11-11-2019, 14:53
Ich gebe noch mal meinen Senf dazu. Ist aber nur meine persönliche Meinung. Wenn die Mehrheit das anders sieht, kann die H0m auch wieder ganz anders organiseirt werden. Dazu sollte sich aber dann jemand finden, der das in die Hand nimmt.
Für mich persönlich ist es völlig egal, ob ich ein Rennen mit Faller Flachanker, T-Jet T1 oder T-Jet T2 fahre. Im Grunde sind diese Chassis alle gleich. Out of the box rennfertig ist keines. Entweder hat man ein Gewinnerfahrzeug, weil man aus einer Vielzahl selektieren kann, oder baut mühsam durch Zerlegen einer handvoll Fahrzeugen und Neukombination von Teilen sein persönliches Rennfahrzeug auf. Heraus kommt ein Auto, das auf der Geraden recht langsam ist und sehr gefühlvoll durch die Kurven gefahren werden muss. Die fahrerische Herausforderung und das bastlerische Geschick ist für alle Chassis gleich. Letztendlich unterscheiden sie sich nur minimal im Fahrverhalten, insbesondere in der möglichen Endgeschwindigkeit. Kennste eines, kennste alle.
Die großen Flachanker sind schon eine Ecke schneller. Das Fahrverhalten ist anders, als dass der kleinen Flachanker. Da aber noch einmal in AFX/MT (die originalen, alten) oder X-Traction zu unterscheiden, ist wieder fast Haarspalterei. Ob man den einen oder den anderen Typ fährt, ist für das generelle Fahrerlebnis unwichtig.
Bei den Magnetern ist es genauso. Egal was man als sortenreine Klasse fahren würde, es geht immer darum, den Ritt auf der Rasierklinge - fahren oder abfliegen - zu überleben. Da gibt es keinen kontrollierten Drift mehr wie bei den kleinen Flachankern. Nicht so sehr die Beschleunigung, aber insbesonders die Kurvengeschwindigkeit, ist deutlich höher als bei den großen Flachankern. Ob ich mit einem Mega-G, Tyco 440 oder Life Like fahre, ist mir egal. Das generelle Fahrverhalten ist bei allen gleich. Die absolute gefahrene Rundenanzahl innerhalb von zwei Minuten unterscheidet sich nur minimal.
Deshalb die Entscheidung, gemischte Klassen zu fahren. Kleine und große Flachanker für die Liebhaber der mehr oder weniger gemächlichen Geschwindigkeit, Magneter für die, denen es nicht schnell genug gehen kann. Wir hätten auch als Meisterschaftsklassen T-Jet T2, Aurora AF/X und Mega G festlegen können. Der Fahrspaß wäre der selbe geblieben.
Bei den kleinen Flachankern wird in der Tat hauptsächlich der T2 gefahren, bei den großen Flachankern kommen glaube ich beide Chassis zum Einsatz. Die Magneter sind allerdings bunt gemischt.
Für mich sind die Rennklassen daher stimmig und müssen nicht neu definiert werden. Wir können bei den großen Flachankern noch die Speciality / 4-Gear mit aufnehnmen. Sie sind in der Regel etwas langsamer als die MT/XT, liegen aber dafür extrem gutmütig in den Kurven.
Wenn es eine weitere Klasse gibt - und das versuchen wir gerade mit der MAG- herauszufinden - die in der Geschwindigkeit zwischen den großen Flachankern und den MAG+ liegt, wäre das eventuell eine Bereicherung für die H0m. Dann könnten fast alle gängigen Chassis in der Meisterschaft eingesetzt werden. Wenn nicht, dann eben nicht.
Ihr habt alle zusammen ein Jahr Zeit, um das herauszufinden. Ihr habt auch ein Jahr Zeit, um zu beschließen, dass wieder jedes Jahr zwei neue Chassis als Meisterschaftsklasse definiert werden. Die H0m ist eine Forumsmeisterschaft, die von den aktiven Rennfahrern (oder denen, die es werden wollen) des Forums getragen wird. Es braucht nur ein klares Signal der Mehrheit der aktiven Rennfahrer, um die Austragungsform zu ändern, Klassen zu streichen oder neue Klassen aufzunehmen. Der Vorschlag, G-Plus oder HP7 als Zwischenklasse zu fahren, kam im Rahmen einiger Rennen auf. Deshalb wurde er zur Diskussion gestellt. Leider gibt es noch kein klares Signal. Aber wenigstens regen sich im Forum auch die Rennfahrer mal wieder. Außerdem zeigt die Diskussion, dass es überhaupt Interesse an der Forumsmeisterschaft gibt.
Es gab übrigens ganz zu Beginn des Neustarts der H0m auch den Vorschlag, jedes Jahr nur eine feste H0m Klasse auszuschreiben und das zweite Rennen als Rennen mit gestellten Poolfahrzeugen zu fahren. Die Poolfahrzeuge wären völlig frei. Jeder Ausrichter eines Rennen kann bestimmen, was gefahren wird. Das vergrößert die Vielfalt der eingesetzten Chassis und vermeidet, dass nur derjenige gewinnt, der das beste Auto hat. Bei Poolklassen gewinnt immer der bessere Fahrer. Das ist übrigens keine Idee von mir, Peter und Jogo haben das seinerzeit bei Ihren RWEs so gemacht. Die Rennklasse hieß European GT Masters, oder so ähnlich.
