografischen Aufmachungen.
War es nicht so, dass MÄRKLIN mit Sprint einen Ansatz gewagt hatte, die Fahrzeuge auf einer Fahrbahn ohne Schlitz fahren zu lassen? (da kam dann nichts mehr).
Heute scheitert der Maßstab 1/60 - für PKW - an der Energieversorgung, die Akkus können langzeitlich nicht mithalten, was den Rennspielbetrieb angeht. Die Steuerung - hm - mag wohl untergebracht werden können, dank Miniaturisierung..... Wäre toll, wenn hier eine Lösung gefunden würde!
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#51
Danke - "Faller AMS" - für die Rückführung auf das Thema.
Das war richtig (ich, für meinen Teil, klopfe mir reuig an die Brust).

Und um dieses Fädchen noch ein wenig zu weiter sortieren:

Die Frage "Wer war pb?" ist aus meiner Sicht nicht verbunden mit dem Niedergang der AMS und auch nicht mit dem Verlust der Gußformen. Beides wäre ein eigener Fred oder sogar zwei – spätestens, sobald sich dazu weitere Einsichten finden.

Was Deine Frage angeht zum Nachführen des Produktes vor dem Hintergrund von Marktbedürfnis und Trend: also, ich finde, über das Reagierende im AMS-Marketing könnte man wirklich mal nachdenken. Allerdings: ob die Arbeiten Peter Bettings dazu viel hergeben?

Im Moment scheint mir da der Blick auf das sich im Laufe der Jahre verändernde AMS-Sortiment aufschlussreicher. Worauf reagierte es? Wurde das ursprüngliche Konzept bis zum Ende konsequent durchgezogen? Ein Stadtbahner würde das vielleicht bejahen. Auch das: ein eigener Fred. Zum Stellenwert des Motorsports bei den Gütenbachern hatten wir ja schon hier und andernorts einiges zusammentragen können.

Was nun Betting selbst betrifft und dessen Fädchen hier, so habe ich mich mal nach möglichen Inspirationen für seine Arbeit umgeschaut und bin dabei auf Walter Gotschke (1912-2000) gestoßen. Das US-Fachblatt „Road & Track“ hat ihn „perhaps the world's greatest automotive artist“ genannt – ein wenig frei übersetzt: „den womöglich großartigsten Auto-Maler der Welt“. Dass Betting die Arbeiten seines renommierten Kollegen und Landsmannes kannte, darf man voraussetzen.

Auch von uns hat wohl jeder schon Gotschkes Bilder gesehen. Viele deutsche Rennplakate der Sechziger und Siebziger stammten von ihm und sogar ein Canam-Plakat (Bridgehampton 1969).

Gotschke verlieh seinen Bildern etwas, das Fotos nur im Extremfall bieten: er malte die Zeit mit in Form von Speedlines (vgl. pb) und Gummi-, Abgas-, Gicht- oder Strassenstaubwolken. Das und sein skizzierender Stil verlieh vielen seiner Motive enorme Dramatik.

Die Bilder-Suche in Google liefert reichlich Gotschke-Bilder. Ich mag seine Aquarelle – besonders jene, die darauf verzichten, pingelig jedes Detail abzubilden. Das lässt dann Platz für die eigene Phantasie. Mein absoluter Favorit sind zwei Bugatti bei einem Monaco-GP (frühe Dreissiger?).

http://www.speedsportgallery.co.uk/2011/...tercolour/

Das ist Aquarell in Höchstform. Der Autodidakt Gotschke malte hier auf Augenhöhe mit Großmeistern dieser – aus Unwissenheit oft belächelten - Kunst, wie John Singer-Sargent.

Wer mehr wissen möchte: die deutsche Wikipedia hat einen Eintrag zu Gotschke.

http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Gotschke

Die Frage „Wer war pb?“ würde sich somit erweitern auf: aus welchen Quellen schöpfte er? Und – wer weiß: vielleicht mündet das dann in einen Gotschke-Thread?

- HansHH
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#52
(09-05-2015, 15:13)HansHH schrieb: Danke - "Faller AMS" - für die Rückführung auf das Thema.
Das war richtig (ich, für meinen Teil, klopfe mir reuig an die Brust).

Und um dieses Fädchen noch ein wenig zu weiter sortieren:

Die Frage "Wer war pb?" ist aus meiner Sicht nicht verbunden mit dem Niedergang der AMS und auch nicht mit dem Verlust der Gußformen. Beides wäre ein eigener Fred oder sogar zwei – spätestens, sobald sich dazu weitere Einsichten finden.

Was Deine Frage angeht zum Nachführen des Produktes vor dem Hintergrund von Marktbedürfnis und Trend: also, ich finde, über das Reagierende im AMS-Marketing könnte man wirklich mal nachdenken. Allerdings: ob die Arbeiten Peter Bettings dazu viel hergeben?

Im Moment scheint mir da der Blick auf das sich im Laufe der Jahre verändernde AMS-Sortiment aufschlussreicher. Worauf reagierte es? Wurde das ursprüngliche Konzept bis zum Ende konsequent durchgezogen? Ein Stadtbahner würde das vielleicht bejahen. Auch das: ein eigener Fred. Zum Stellenwert des Motorsports bei den Gütenbachern hatten wir ja schon hier und andernorts einiges zusammentragen können.

Was nun Betting selbst betrifft und dessen Fädchen hier, so habe ich mich mal nach möglichen Inspirationen für seine Arbeit umgeschaut und bin dabei auf Walter Gotschke (1912-2000) gestoßen. Das US-Fachblatt „Road & Track“ hat ihn „perhaps the world's greatest automotive artist“ genannt – ein wenig frei übersetzt: „den womöglich großartigsten Auto-Maler der Welt“. Dass Betting die Arbeiten seines renommierten Kollegen und Landsmannes kannte, darf man voraussetzen.

Auch von uns hat wohl jeder schon Gotschkes Bilder gesehen. Viele deutsche Rennplakate der Sechziger und Siebziger stammten von ihm und sogar ein Canam-Plakat (Bridgehampton 1969).

Gotschke verlieh seinen Bildern etwas, das Fotos nur im Extremfall bieten: er malte die Zeit mit in Form von Speedlines (vgl. pb) und Gummi-, Abgas-, Gicht- oder Strassenstaubwolken. Das und sein skizzierender Stil verlieh vielen seiner Motive enorme Dramatik.

Die Bilder-Suche in Google liefert reichlich Gotschke-Bilder. Ich mag seine Aquarelle – besonders jene, die darauf verzichten, pingelig jedes Detail abzubilden. Das lässt dann Platz für die eigene Phantasie. Mein absoluter Favorit sind zwei Bugatti bei einem Monaco-GP (frühe Dreissiger?).

http://www.speedsportgallery.co.uk/2011/...tercolour/

Das ist Aquarell in Höchstform. Der Autodidakt Gotschke malte hier auf Augenhöhe mit Großmeistern dieser – aus Unwissenheit oft belächelten - Kunst, wie John Singer-Sargent.

Wer mehr wissen möchte: die deutsche Wikipedia hat einen Eintrag zu Gotschke.

http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Gotschke

Die Frage „Wer war pb?“ würde sich somit erweitern auf: aus welchen Quellen schöpfte er? Und – wer weiß: vielleicht mündet das dann in einen Gotschke-Thread?

- HansHH
Hi Hans - bin ich voll bei dir. Es gibt halt Künstler/ Grafiker/ Maler die das Detail lieben und solche, die dann doch lieber den dramatischen Moment wiedergeben wollen. Und natürlich - eine Fotoreprografie kann nie den Moment des Pinselstrichs ersetzen. Selbt eine Bildkomposition ist per Foto kaum vorzuformulieren. Das ist es aber, was den Verkauf und den Erfolg - und die jetzt noch andauernde! - Attraktivität der Bilderkartons Faller/ Märklin - auch geldlich ausmacht.
Handwerkliches läßt sich kaum durch automatisches ersetzen. Das zeigte eben P.D. - siehe auch Monet und seine Zeitgenossen. In den Meisterwerken steckt einfach - flair.
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#53
Aaaah: „Flair“ – wunderbar!
Das muß einem erst mal einfallen in diesem Zusammenhang! Hab’ - auf der Suche nach weiteren Bedeutungen - das schon lange nicht mehr gehörte Wort mal im Fremdwörter-Duden nachgeschlagen (Ausgabe 1982, S. 254):

“1. die einen Menschen od. eine Sache umgebende, als positiv, angenehm empfundene persönliche Note, Atmosphäre, Fluidum.

2. (bes. schweiz.) feiner Instinkt, Gespür“

Ja, damit kann ich was anfangen.