Für mich persönlich ist es völlig egal, ob ich ein Rennen mit Faller Flachanker, T-Jet T1 oder T-Jet T2 fahre. Im Grunde sind diese Chassis alle gleich. Out of the box rennfertig ist keines. Entweder hat man ein Gewinnerfahrzeug, weil man aus einer Vielzahl selektieren kann, oder baut mühsam durch Zerlegen einer handvoll Fahrzeugen und Neukombination von Teilen sein persönliches Rennfahrzeug auf. Heraus kommt ein Auto, das auf der Geraden recht langsam ist und sehr gefühlvoll durch die Kurven gefahren werden muss. Die fahrerische Herausforderung und das bastlerische Geschick ist für alle Chassis gleich. Letztendlich unterscheiden sie sich nur minimal im Fahrverhalten, insbesondere in der möglichen Endgeschwindigkeit. Kennste eines, kennste alle.
Die großen Flachanker sind schon eine Ecke schneller. Das Fahrverhalten ist anders, als dass der kleinen Flachanker. Da aber noch einmal in AFX/MT (die originalen, alten) oder X-Traction zu unterscheiden, ist wieder fast Haarspalterei. Ob man den einen oder den anderen Typ fährt, ist für das generelle Fahrerlebnis unwichtig.
Bei den Magnetern ist es genauso. Egal was man als sortenreine Klasse fahren würde, es geht immer darum, den Ritt auf der Rasierklinge - fahren oder abfliegen - zu überleben. Da gibt es keinen kontrollierten Drift mehr wie bei den kleinen Flachankern. Nicht so sehr die Beschleunigung, aber insbesonders die Kurvengeschwindigkeit, ist deutlich höher als bei den großen Flachankern. Ob ich mit einem Mega-G, Tyco 440 oder Life Like fahre, ist mir egal. Das generelle Fahrverhalten ist bei allen gleich. Die absolute gefahrene Rundenanzahl innerhalb von zwei Minuten unterscheidet sich nur minimal.
Deshalb die Entscheidung, gemischte Klassen zu fahren. Kleine und große Flachanker für die Liebhaber der mehr oder weniger gemächlichen Geschwindigkeit, Magneter für die, denen es nicht schnell genug gehen kann. Wir hätten auch als Meisterschaftsklassen T-Jet T2, Aurora AF/X und Mega G festlegen können. Der Fahrspaß wäre der selbe geblieben.
Bei den kleinen Flachankern wird in der Tat hauptsächlich der T2 gefahren, bei den großen Flachankern kommen glaube ich beide Chassis zum Einsatz. Die Magneter sind allerdings bunt gemischt.
Für mich sind die Rennklassen daher stimmig und müssen nicht neu definiert werden. Wir können bei den großen Flachankern noch die Speciality / 4-Gear mit aufnehnmen. Sie sind in der Regel etwas langsamer als die MT/XT, liegen aber dafür extrem gutmütig in den Kurven.
Wenn es eine weitere Klasse gibt - und das versuchen wir gerade mit der MAG- herauszufinden - die in der Geschwindigkeit zwischen den großen Flachankern und den MAG+ liegt, wäre das eventuell eine Bereicherung für die H0m. Dann könnten fast alle gängigen Chassis in der Meisterschaft eingesetzt werden. Wenn nicht, dann eben nicht.
Ihr habt alle zusammen ein Jahr Zeit, um das herauszufinden. Ihr habt auch ein Jahr Zeit, um zu beschließen, dass wieder jedes Jahr zwei neue Chassis als Meisterschaftsklasse definiert werden. Die H0m ist eine Forumsmeisterschaft, die von den aktiven Rennfahrern (oder denen, die es werden wollen) des Forums getragen wird. Es braucht nur ein klares Signal der Mehrheit der aktiven Rennfahrer, um die Austragungsform zu ändern, Klassen zu streichen oder neue Klassen aufzunehmen. Der Vorschlag, G-Plus oder HP7 als Zwischenklasse zu fahren, kam im Rahmen einiger Rennen auf. Deshalb wurde er zur Diskussion gestellt. Leider gibt es noch kein klares Signal. Aber wenigstens regen sich im Forum auch die Rennfahrer mal wieder. Außerdem zeigt die Diskussion, dass es überhaupt Interesse an der Forumsmeisterschaft gibt.
Es gab übrigens ganz zu Beginn des Neustarts der H0m auch den Vorschlag, jedes Jahr nur eine feste H0m Klasse auszuschreiben und das zweite Rennen als Rennen mit gestellten Poolfahrzeugen zu fahren. Die Poolfahrzeuge wären völlig frei. Jeder Ausrichter eines Rennen kann bestimmen, was gefahren wird. Das vergrößert die Vielfalt der eingesetzten Chassis und vermeidet, dass nur derjenige gewinnt, der das beste Auto hat. Bei Poolklassen gewinnt immer der bessere Fahrer. Das ist übrigens keine Idee von mir, Peter und Jogo haben das seinerzeit bei Ihren RWEs so gemacht. Die Rennklasse hieß European GT Masters, oder so ähnlich.




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