Gruß: - HansHH
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#54
(06-03-2015, 12:27)Foxkilo schrieb: Ich glaube Marco ist generäl Faller interessiert, aber über AMS dazu gekommen. Ich halte ihn für jemanden der sich halbwegs bei Faller auskennt (Plastik Ära), aber kein spezielles Hintergrundwissen hat.
Ganz richtig Mario ! [Bild: 20462154ze.gif]

 
Ich kenne Steve Cook auch sehr gut, leider hat er keine neue Info über den versunkenen Schiff.   [Bild: 21275752ej.gif]    
Aber ich kann versuchen Kontact mit Willem aufzunehmen und Ihm fragen von woher der Text stammte.
 
Beste Grüße aus Holland,
Marco
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#55
Hallo Marco,

wenn Du Kontakt mit Willem aufnehmen kannst, wäre das toll!!! Smile

Vieelen Dank und Gruß
Andreas
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#56
Hallo Andreas,

Ich muss ihn zuerst finden.
Ich werde heute in der niederländischen AMS Szene informieren,  vielleicht hat jemand noch eine Telefonnummer oder Wohnadresse von ihm,

Persönlich denke ich das der Brief von Herr Edwin Faller vielleicht in der Vergangenheit publiziert war in Märklin Magazine oder Miba oder so etwas ...

Beste Grüße aus Holland,
Marco
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#57
Daniel sollte die Adresse haben, da er seiner Zeit mit Willem Kontakt hatte und versucht hat die Seite zu retten.
Ist meines Wissens aber an der der Seite zugrundeliegenden Technik gescheitert.
Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber irgendwo in den Tiefen des Forums müßte noch etwas dazu zu findne sein.

Mario
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#58
Hallo Mario,

Ist nicht nötig, ich habe die Adresse und Telefonnummer von Willem gefunden.

Und ich weiß jetzt auch mehr über den Kontakt zwischen Herr Edwin Faller und Willem.

Aber Ich bin nicht sicher, ob ich die ganze Geschichte hier veröffentlichen kan ...

Aber der 'Brief' ist in der Tat von Herr Edwin Faller.
Willem und Herr Edwin Faller haben einander persönlich gesprochen.

Ich habe Steve Cook heute gesprochen (Ich sprechen him jeden Tag) und habe ihm gefragt hier im Forum alles zu erklären. Steve weiß viel mehr über das versunkene Schiff als ich bis jetzt gedacht hatte, und hat eine menge research gemacht nach die Spielzeughersteller der die AMS Formen gekauft hätte.

Beste Grüße aus Holland,
Marco
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#59
Wow! Bedankt Marco!!!

Bin gespannt wie es weiter geht.
LG
Andreas
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#60
Willem war übrigens einfach zu finden mittels Facebook.
Ich habe leider doch (noch) nicht mit Willem gesprochen .. .er hat meine email nicht beantwortet. [Bild: 21275752ej.gif]

Jedoch...in den vergangenen Jahren hat Steve Cook ziemlich intensiv mit Willem Korrespondiert.
(Steve hat Willem auch in den Niederlanden getroffen, sie waren sozusagen Freunde).
Ein Teil dieser Korrespondenz habe ich gesehen und  gelesen.

In diesem emailwechsel hat Willem im 2006 an Steve erklärt wie die Geschichte mit den ‘memoires’ von Herr Edwin Faller gegangen war:

Willem war vor etwa 15 Jahren von der Geschäftsführung eingeladen Gütenbach zu besuchen.
Willem sagte darüber dass ‘Faller’ von Willems Website beeindruckt war und ihm für seine Arbeit bedanken möchte.

Bei diesem Besuch bekam Willem von das Faller Management einige sachen und Dokumente, einschließlich auch die Memoiren von Herr Edwin Faller. 
Herr Edwin Faller hatte diese Memoiren geschrieben zwecks seinem Pensionierung und Rücktritt.

Und Willem hat diese ‘Memoires’ auf  seinem Website veröffentlicht ("Eine überblick über Einige Stationen meines lebens")

Ich persönlich finde es schwer zu glauben, dass Willem dieses memoires bekommen hatte, er war keine Familie und kein Mitarbeiter, nur ein ‘outsider’, nur ein Gast aus Holland der zu Besuch war.  Warum diese Geschenke ???  [Bild: 20462153ek.gif]  

Steve erklärt dies zu mir, dass Willem ein besonderer Mensch was, er hatte ein sehr sympathisch, angenehm und freundliche engagierte Persönlichkeit ,  und hatte damit wahrscheinlich von Anfang an einige Herzen bei Faller gestohlen.  
Er war,  wie man sagt, ‘the right person at the right time at the right place ‘

Morgen geht die Geschichte  weiter ...

Beste Grüße aus Holland,
Marco
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